LTT bei Medikamenten

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Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 26. August 2012, 15:19

Hat schon einmal jemand von euch Medikamente auf Verträglichkeit per LTT testen lassen?
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Beitragvon Leckermäulchen » Montag 27. August 2012, 14:22

Oder habt ihr durch andere Methoden herausgefunden, welche Medikamente bei euch nicht gehen? Ich frage deshalb, weil ich denke, bei LTT kann man zielgenau testen, während z. B. die Genvariantenbestimmung eher die Richtung, welche Medikamente problematisch sein können, aufzeigt.
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 28. August 2012, 08:25

Noch anders gefragt - ich spreche jetzt mal in erster Linie diejenigen an, bei denen erwiesene massive Medikamentenunverträglichkeiten vorliegen - auf welche Weise habt ihr vorab zuverlässig und verbindlich testen lassen, welche Medikamente bei euch nicht gehen, damit dies bei Behandlungen durch Ärzte Berücksichtigung findet?

Gibt es hier im Forum denn wirklich niemand, der solche Papiere hat?
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Beitragvon darkat » Dienstag 28. August 2012, 10:19

Ich habe bis jetzt keine Medikamente testen lassen, weil ich keine nehme.

Abgesehen davon, sehe ich ein Problem:

Erst vor ein paar Tagen las ich, dass die meisten Menschen mit MCS selbst mit Nahrungsergänzungsmitteln Probleme haben können (auch wenn die zugeführten Stoffe nachweislich im Körper fehlen).
Das liegt aber nicht daran, dass wir eine allergische Reaktion haben, sondern daran, dass unser Körper schlichtweg zu krank ist und mit den normalen Mengen überfordert sein kann.

Was ich damit sagen will:
selbst wenn ein LTT aussagt, dass bestimmte Medikamente vertragen werden können, heißt das noch lange nicht, dass du sie in der verordneten Menge wirklich verträgst.

[size=12px]P.S.: Übrigens raten die Umweltmediziner in den Staaten dazu, die Nahrungsergänzungsmittel trotzdem unbedingt zu nehmen, [b]aber so verdünnt bzw. in so kleinen Mengen, dass wir nicht darauf reagieren[/b]. Man soll sich dann schrittweise „hocharbeiten“.[/size]
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Beitragvon Leckermäulchen » Dienstag 28. August 2012, 12:26

Es hat also niemand Erfahrung damit, von gewissen Ärzten für ihn bestimmte Medikamente zunächst namentlich in Erfahrung zu bringen und dann vorab auf Verträglichkeit mit einem zuverlässigen Test getestet und entweder für in Ordnung oder für nicht in Ordnung befunden zu haben?

Es geht hier darum, dass die Zusage an den Patienten, erwiesenermaßen verträgliche Medikamente für einen Eingriff zu nehmen, monatelang seitens der Ärzte mutwillig verschleppt wird, obwohl man darüber miteinander, jedoch [b]nicht[/b] mit dem Patienten der die verträglichen Mittel namentlich genannt hat, gesprochen hat, während der Patient die ganze Zeit nichts anderes fordert, als über die genauen Bezeichnungen sämtlicher vorgesehenen Medikamente rechtzeitig informiert zu werden, Testproben zu erhalten und Tests durchführen zu lassen. Die Zeit läuft auch ab, wo das nicht mehr korrekt durchgeführt werden kann und deshalb komplett in dieser Form abgesagt werden muss – obwohl der Eingriff dringend ist.

Der Patient bekommt Formulare ausgehändigt, auf denen er sein schriftliches Einverständnis für die ihm nicht bekannte von den Ärzten anvisierte Medikation geben soll. Die Ärzte ihrerseits haben jedoch den Patienten keinerlei Details wissen lassen, ob sie die verträgliche Medikation überhaupt erwägen. Sowas kann man schlicht nicht unterschreiben, wenn man nicht lebensmüde ist.
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 12:30 -
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 12:31 -
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 14:43 -
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Beitragvon Cimon » Dienstag 28. August 2012, 14:34

Ein LTT kann täuschen. Wenn Du das Medikament noch nie genommen hast wird er u.U. anders ausfallen als wenn Dein Körper es kennt.
Tückisch.
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