von Leckermäulchen » Dienstag 28. August 2012, 12:26
Es hat also niemand Erfahrung damit, von gewissen Ärzten für ihn bestimmte Medikamente zunächst namentlich in Erfahrung zu bringen und dann vorab auf Verträglichkeit mit einem zuverlässigen Test getestet und entweder für in Ordnung oder für nicht in Ordnung befunden zu haben?
Es geht hier darum, dass die Zusage an den Patienten, erwiesenermaßen verträgliche Medikamente für einen Eingriff zu nehmen, monatelang seitens der Ärzte mutwillig verschleppt wird, obwohl man darüber miteinander, jedoch [b]nicht[/b] mit dem Patienten der die verträglichen Mittel namentlich genannt hat, gesprochen hat, während der Patient die ganze Zeit nichts anderes fordert, als über die genauen Bezeichnungen sämtlicher vorgesehenen Medikamente rechtzeitig informiert zu werden, Testproben zu erhalten und Tests durchführen zu lassen. Die Zeit läuft auch ab, wo das nicht mehr korrekt durchgeführt werden kann und deshalb komplett in dieser Form abgesagt werden muss – obwohl der Eingriff dringend ist.
Der Patient bekommt Formulare ausgehändigt, auf denen er sein schriftliches Einverständnis für die ihm nicht bekannte von den Ärzten anvisierte Medikation geben soll. Die Ärzte ihrerseits haben jedoch den Patienten keinerlei Details wissen lassen, ob sie die verträgliche Medikation überhaupt erwägen. Sowas kann man schlicht nicht unterschreiben, wenn man nicht lebensmüde ist.
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 12:30 -
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 12:31 -
- Editiert von Leckermäulchen am 28.08.2012, 14:43 -