Probleme mit Berberteppich

Probleme mit Berberteppich

Beitragvon gurux » Donnerstag 7. April 2016, 18:47

Hallo,

wir haben unseren alten Teppich im Wohnzimmer entsorgt. Nun haben wir zwei neue Berberteppiche gekauft. Einer davon von einem Öko-Laden.
Dummerweise strengen mich beide Teppich an, obwohl sie wirklich nur aus Wolle bestehen. Hat einer eine Idee woran das liegen könnte? Bei einem davon kriege ich wieder mein typisches Hautbrennen. Ich denke die Wohnung ist schon stark belastet und ich daher am Limit, dennoch ein Wollteppich auf dem ich nichtmal liege, wie kann das so anstrengend sein? Was ist besser geeignet?

Besten Dank,
Gustav
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Christina » Donnerstag 7. April 2016, 20:25

Ist der Teppich ohne Permethrin? Meistens wird Mottenschutz und/oder Imprägiermittel verwendet.
Gruß Christina
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 7. April 2016, 20:37

Ich denke auch, dass es das ist. Teppiche MÜSSEN mit Motten- und Käferschutz behandelt worden sein, habe ich mir sagen lassen, sonst dürfen sie gar nicht verkauft werden. Eulanisieren nennt man das. Auch bei mir waren Wollteppichböden der Auslöser für - allerdings lebensbedrohliche - Symptome.

Seitdem ich das weiß, habe ich keinen Wollfaden mehr in der Wohnung, weder als Teppich noch als Anziehsachen. Ich reagiere nach wie vor stark darauf, es wurde auch im Laufe der Zeit immer intensiver. Ich habe allerdings bei einem Umweltmediziner - noch lange vor der Zeit der zwangsweise aufoktroyierten Leitlinien - ein Medikament verschrieben bekommen, das die Symptome so günstig beeinflusst, dass ich, wo immer ich auf Wolltextilien treffe, die Zeit habe, mich in Sicherheit zu bringen, bevor die Probleme zu stark werden.

Ich weiß nur von einer Firma, die unbehandelte Wolle für Textilien verarbeitet. Ob es da auch Teppiche gibt, keine Ahnung.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon gurux » Donnerstag 7. April 2016, 21:39

Hallo,

angeblich sollten die Teppiche nicht behandelt sein, aber weiss man es? Habe extra angerufen und der Verkäufer meinte, da wäre nichts. Nunja muss nicht stimmen. Welche Alternative gebe es den zu so einem Teppich? Wir hatten davor sein billig Floor-Teil. Das war alt und total verdreckt.
Sowas würde ich aber sicherlich auch nicht mehr vertragen, wenn es neu ist. Was kann man den als Teppich einsetzen?

Viele Grüße und Danke,
G
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Clarissa » Freitag 8. April 2016, 07:34

Wo kommt der den her? Bestimmt war er in einem Container unterwegs und wurde begast, die Wolle, Baumwolle wurde bestimmt kräftig behandelt, gefärbt, etc. pp. Da kauf dir lieber Bio-Wolle, Stramin, einen Knüpfhaken und fertige ihn dir selber an. Such mal nach Teppich selber knüpfen bei www. gidf.de http://www.helpster.de/teppich-selber-k ... ht-s_71027
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Christina » Freitag 8. April 2016, 10:36

Fa. Tretford fertigen meines Wissens in Deutschland und bieten eine Teppichserie ohne Permethrin aus Ziegenwolle an.
Aber die Wolle wird natürlich immer vorher gewaschen und gereinigt - vielleicht sind es die Rückstände?
Es gibt dort auch ungefärbte Produkte. Allerdings ist der Ziegengeruch zunächst sehr intensiv.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Kira » Freitag 8. April 2016, 12:28

Warum unbedingt ein Teppich?

Belastung von Wollteppichen

...mit Pyrethroiden,zu denen auch das Permethrin gehört...

...
Neben dem erläuterten Einsatz von Permethrin sind auch andere bedenkliche Stoffe nachweisbar:

Flammschutzmittel und Weichmacher wie z.B. Tris-Chloro-Isopropylphosphat (TCPP) oder Tris-Chloro-Ethylphosphat (TCEP), weiterhin Lösungsmittel wie Toluol mit leber-, frucht- und nervenschädigender Wirkung für den menschlichen Organismus, sowie Schwermetalle, die aus eingesetzten Metall-Komplex-Farbstoffen herrühren können...

...Viele Wollteppichböden besitzen einen hohen Anteil an Kunststoffen, verwendet im Trägermaterial und im Schaumrücken...

http://www.enius.de/presse/119.html

Außerdem setzt sich im Teppich so manches fest angefangen über Duftstoffe, Staub, Bakterien, Schimmelpilze, und, und ... halt alles was so durch die Gegend schwirrt. Ein Teppich egal welcher ist für an MCS erkrankte Menschen ein "no go"!
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Christina » Sonntag 10. April 2016, 10:14

Die meisten Teppiche haben keinen Schaumrücken mehr.
Es ist jetzt mehr so eine Art Jute-Gewebe.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon gurux » Donnerstag 14. April 2016, 11:32

Hallo,

ja Jute oder sowas ähnliches. Kunstoffe wurden keine verwendet.
Tja , klar gilt bei MCS weniger ist mehr. Dennoch ich wohne nicht hier alleine und das kalte Laminat ist nicht wohnlich auch weil das Baby drauf spielt.
Dennoch, dass ich auf die Teppiche reagiere. Mehr als seltsam. Hätte ich nicht erwartet.

Habt Ihr noch eine Alternativeidee? Wäre Sisal eine Option? Sonst fällt mir aktuell nichts ökologisches ein...

VG,
G
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 14. April 2016, 12:39

Sisal ist nach meiner Erfahrung gut. Unsere Kinderzimmer waren nur mit Sisalteppichboden ausgelegt. Der ist robust und natürlich. Das sollte also klappen.
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Waschbare Bio Badematten Vorschlag

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 14. April 2016, 14:35

Vorschlag: Waschbare Bio Badematten, nicht zu groß, die in die Waschmaschine passen

@Leckermäulchen, Sisal, ist da nicht genauso fragwürdig, ob der kontaminiert ist?
Hier schrieb jemand davon im Thread Schadstoffarmer Teppich ?:

Betty Zett 27. Juli 2006, 11:36
Wolle und Sisal sind meistens belastet.
Selbst Ökowollteppiche sind belastet, weil sie auf den Maschinen
gewebt werden, auf denen die konventionellen Teppiche gewebt werden.

viewtopic.php?f=91&t=3061&p=14152&hilit=sisal#p14152

Beim Thema Reinigung habe ich gesehen, Sisal kann auch zum schwer reinigenden Schmutzfänger werden.

Gingen vielleicht waschbare Bio Badematten, nicht zu groß, die in die Waschmaschine passen, von denen man dann mehrere ausgehend von einer Zimmerecke überlappend zu einem großen Teppich zusammenlegt und die, wo das Kind Milch drauf spuckt dann wäscht, und überhaupt oft waschen kann, ohne das Staub sich dort ansammelt.

Material: kontrolliert biologischer Anbau (kbA) wählen und vor Erstgebrauch sehr oft waschen. Ist das ausreichend, oder kann es trotz kbA noch Probleme geben? Gibt es auch Waschbare Bio Badematten aus Leinen? Mehr Zeit habe ich jetzt nicht.

Im Thread Woher MCS verträgliche Kleidung mit (GOTS) IVN Best Siegel? berichtet
PappaJo am 28. Juni 2014, 12:11
Ich wasche alles neu gekaufte immer 3x (waschen/trocknen), notfalls 4x aber dann ist alles raus! ...

viewtopic.php?f=37&t=20055#p118479

Übrigens, ich würde es vor Gebrauch noch öfter auswaschen, zwischendurch immer trocknen lassen. Vielleicht ist Pappa Jo`s MCS ja auch seitdem schlimmer geworden und das ist nicht mehr genug. Hatten hier nicht andere von 20 mal vorher waschen geschrieben? Vielleicht reicht auch 4 mal, kommt eben darauf an.

Da ich nur evt. gleich noch Zeit habe, schreibe ich evt. noch etw. zur Dekontamination, was ich gesehen hatte.
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Re: Waschbare Bio Badematten Vorschlag

Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 14. April 2016, 16:07

Tüpfelponcho hat geschrieben:Sisal, ist da nicht genauso fragwürdig, ob der kontaminiert ist?
Hier schrieb jemand davon im Thread Schadstoffarmer Teppich ?:

Betty Zett 27. Juli 2006, 11:36
Wolle und Sisal sind meistens belastet.

Beim Thema Reinigung habe ich gesehen, Sisal kann auch zum schwer reinigenden Schmutzfänger werden.


Meine Erfahrungen damit habe ich vor Jahrzehnten gemacht, noch lange vor der Holzschutzmittelproblematik, die bei uns auch - bewusst - nicht bestand, und damals war es für uns i. O., auch was das Saubermachen betrifft.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 14. April 2016, 19:15

Leckermäulchen, Wie meinst Du das jetzt? Bitte noch mal etwas mehr erklären. Und die, die Du vertragen hast, waren früher wahrscheinlich nicht belastet? Ich könnte mir vorstellen, dass es mal dieses Glück gab oder gibt, aber bei der Reinigung bin ich sehr skeptisch, schon wegen den Staubmassen, die sich darin ansammeln können. Es wäre mal eine interessante Sache, wieviel Prozent man von dem Staub dann durch Klopfen überhaupt raus kriegt. Vielleicht, falls man wenig Probleme mit Staub hat.

gurux schrieb am 7. April 2016, 18:47 … ein Wollteppich auf dem ich nichtmal liege, wie kann das so anstrengend sein? ...


Wenn in einem Teppich Schadstoffe drin sind, werden die sehr stark aufgenommen, falls man darauf barfuß läuft, über die Haut. Ich hatte dazu mal früher eine Dokumentation gesehen und evt. auch noch mehr dazu nachgelesen.

Oder die Schadstoffe gasen aus, und wenn es länger ist, gehen sie in die Möbel usw., hier sieht man es anschaulich an einem anderen Beispiel, siehe z.B. an dieser Stelle des Videos:
Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen
https://youtu.be/_gvxsC9i_vs?t=212

siehe im Beitrag von Kira vom 25. März 2016, 07:37
im Thread: Wohnschadstoffe meiden - die unterschätzte Gefahr
viewtopic.php?f=30&t=21400#p124396

14. April 2016, 11:32 ...dass ich auf die Teppiche reagiere. Mehr als seltsam. Hätte ich nicht erwartet. ...


Immer wenn man nicht lüften kann, konzentrieren sich die Ausgasungen aus den Gegenständen, falls da welche sind, in der Raumluft. Auch gibt es noch Beiträge im Forum, wo das präzise in Bezug auf Teppiche beschrieben wird, habe jetzt nur keinen parat.

Achtung noch etwas, falls man viele von den Bio Badematten als Teppich verwenden kann: Nicht das man die so oft waschen muss, dass sich Schimmel durch zu wenig Platz zum Trocken der vielen Wäsche in der Wohnung bildet.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Leckermäulchen » Donnerstag 14. April 2016, 21:57

@ Tüpfelponcho
Ich meine das ganz einfach so, dass die Sisalteppiche, die in unseren Kinderzimmern lagen, für uns nicht belastend waren und der Staub eigentlich auch immer rausging. Jedenfalls sind die in all den Jahren nicht besonders schmutzig geworden.

Ich denke mal, dass heutzutage sowieso alles ja schlimmer belastet ist. Damals gab es noch nicht diesen Chemie-Reinigungs- und Begasungswahn wie heute und auch nicht die Umweltbelastung, nicht die Müllbelastung usw. Wir hatten natürlicher gelebt.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Tüpfelponcho » Sonntag 17. April 2016, 02:55

...Ich denke mal, dass heutzutage sowieso alles ja schlimmer belastet ist. Damals gab es noch nicht diesen Chemie-Reinigungs- und Begasungswahn wie heute ...


diese Zunahme ist mir auch aufgefallen, ganz schlimm z.B. auch bei Staubsaugern, mit ich kann nur sagen bestialischem Kunststoffgestank.

gurux, ich habe jetzt gesehen hier in den unteren Links in meinem Beitrag vom 17. April 2016, 02:29 im Thread:
Durch Wohnungswechsel MCS? Unklare Symptome
viewtopic.php?f=104&t=22019#p124611

sind noch andere Alternativen zu finden, z.B. von Monja 1. Februar 2009, 23:14 im Thread billiger giftfreier bodenbelag???

Also so eine Krabbelecke aus kleineren Bio Badematten ist nur in einer Zimmer Ecke keine Stolperfalle. Als kompletter Teppich ist das dann ja als Stolperfalle nicht möglich, aber vielleicht reicht ja eben auch ein Krabbelbereich in einer Zimmer Ecke.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 17. April 2016, 09:43

Tüpfelponcho hat geschrieben:
...Ich denke mal, dass heutzutage sowieso alles ja schlimmer belastet ist. Damals gab es noch nicht diesen Chemie-Reinigungs- und Begasungswahn wie heute ...


diese Zunahme ist mir auch aufgefallen, ganz schlimm z.B. auch bei Staubsaugern, mit ich kann nur sagen bestialischem Kunststoffgestank.


Ich habe noch einen Staubsauger aus den 1980ern, der einen nach wie vor sehr starken Motor hat, also gut saugt und gar nicht stinkt.
a) Leider gibt es die Staubsaugerbeutel im Handel nicht mehr, ich hatte mir eine Riesenmenge über einen techn. Spezial-Kundenservice bestellt, die ich jetzt noch abarbeite.
b) Leider ist mir dieser Staubsauger heruntergefallen und das Gehäuse angebrochen. Da er noch weitere Blessuren aus der Vergangenheit hat, werde ich ihn wohl, wenn die Staubsaugerbeutel verbraucht sind, wegwerfen müssen.

Ich hatte mir vor ein paar Jahren einen neuen gekauft - und der stinkt, allerdings nicht nach Kunststoff, sondern so ähnlich wie man sich "aufgewärmten Schmutz" vorstellen könnte. Ich versuch mal mit viel eigenartiger Fantasie zu erklären: vollen Staubsaugerbeutel in Kochtopf entleeren, etwas Wasser zugeben, Herd an und dann schnuppern...

Also den Geruch, der etwas unangenehm, aber bei mir nicht pathologisch wirksam ist, kann man gar nicht beschreiben. Und dagegen werde ich ganz bestimmt nicht nach Febrezemanier angehen! Ich kann mich hüten.

Vllt. gibt es ja sowas ähnliches wie Aktivkohlevlies, das man da irgendwo dazwischenschieben kann? Ich geh mal im Laden nachfragen, wo ich den gekauft habe.
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Re: Probleme mit Berberteppich

Beitragvon Tüpfelponcho » Donnerstag 19. Oktober 2017, 23:00

Konntest Du noch etwas improvisieren? Das Forum ist ja sehr umfangreich, ich habe gerade gesehen, dass es hier in dem Thread u.a. um Staubsauger geht. Falls Du den noch nicht kennst, übersehen, oder vergessen hast vielleicht gibt es da neue Ansatzpunkte. Alles Gute,

Gefährliche Chemie-Keule im Hausstaub viewtopic.php?f=31&t=14122
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