Caroline Herr und Dennis Nowak

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Beitragvon Juliane » Mittwoch 16. Januar 2013, 14:34

Caroline Herr und Dennis Nowak haben an der S3- Leitlinie „Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden mitgearbeitet.


Teilnehmende Fachgesellschaften und Verbände:

Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)(Mandatsträgerin: Caroline Herr)
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) (Mandatsträger: Dennis Nowak)


Seite 42


Dennis Novak (DGAUM)

Caroline Herr (GHUP)


Tabelle 1.14: Finanzielle und sonstige Verbindungen bzw. Interessenkonflikte der Teilnehmer der Leitlinienerstellung mit möglicherweise an den Leitlinieninhalten interessierten Dritten (nach den Richtlinien der AWMF)

Seite 42


http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-001m_S3_Nicht-spezifische_funktionelle_somatoforme_Koerperbeschwerden_2012-12.pdf
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 16. Januar 2013, 14:38

MCS Patienten werden die neuen AWMF Leitlinien betreffen:


Mitgearbeitet an der Leitlinie haben u. a.

Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) (Mandatsträgerin: Caroline Herr)
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) (Mandatsträger: Dennis Nowak)

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)

http://www.funktionell.net/


Zitate

S3- Leitlinie „Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme
Körperbeschwerden“ (051/001): Langfassung

Seite 126


Empfehlung 73: Subjektive Ursachenüberzeugungen des Patienten („Laienätiologie“, z.B. umstrittene
toxikologische Annahmen bei umweltbezogenen Beschwerden) sollten frühzeitig erfragt werden, auch um
später bei der Erweiterung in Richtung auf ein biopsychosoziales Krankheitsmodell daran anknüpfen zu
können (Praxistipp 8.3.). Dabei sollte dem Patienten ausdrücklich mitgeteilt werden, dass seine eigenen
Annahmen für die Einschätzung der Beschwerden wichtig sind (Evidenzgrad: 3).
CAVE: Somatische Erklärungsmodelle werden oft, gerade zu Beginn des Krankheitsverlaufs, durch
inadäquates ärztliches Verhalten gefördert!


Seite 159

Empfehlung 99: Dem Patienten sollten die Beschwerden in anschaulicher Weise erklärt werden, z.B. durch das
Vermitteln psychophysiologischer Zusammenhänge (Psychoedukation; z.B. Stressphysiologie,
Teufelskreismodelle; Praxistipp 9.9.) (Evidenzgrad 2). Dabei sollte an die subjektive Krankheitstheorie des
Patienten angeknüpft und nach und nach ein biopsychosoziales Krankheitsmodell aufgebaut sowie eine positive
Beschreibung der Beschwerden („nicht-spezifisch“, „funktionell“, „somatoform/psychosomatisch“, ggf. auch eine
entsprechende Diagnose) angeboten werden (Evidenzgrad: 2b).


Seite 165

Empfehlung 104: Mögliches Schon- und Vermeidungsverhalten hinsichtlich angenommener Auslöser der
Beschwerden (Bewegung, Anstrengung, Umwelteinflüsse wie Chemikalien, Lebensmittel oder
Lebensmittelzusätze) sollte in der Behandlung thematisiert werden. Eine Tolerierung kurzfristiger Schonung und
Vermeidung zur Angstminderung und Beziehungsstabilisierung kann im Einzelfall sinnvoll sein, grundsätzlich sollte
aber zur (Wieder-)Aufnahme sozialer und körperlicher Aktivität und zur (Re-) Exposition geraten werden
(Evidenzgrad: 2).

Empfehlung 105: Die mögliche Nutzung verschiedener Selbsthilfestrategien (z.B. Internetforen,
Selbsthilfegruppen und Patientenratgeber) sollte in der Behandlung thematisiert werden (Evidenzgrad: 5)


Seite 171

Praxistipp 9.3.: Gestufte Aktivitätssteigerung (ausgehend vom individuellen Aktivitätsverhalten des Patienten):
Bei Müdigkeit und Erschöpfung, Fibromyalgie-Syndrom, Rückenschmerzen sowie umweltbezogenen
Beschwerden besteht ein besonders hohes Risiko zu Schonung, Vermeidung und Rückzug. Hier ist es
besonders wichtig, in kleinen Schritten zur Erweiterung des Bewegungsradius zu ermutigen. Bei diesen
Beschwerdebildern gibt es allerdings auch eine kleine Gruppe übermäßig aktiver Patienten („Durchhaltern“),
denen mit Nachdruck zu nach Art und Umfang angemessenen Aktivitäten geraten werden soll.


Seite 174

Empfehlung 111: Die Motivation zur psychosozialen Diagnostik bzw. zur Psychotherapie sollte ggf. als ein
wichtiges Behandlungs(zwischen)ergebnis und nicht als Bringschuld des Patienten angesehen werden
(Evidenzgrad: 4).
Der psychosoziale Experte wird zusätzlich „mit ins Boot geholt“, der Patient wird NICHT an ihn „abgegeben“.

Empfehlung112b: Bei schwerer verlaufenden nicht schmerz-dominanten nicht-spezifischen, funktionellen und
somatoformen Körperbeschwerden (z.B. chronisches Müdigkeitssyndrom) sollte eine zusätzliche, zeitlich begrenzte
Gabe von Antidepressiva nur bei relevanter psychischer Komorbidität erfolgen (Evidenzgrad: 2; Kapitel 10.2.;
z.B. NVL-LL unipolare Depression).

Seite 184
Empfehlung 120b: Psychosoziale Fachkompetenz sollte zunächst im Rahmen eines psychosomatisch/ psychiatrisch/
psychologisches Konsils einbezogen werden ( LL „Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie und Psychosomatische
Medizin“). Ein entsprechendes Empfehlungsschreiben (d.h. ein(Arzt-)Brief mit Informationen zum Krankheitsbild
und konkreten therapeutischen Empfehlungen) an den primär behandelnden (Haus-)Arzt wirkt sich wahrscheinlich
günstig auf das Funktionsniveau des Patienten aus und kann Kosten sparen (Evidenzgrad: 1).



Seite 197


Empfehlung 132: Stationäre Psychotherapie nicht-spezifischer, funktioneller und somatoformer Körperbeschwerden
sollte in einer Klinik mit multimodalem Therapiekonzept (siehe Definition oben: interdisziplinäre Behandlung unter
Einbeziehung von mindestens zwei Fachdisziplinen, davon eine psychosomatische, psychologische oder
psychiatrische Disziplin, nach festgelegtem Behandlungsplan unter qualifizierter ärztlicher Leitung) stattfinden.

Seite 204

Empfehlung 134: Folgende Haltungen, Denk- und Verhaltensweisen sollten VERMIEDEN werden:
Ein eigenes dualistisches oder hierarchisches Erklärungsmodell („Entweder-Oder-Modell”;
„körperliche Erkrankungen sind wichtiger/ gefährlicher als psychische”, „Krank ist nur, wer
entsprechende somatische Befunde aufweist“)......


Einseitige „Somatisierung“ (Nicht-Einbeziehung psychosozialer Umstände und Beschwerden) bzw.
einseitige „Psychologisierung“ (mangelnde Einbeziehen des Körpers, mangelnde Flexibilität im
Umgang mit somatischen Behandlungswünschen eines Patienten insbesondere in der Initialphase der
Therapie).........


Seite 207

Empfehlung 135: Folgende Fehler beim diagnostischen Vorgehen sollten VERMIEDEN werden:
Mangelnde psychosoziale Diagnostik:
Mangelnde somatische Basisdiagnostik:
Unnötige oder sogar schädliche Überdiagnostik:


Seite 218

Empfehlung 141: Bei der Rehabilitation von Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und
somatoformen Körperbeschwerden sollte primär ein pragmatischer, multimodaler Therapieansatz
verfolgt werden. Dabei sollten in geeigneten Einrichtungen (z.B. Tageskliniken mit entsprechendem
Indikationsspektrum und Therapieangebot), evtl. auch in einer engen Kooperation von Haus- bzw.
somatischem Facharzt und Psychotherapeut, zunächst ambulante Rehabilitationsmaßnahmen
durchgeführt werden, wobei für deren Wirksamkeit keine ausreichenden Daten vorliegen. Stationäre
Rehabilitationsmaßnahmen sollten in Kliniken mit multimodalem Therapiekonzept durchgeführt werden
(Evidenzgrad: 3).


Seite 220

Empfehlung 143: Der Schweregrad nicht-spezifischer, funktioneller und somatoformer
Körperbeschwerden und die Wahrscheinlichkeit einer Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit sollten –
in Auseinandersetzung mit eventuellen Vorgutachten – nach folgenden Kriterien beurteilt werden

Tabellen 8.2. und 8.3.):

• Konsistente Auswirkungen der Störung in allen Lebensbereichen

• Intensität der Inanspruchnahme des Gesundheitswesens

• Vergeblichkeit adäquater Therapieversuche

• Chronifizierung und Komorbidität

• Einfluss von Aggravation oder Simulation

• Spezielle berufliche Anforderungen (bei der Frage nach Berufsunfähigkeit).


Seite 224

Empfehlung 148: Bei der Abwägung dieser Prinzipien soll dem „Nicht-Schaden“ relativer Vorrang
gegeben werden.

http://www.funktionell.net /S3-LL%20Nicht-spezifische,%20funktionelle%20und%20somatoforme%20Koerperbeschwerden%20Langfassung.pdf
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 16. Januar 2013, 14:53

Dtsch Arzteblatt Int 2012;


Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden

Clinical Practice Guideline: Non-specific, functional and somatoform bodily complaints

Dtsch Arztebl Int 2012; 109(47): 803-13; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0803
Schaefert, Rainer; Hausteiner-Wiehle, Constanze; Häuser, Winfried; Ronel, Joram; Herrmann, Markus; Henningsen, Peter


........




Danksagung
Die Autoren danken der AWMF, allen Kolleginnen und Kollegen, Fachgesellschaften und Patientenorganisationen (eKasten 1), die zur Erststellung dieser Leitlinie beigetragen haben. Besonderer Dank gilt Dipl.-Psych. Heribert Sattel als Mitglied der Steuerungs-/Redaktionsgruppe.
Interessenkonflikt
P. Henningsen erhielt ein Vortragshonorar der Firma Lilly.
W. Häuser hat in einem Advisory Board der Firma Daiichi Sankyo mitgearbeitet, erhielt Kostenerstattungen für Kongressbesuche und Reisen von der Falk Foundation und der Firma Eli Lilly und nichtproduktgebundene Vortragshonorare der Falk Foundation und der Firma Janssen-Cilag.
R. Schaefert, C. Hausteiner-Wiehle, M. Herrmann und J. Ronel geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Manuskriptdaten
eingereicht: 2. 8. 2012, revidierte Fassung angenommen: 19. 9. 2012
Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Rainer Schaefert
Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik
Universitätsklinikum Heidelberg
Thibautstraße 2, 69115 Heidelberg
Rainer.Schaefert@med.uni-heidelberg.de
Zitierweise
Schaefert R, Hausteiner-Wiehle C, Häuser W, Ronel J, Herrmann M, Henningsen P: Clinical Practice Guideline: Non-specific, functional and somatoform bodily complaints. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(47): 803–13.
DOI: 10.3238/arztebl.2012.0803

http://www.aerzteblatt.de/archiv/132847
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 16. Januar 2013, 14:57

Manuskriptdaten
eingereicht: 2. 8. 2012, revidierte Fassung angenommen: 19. 9. 2012
http://www.aerzteblatt.de/archiv/132847
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Beitragvon Twei » Mittwoch 16. Januar 2013, 16:19

@Juliane
Folgender obiger Link funktioniert nicht - gibt es eine Alternative dazu?:
http://www.funktionell.net /S3-LL%20Nicht-spezifische,%20funktionelle%20und%20somatoforme%20Koerperbeschwerden%20Langfassung.pdf
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Beitragvon Annamaria » Mittwoch 16. Januar 2013, 16:50

@ Twei
Vielleicht klappt das:
http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/051-001.html

Da findest du die Dokumente dann zum Runterladen.
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Beitragvon Kira » Mittwoch 16. Januar 2013, 20:43

siehe auch
Psychosomatik findet ihren Platz in der Psychiatrie
viewtopic.php?t=18949
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Beitragvon Maria Magdalena » Donnerstag 17. Januar 2013, 03:30

Dr. Tino Merz über die Diagnostik von Umweltkrankheiten:

Zitat

"“Psycho” kostet mehr als 50 Mrd. jährlich

Publiziert am 29. September 2011 von Dr. Merz

Wenn man etwas falsch macht, kostet es meist mehr, auch wenn richtigmachen schon teuer ist. Die neue Debatte hat den Namen Burnout. In den Nachrichten wurde erzählt, psychische Erkrankungen würden in der Arbeitswelt zu nehmen. Die IG-Metall weist aus: 27 Mrd € Behandlungskosten (Quelle: Stat. Bundesamt), Produktionsausfall wird mit 26 Mrd. € beziffert (Quelle: BKK-Bundesverband). Eine Umfrage bei den Betriebsräten ergab einen “starken Anstieg” , von 2004 bis 2010 um das Zehnfache. Der Spiegel beschäftigt sich lieber mit Promis (Rangnik, Hannawald, …). Alle sind sich einig: “es gibt keine Standarddiagnose”, “diffuses” Krankheitsbild, Sven Hannawald war beim Sportmediziner: “Blut abgenommen und alles, es gab keine Ergebnisse”. Nicht selten verberge sich dahinter eine “handfeste Depression”.

Raymond Singer, der weltweit bekannte Neurologe, schrieb in seiner “Neuropsychological Toxikologie” (man beachte das Hauptwort heißt Toxikologie!), dass Depression die häufigste Fehldiagnose für eine toxische Enzephalopathie ist (TE = Hirnvergiftung). Das wurde 1990 publiziert, in der Einerjahren (2000 bis 2010) wurde viel über die Volkskrankheit Depression spekuliert, heute heißt das Spekulationsobjekt Burnout, falsch ist die medizinische Hilflosigkeit: wird der Burnout chronisch heißt die Krankheit CFS.

Diese genauso wie die TE sind beide medizinisch-wissenschaftlich definiert (der Spiegel nennt das Standarddiagnose) und beide sind gemäß WHO anerkannt (ICD-10 Klassifikation: G93.3 (CFS) G92.0 (TE)). Das “anerkannt” bezieht sich auf den Rechtsbegriff des “allgemein anerkannten Stand der Wissenschaftlichen Erkenntnis”. Die Diskussion darüber blendet Wissenschaft und Recht aus: das macht die Sache so teuer und für die Betroffenen zum katastrophalen Schicksal.

Der Rat “häng’ nicht ‘rum, unternimm’ ‘was” war schon immer kontraproduktiv. Burnout unterscheidet sich von CFS dadurch, dass man sich vom Burnout erholen kann. Gelingt das innerhalb 6 Monaten nicht, ist es CFS, d. h. es hat sich chronifiziert. Das ist die Definition:

Hauptkriterien:
rezidivierende, paralysierende Müdigkeit (Leistungsverlust > 50%), ohne Verschwinden durch Bettruhe, über mehr als 6 Monate, Ausschluss anderer Erkrankungen.
Nebenkriterien: Schlafstörungen, zeitweilig Temperatur nicht über 38,6 °C, Halsschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Muskelschwäche, Myalgien, Arthalgien, Erschöpfung ohne Belastung, Reizbarkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Photophobie, Pharyngitis

Das ist keineswegs diffus. Zur Klinik gehört auch der Verlauf. Das “plötzlich nichts mehr geht”, dieser Gong-Effekt, wie etliche Promis bei Spiegel online berichten, ist typisch. Nichts an diesen Krankheitsbildern ist neu, nichts ist unbekannt.

Seit Ende der 90er Jahre ist auch der grundlegende Pathomechnanismus aufgeklärt. Er heiß Mitochondriopathie. Die Mitochondrien sind Sonderbereiche in der Zelle (im Zytosol), die für die Lieferung biochemischer Energie zuständig sind. Sie sind das biochemische Ende der Atmungskette und machen aus Fett und Kohlehydraten Energie. Da die Nervenzellen mit Abstand die Zellen sind, die den höchsten Energieverbrauch haben, ist obiges Krankheitsbild die logische Folge. Es entsteht nun ein pathologischer Kreisprozess. Der Entdecker Pall nannte ihn ursprüngliche feedforward-cycle (feedforward ist das Gegenteil von feedback, also etwa: Selbstläufer). Er bleibt, auch wenn die Ursache nicht mehr besteht (etwa die Gifte ausgeleitet wurden). Deshalb wird auch Circulus vitiosus genannt. Das mach die Therapie so schwierig.

Die Diagnose dagegen ist leicht. Typisch ist eine erhöhte Konzentration von Stickstoffmonoxid (NO). Messbar direkt in der Atemluft oder indirekt durch Nitroverbindungen, die es erzeugt (etwa Nitrotyrosin). Die Mitochondriopathie ist also qualitativ wie quantitativ laborchemisch zugänglich. Mit dem üblichen großen Blutbild kommt man der Krankheit freilich nicht bei (das ist zumeist “unauffällig”).

Mit dem Psychounfug, der in Deutschland seit der Erfindung des Ökochonder 1995 die normale Rhetorik darstellt (bei den Wissenschaftsredaktionen der großen Zeitschriften war bisher nichts zu machen), wird seit 16 Jahren jede vernünftige medizinisch-wissenschaftliche Diskussion unterbunden und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den “Volkskrankheiten” erfolgreich vernichtet.

Wenn die IG-Metall sagt, bei allen klassischen Gesundheitsgefährdungen wie Gefahrstoffen oder Lärm gäbe es konkrete Präventionsregeln, bei arbeitsbedingten Stress jedoch nicht, dann hat sie noch nicht realisiert, dass die offensichtlich Vergifteten meist ihre Rente nicht bekommen, weil sie auf die Psychoschiene abgeschoben werden. Nun wird gleich ein Großteil der Burnout/CFS – Patienten sozusagen pauschal als psychisch krank oder stresskrank in die Ecke der Erkrankungen geschoben, bei denen man halt nichts machen kann.

Die Ursachen für die Mitochondriopathie wird von Pall wie folgt angegeben: Infektionen (unausgeheilte, Borreliose), Allergien, Toxine, Stress. Es geht also primär um das Immunsystem, den oxidativen Stress, systemische Entzündung, chemisch-immunologische Nervenreizung und allergische Kaskaden. Dass freilich sozialer Stress dem nicht gut tut, ist unbestritten. Der enorme Anstieg der Erkrankungen ist aber dem Mix geschuldet. Auch die Allergien sind gestiegen. Um dem schlussendlich noch die Krone aufzusetzen. Etliche Psychiater (Bell, Mackarness, Rapp) haben sich schon in den 80er Jahren damit beschäftigt, dass viele Allergien (Nahrungsmittel, Schimmel) schwere psychische Reaktionen auslösen können, bis hin zur Psychose.

Diese Rhetorik über Psycho und Stress ist unverantwortlich, ist unmittelbar verantwortlich für die Entstehung sog. hoffnungsloser Fälle, falscher Einweisung in die Psychiatrie, schadet dem Arbeitsleben und kostet der Wirtschaft weit mehr als diese 53 Mrd. €. Mit “Zeitbombe” hat die IG-Metall recht, aber sie spielt selbst noch mit dem Zünder, ohne das zu wollen und zu wissen.




--------------------------------------------------------------------------------

[1] Schubweise wiederkehrend und lähmende, nicht entspannende Müdigkeit, Myalgie = Muskelschmerzen, Arthalgie = Gelenkschmerz, Pharyngitis = Entz. des Rachenraumes"


Siehe hier: http://www.blog.dr-merz.com/?p=234
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Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Twei » Donnerstag 17. Januar 2013, 22:58

Mal eine grobe Aussage zu S3 Leitlinien bezüglich Umwelterkrankungen insbesondere MCS:

Die Leitlinien sollen PATIENTEN zu Psychiatern liefern sowie ebenfalls zu "Pseudotherapeuten der ganzheitlichen Medizin", die dann eine vielseitige Anwendung von Placebo-effekten ausüben!

Weil viele Kranke da nicht freiwillig mitmachen würden, sind die Leitlinien so verfasst, dass eine INDIREKTE "Zwangsbehandlung" durch Behörden zustande kommt wie z.B.: Rentenversicherung und Jobcenter.

Das sind staatlich garantierte Geldeinnahmen zur Förderung von Versorgungsstrukturen als auch Platzbelegungen für geschaffene Einrichtungen wie z.B. für Reha-Maßnahmen, Therapiezentren usw.!
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Montag 17. Juni 2013, 19:40

The German Multicentre Study on Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
Dieter Eis, Dieter Helma, Tilman Mühlinghaus, Norbert Birkner, Anne Dietel, Thomas Eikmann, Uwe Gieler, Caroline Herr, Michael Lacour, Dennis Nowak, Francisco Pedrosa Gil, Klaus Podoll, Bertold Renner, Gerhard Andreas Wiesmüller, Margitta Worm,


http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 3908000230
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon shadow » Dienstag 25. Juni 2013, 18:26

weiteres Tätigkeitsfeld von Prof. Dr.med. Dennis Nowak
Umwelt-/Arbeitsmedizin
bei der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinischen Immunologie (DGAKI)

Mitglieder der Sektion/AG mit Koordinaten (E-Mail-Adressen)
Behrendt, Heidrun München
Breuer, Kristine Hamburg
Buters, Jeroen München
Gabrio, Thomas Stuttgart
Grübl, Armin München
Kespohl, Sabine Bochum
Krämer, Ursula Düsseldorf
Merget, Rolf Bochum
Nowak, Dennis München
Öder, Sebastian München
Radon, Katja München
Raulf-Heimsoth, Monika Bochum
Rihs, Hans-Peter Bochum
Sander, Ingrid Bochum
van Kampen, Vera Bochum
Zahradnik, Eva Bochum


http://dgaki.de/sektionenags/sektionen/ ... tsmedizin/
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Donnerstag 11. Juli 2013, 18:51

hier ist man ebenfalls präsent:

5. - 7. 9. 2013 Bochum:
8. Deutscher Allergiekongress
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI), Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA), Gesellschaft Pädiatrische Allergologie (GPA),
http://www.allergiekongress.de

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft

Donnerstag, 5. September 201312.30 - 14.00 Uhr
Allergo Forum
Das Spektrum der Umweltfaktoren
Vorsitz: Monika Raulf-Heimsoth (Bochum), Caroline Herr (Oberschleißheim)
1. Gerhard Andreas Wiesmüller (Köln): Mythos "Schimmelpilze" - realistische Einschätzung ihres Gefahrenpotentials
2. Caroline Herr (Oberschleißheim): Medizinische Bewertung der Bio-Aerosole - Was macht uns davon krank?
3. Monika Kasper-Sonnenberg (Bochum): Metallstäube in der Umwelt - Vorkommen und Wirkung


Freitag, 06. September 2013
14.30 - 16.00 Uhr
Allergo Forum
Berufliche Expositionen und ihre Wirkungen
3. Dennis Nowak (München): Macht drucken allergisch? Was ist dran an der "Toner-Allergie"?

http://www.allergiekongress.de/media/Pr ... 072013.pdf
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Harry Voss » Donnerstag 11. Juli 2013, 23:25

Na da sind wir doch gespannt ob es wieder Entwarnung gibt und alles unbedenklich.... :lol:
Harry Voss
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Montag 25. August 2014, 07:39

Maßnahmen für die psychische Gesundheit im Betrieb und Verantwortlichkeit aus Sicht der DGAUM
Sonderdruck aus:
Angerer, Glaser, Gündel, Hennigsen, Lahmann, Letzel, Nowak (Hrsg.)
Psychische und Psychosomatische Gesundheit in der Arbeit
...

http://www.dgaum.de/fileadmin/PDF/Pr%C3 ... ndheit.pdf
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Dienstag 30. September 2014, 09:44

GHUP Jahrestagung 2014
vom 26. - 27. Juni 2014

http://www.ghup.de/jahrestagung
http://www.ghup.de/jahrestagung/GHUP-Ja ... 2014-d.pdf

Vorstand der GHUP

Präsidentin
Frau Prof. Dr.med. Caroline Herr
Vom 1997 bis 2011 - Schatzmeisterin der GHUP


Vizepräsidentin
Frau Prof. Dr. med. Claudia Hornberg
Bis 2011 - Schriftführerin der GHUP


Vizepräsident
Herr Prof. Dr.med. Michael Wilhelm
Bis 2004 - Schriftführer der GHU - Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin

Schriftführer
Herr Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller


Schatzmeisterin
Frau Dr. rer. nat. Julia Hurraß


Pastpräsident
Herr Prof. Dr. med. Thomas Eikmann
Von 1997 bis 2005 - Präsident der ISEM
2005 bis 2011 - Präsident der GHUP


Pastpräsident
Herr Prof. Dr. med. Martin Exner
Bis Oktober 2005 - Präsident der GHU

http://www.ghup.de/vorstand.epl
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon shadow » Freitag 21. November 2014, 05:33

Psychische und psychosomatische Gesundheit in der Arbeit: Wissenschaft, Erfahrungen und Lösungen aus Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und ... Medizin (Schwerpunktthema Jahrestagung DGAUM) Taschenbuch – 19. März 2014

von Peter Angerer (Autor), Jürgen Glaser (Autor), Harald Gündel (Autor), Peter Henningsen (Autor), Claas Lahmann (Autor), Stephan Letzel (Autor), Dennis Nowak (Autor)

http://www.amazon.de/Psychische-psychos ... 3609100214

http://www.ecomed-storck.de/Medizin/Arb ... cover.html

Geleitwort von Andrea Nahles http://mediendb.hjr-verlag.de/ecomedMed ... obe_01.pdf
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Mittwoch 17. Dezember 2014, 10:15

auch hiervon schon was gehört :?:


31. Oktober 2014

Es bleibt dabei: Leitlinien sind nicht rechtlich verbindlich

In seinem aktuellen Urteil vom 15.04.2014 bestätigt der Bundesgerichtshof (BGH) seine bisherige Rechtsprechung zur Frage der rechtlichen Verbindlichkeit von Leitlinien. „Handlungsanweisungen in Leitlinien ärztlicher Fachgremien oder Verbände dürfen nicht unbesehen mit dem medizinischen Standard gleichgesetzt werden. ... Leitlinien ersetzen kein Sachverständigengutachten. Zwar können sie im Einzelfall den medizinischen Standard für den Zeitpunkt ihres Erlasses zutreffend beschreiben; sie können aber auch Standards ärztlicher Behandlung fortentwickeln oder ihrerseits veralten.“

RA Torsten Nölling (Köln) erläutert in einem Beitrag in den "GMS Mitteilungen aus der AWMF" die rechtliche Einordnung von Leitlinien durch Oberlandesgerichte und durch den Bundesgerichtshof. Der Artikel ist erreichbar

als PDF-Datei unter:
http://www.e-gms.de/static/pdf/journals ... 000295.pdf

oder als HTML-Datei unter:
http://www.e-gms.de/static/de/journals/ ... 0295.shtml

http://www.awmf.org/die-awmf/awmf-aktue ... dlich.html

siehe auch viewtopic.php?f=91&t=21058
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Samstag 31. Januar 2015, 09:41

MCS ist eine organische Erkrankung die nach einer überstandenen Intoxikation zurückbleibt
- diesbezüglich hinkt man in Deutschland nach wie vor immer noch hinterher (siehe CULLEN, 1987 - heute: Konsenskriterien 1999 und Randolph William REA, 1992 )

"Definition Chemikalien-Sensitivität (MCS) – American Consensus", siehe unter - http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... der-Praxis

Diagnostik von Chemikalien Sensitivität/ MCS in der Praxis http://www.csn-deutschland.de/blog/2008 ... er-praxis/

Ärzteinformation http://www.csn-deutschland.de/aerzteinfo.pdf

Archiv der Kategorie ‘Dr. Tino Merz zu MCS & Umweltkrankheiten‘ http://www.csn-deutschland.de/blog/cate ... rankheiten


Aktuell wurde es erneut international bestätigt siehe

MCS: The RESOLUTION of ROME 15 JAN 2015
viewtopic.php?f=48&t=21088#p120492
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Dienstag 13. Dezember 2016, 09:59

Zur Neutralität von medizinischen Leitlinien


https://twitter.com/GG_Portal/status/806850529653559296
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Kira
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Re: Caroline Herr und Dennis Nowak

Beitragvon Kira » Freitag 14. Juli 2017, 17:42

MEDIZIN: Übersicht

Klinische Umweltmedizin

Clinical Environmental Medicine

Dtsch Arztebl 2008; 105(30): 523-10000; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0523

Herr, Caroline; Otterbach, Isabelle; Nowak, Dennis; Hornberg, Claudia; Eikmann, Thomas; Wiesmüller, Gerhard Andreas

Einleitung: In der klinischen Umweltmedizin stellen sich Patienten mit vielfältigen Beschwerden vor, die eine sorgfältige Abwägung möglicher Umweltbelastungen und konkurrierender Erklärungsoptionen erfordern. Neben der Anamnese, klinischen Untersuchung und Differenzialdiagnose sind nach strenger Indikationsstellung Analysen von Körperflüssigkeiten, Ortsbegehungen und Umgebungsanalysen in die Bewertung miteinzubeziehen.
Methoden: Auf der Basis einer selektiven Literaturrecherche und eigener Erfahrungen wird der aktuelle Stand der Diagnostik klinisch relevanter umweltbedingter Gesundheitsstörungen dargestellt.
Ergebnisse: Bei bis zu 15 % der Patienten gelingt es, eine relevante Exposition zu identifizieren. In 40 bis 75 % der Fälle werden andere somatische und/oder psychische Erkrankungen ohne eine nachvollziehbare oder nachweisbare Exposition diagnostiziert.
Diskussion: Wenngleich der Anteil diagnostizierbarer umweltbedingter Gesundheitsstörungen gering ist, müssen diese klar identifiziert werden, um eine weitere gesundheitsschädigende Exposition zu verhindern. Eine adäquate umweltmedizinische Beratung beinhaltet eine Risikobewertung sowie daraus abzuleitende Verhaltensempfehlungen. Zur Indikationsstellung ist es wichtig, die Grenzen umweltmedizinischer Diagnoseverfahren zu kennen. Nur so kann vermieden werden, dass Untersuchungen durchgeführt werden, aus deren Ergebnissen sich keine Konsequenzen ableiten lassen und die daher weder dem Arzt noch dem Patienten weiterhelfen.
Dtsch Arztebl 2008; 105(30): 523–31
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0523
Schlüsselwörter: Umweltmedizin, Umweltbelastung, Monitoring, Beratung, multiple Chemikalienunverträglichkeit
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https://www.aerzteblatt.de/archiv/60994 ... eltmedizin
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