Zahnarztempfehlung?

Zahnarztempfehlung?

Beitragvon Estelle » Mittwoch 19. September 2012, 19:24

Hallo,

ich muss nochmal ein Thema eröffnen.
Ich hatte Ketac drin in 6 Zähnen, es aber nicht vertragen. Nach 2 Monaten wurde nun alles gegen Translit getauscht, da meine Beschwerden, vor allem die Bronchien immer schlimmer wurden.

Nun sitze ich hier, und vertrage Translit wohl auch nicht. Ich weiß nicht ob ich MSC habe, bin durch Google auf dieses Forum gestoßen, weil ich mit dem Ketac Probleme hatte.
Ich habe von dem Translit wieder Schleimhautreaktionen und meine Bronchienprobleme sind auch irgendwie schlechter geworden.Ich hab mit so vielen ganzheitlichen ZÄ gesprochen, keiner wollte und konnte mir helfen.
Jetzt steh ich da und weiß nicht weiter. Will mir aber auch nicht meine Zähne ziehen lassen, bin gerade mal 25.

Kann denn niemand einen guten ZA im Raum NRW empfehlen? Der letzte wo ich war ist 250 km entfernt. Ich kann doch nicht mit ständigen Bronchienbeschwerden leben und den Mundschleimhautreaktionen. Irgendeine Möglichkeit muss es doch geben??? Bitte helft mir :(
Estelle
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Beitragvon Estelle » Mittwoch 19. September 2012, 22:32

Kann mir nicht bitte jemand helfen? :(
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Beitragvon Twei » Mittwoch 19. September 2012, 23:45

Vielleicht bekommst Du ja noch einen guten Tipp - sind ja nicht immer alle im Forum jeden Tag anwesend.

Ansonsten wurde hier auch schon empfohlen einen Zahnarzt aufzusuchen, der sehr "Kinderfreundlich" ist. Jene gehen häufiger auf Probleme des Patienten ein.

"Translit wieder Schleimhautreaktionen" - wie gesagt im anderen Thread, es könnte an Desinfektionsmittel oder Paste liegen. Versuche vielleicht nochmal die Zähne mehrmals zu putzen / verträgst Du denn auch Deine Zahnpasta?

Ich habe ewig gebraucht, bis ich merkte, dass meine Schleimhautreizungen auch von der Zahnpasta kam. Völlig irre, wenn auf einmal etwas von der Lebensgewohnheit zum Auslöser wird - man merkt es einfach nicht - nur durch einen Zufall....
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Beitragvon Mike » Donnerstag 20. September 2012, 07:01

6 Zähne auf einmal ist natürlich viel neues Material. Es kann vielleicht auch ein paar Tage dauern bis sich dein Körper daran "gewöhnt" hat?
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Beitragvon Estelle » Donnerstag 20. September 2012, 16:15

habe in dem andern thread geantwortet.

vielen dank für eure antworten!

kann denn jemand keinen mcs zahnarzt in nrw empfehlen, bzw. einen, der sich gut auskennt? zu welchem geht ihr denn?

bin über jeden tipp dankbar
Estelle
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Beitragvon Estelle » Donnerstag 20. September 2012, 21:23

ich will ja nicht nerven, aber ich muss echt was machen. und ich will nicht wieder zu irgendeinem zahnarzt gehen. kann denn niemand einen empfehlen?
Estelle
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Beitragvon Leckermäulchen » Samstag 22. September 2012, 15:27

Ich habe auch durch sehr viele gravierende Unverträglichkeitsreaktionen auf versch. Dentalmaterialien sehr leidvolle Zahnarzterfahrungen hinter mir. Besonders mit einem ganzheitlich-biologisch arbeitenden Zahnarzt, der mit Tricks arbeitet, hier im Norden bin ich sehr böse reingefallen. Seit dessen \"Gebiss-Sanierung\" erlebe ich ein Siechtum, das sich echt gewaschen hat!

Bin über eine privat arbeitende Zahnärztin, die mir von einer MCS-Patientin vor Ort empfohlen wurde, weil sie MCS-Patienten behandelt, auf Herrn Lutz Höhne verwiesen worden, soll sehr kompetent sein. Ich habe dort im Oktober meinen ersten Termin. Das wird eine hunderte km lange Reise jedesmal für mich.

Wirklich MCS-kundige Zahnärzte, die nicht nur schön reden, sondern vor allem korrekt behandeln, scheinen selbst unter den ganzheitlichen sehr rar zu sein.

http://www.zahnarzt-hoehne.de/
- Editiert von Leckermäulchen am 22.09.2012, 16:28 -
- Editiert von Leckermäulchen am 22.09.2012, 16:31 -
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Beitragvon Estelle » Sonntag 28. Oktober 2012, 15:33

Warst du schon dort Leckermäulchen?
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Beitragvon Estelle » Sonntag 28. Oktober 2012, 15:37

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Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 28. Oktober 2012, 17:18

Ja, Estelle, ich war einmal dort. Vorab hatte ich ihm alle aktuellen Untersuchungs- und Testergebnisse zugeschickt zur Durchsicht, dabei war auch ein Panoramabild, worauf er auch im Kiefer was gesehen hat. Er hat deshalb eine Röntgen-Schicht-Untersuchung meines Kiefers veranlasst, die ich auch am selben Tag noch hinter mich gebracht hatte, und Blut für LTT abgenommen. Ich bekomme jetzt Ende Oktober/Anf. November von ihm Bescheid für den nächsten Termin.
- Editiert von Leckermäulchen am 28.10.2012, 17:20 -
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Beitragvon Estelle » Dienstag 30. Oktober 2012, 14:30

ein ltt bringt nicht viel wenn man mit dem material noch nicht in kontakt war...das behaupten zwar die labore, ist aber definitiv nicht so! habe mit jemandem kontakt, bei dem beste verträglichkeit beim ltt rauskam und er schlimme symptome hatte.
Estelle
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Beitragvon Yol » Donnerstag 15. November 2012, 21:46

Dr. Höhne in Dirmstein (siehe auch Kommentar bei "das leidige Thema Zahnfüllungen.....)
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Beitragvon Estelle » Donnerstag 15. November 2012, 22:24

habe dir dazu eine pn geschrieben und auch leckermäulchen. jemand aus einem anderen forum der auch mcs hat, war bei ihm. es wurde per ltt eine giz füllung getestet. laut test alles super, derjenige hat sie im mund und die sch*** geht wieder von vorne los. bei ihm ists nur ein zahn, bei mir gleich 6...deswegen halte ich von ltt NICHTS! weil es vielen so erging.
Estelle
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Beitragvon Yol » Freitag 16. November 2012, 14:55

Auf LTT allein habe ich mich auch nicht verlassen. Mein jetziger UWZA (der auch bei Höhne gelernt hat) hat auch noch andere Methoden eingesetzt - und letztendlich mein UWA, der immer in jeder Behandlung andrer Ärzte drin bleibt - und ich selbst. Mir jedenfalls ging es erheblich besser nach der Zahnausmistung - wobei ich jahrelang mit Lücken rumlief, was auch nicht jedermanns Sache ist. Ich habe aber die Priorität Gesundheit vor Aussehen gesetzt - und da ging es nur eben alles raus zu holen was Probleme verursachen kann, inkl. alle vorherigen Fehler.

Wer sich nur auf eine Art von Tests verlässt - der geht wohl Risiken ein.

Wenn man mit MCS auf Nummer sicher gehen will - dann wird man allerdings keinen ZA und auch keinen andern Arzt finden. Risiken sind mit MCS notgedrungen immer drin, bei allem - Sicherheit leider nie ganz. Da muss jeder abwägen was er sich zumutet, denke ich. Die Gebrauchsanleitung MCS gibt es nicht.
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Beitragvon hank » Mittwoch 26. Dezember 2012, 19:06

@estelle

"ein ltt bringt nicht viel wenn man mit dem material noch nicht in kontakt war...das behaupten zwar die labore, ist aber definitiv nicht so! habe mit jemandem kontakt, bei dem beste verträglichkeit beim ltt rauskam und er schlimme symptome hatte."

Dr. Daunderer empfiehlt vor Zahnbehandlung den vergleichsweise billigen Epicutantest auf Zahnflickstoffe. Epicutantests sind Kassenleistung. Erfahrungsgemäß wollen Mediziner Allergietests auf stets chemo-toxischen Zahnflickstoffe dennoch als IGEL abrechnen, bzw. wollen ihn nach Gutdünken machen. Mit Behandlungsablehnung bzw. wortloser Abweisung sollte man auch rechnen.
Kein Mediziner will konkrete Ursachen "feststellen", Ausnahmen ausgenommen. Dazu gehören auch vermeintlich namhafte Umweltmediziner, welche beim Wort Epicutantest die Nase rümpfen und mit dem Kopf schütteln, bzw. die teuren LTTs verkaufen wollen.



lg

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Beitragvon Monja » Donnerstag 27. Dezember 2012, 16:37

Liebe Estelle,
dein Problem ist mir mehr als gut bekannt, ich war das, wie oben
erwähnt, mit der Empfehlung notfalls einen Kinderzahnarzt aufzu-
suchen, meiner war wirklich lieb, klug, verständnisvoll und gut.

Aber, gaaanz großes Aber, wir kennen ja (soweit ich weiß) keine
verträgliche Füllung, das was du drin hattest, hat mir auch damals
so große Probleme gemacht, darum ließ ich mir schon die meisten
Zähne ziehen. Weg ist weg.

Wenn du mit einer Füllung "sicher" gehen willst, lass dir vom Zahn-
arzt (hab ich auch gemacht) eine kleine Kugel aus dem vorgesehenen
Material formen und aufschreiben WAS es ist und ob noch ein weiterer
Stoff zum festkleben dazukommt - und lutsche sie über längere Zeit
wie einen Bonbon, das ist jedenfalls die sicherste Methode, zu sehen,
obs geht. Meist eben nicht. Intensiv lutschen bedeutet ja, genau so
hast du es hinterher immer im Mund, wenn es als Füllung genommen wird.

Zu Hanks Tipp mit dem Epicutantest, hank sei mir nicht böse, aber
genau DER Test hat beim Zahnziehen MCS bei mir ausgelöst, man bekommt
40 Gifte und Schwermetalle auf die Haut geklebt, die natürlich
in den Körper gelangen, ich wäre fast dran erstickt, wir hatten
hier auch schon vor Jahren oft drüber geschrieben. Bei mir verlangte
es aber die AOK, um das Zahnziehen überhaupt zu bezahlen.

Was letztendlich dabei raus kam: nichts, nichts von all diesen Giften
hat auf der Haut reagiert, weil es ja Nervengifte sind, und nicht jeder
oder kaum Jemand über die Haut nach dem Test reagiert, aber mit schwerer
Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Allergien und MCS!

Seitdem lass ich mir jedes Jahr einen Giftzahn ziehen, bislang 16. Wenn
deine Zähne hinten sind und die Optik nicht beeinflussen (falls das
ein Problem darstellt), dann lieber raus damit, statt Füllung. Als
Betäubung ggf. selbst bezahlen: Ultracain ohne Adrenalin, ohne Zusatz-
stoffe wird von den meisten vertragen, ansonsten fast nichts, aber dies
ist jetzt kein (weil verboten) offizieller Tipp, okay? Benutzen auch
Kinderzahnärzte. Mehrmals kleine Mengen spritzen, ein Restschmerz kann
bleiben, aber das vergeht. Danach Homöopathie Arnica und Hypericum
abwechselnd, statt Schmerzmittel geht sehr gut.

Liebe Grüße von Monja
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Beitragvon Estelle » Donnerstag 27. Dezember 2012, 21:00

Ich hatte in dem anderem thema schon geschrieben das ich mehrere füllstoffe oral getestet habe. aber wenn man noch unverträgliches im mund hat, ist es schwer zu merken was geht und was nicht. auf drängen der ZÄ hab ich dann nen ltt und bdt auf 3 materialien die rein sollen und das was drin ist gemacht. ende vom lied, 300 euro weg und genauso schlau wie vorher dnen raus kam alles bestens verträglich...also warnung an alle! keinen ltt machen!!!
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Beitragvon hank » Freitag 28. Dezember 2012, 01:31

Hallo Monja,


ja, beim Epicutantest kommt es natürlich zur Exposition. Aber man muß sich ja nicht unbedingt gleich 40 Substanzen draufkleben.

Wie Du geschrieben hast, hat Dir Dein ZA Proben der geplanten Substanzen mitgegeben - die könnte man auch epicutan testen.
Ablesen lassen von einem bereitwilligen Hautarzt/Allergologen, dann bekommt man auch den wichtigen Allergiepass. Wobei letzteres erfahrungsgemäß wieder schwierig ist. Bei einer Betroffenen wurden klinisch in dieser Art mehrere Proben vom ZA aufgeklebt, worauf sie heftige Hautreaktionen bekam. Alles wurde abgelesen - sie bekam dennoch keinen Allergiepass.



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