Mineralwasser enthält Hormone!

Mineralwasser enthält Hormone!

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 12. März 2009, 15:33

Mineralwasser mit Umwelthormonen kontaminiert
Donnerstag, 12. März 2009 11:51 Berliner Morgenpost

Mineralwasser wird immer beliebter: Im vergangenem Jahr hat jeder Deutsche rund 140 Liter davon getrunken. Doch nun haben Frankfurter Forscher das Lieblingsgetränk der Deutschen genauer unter die Lupe genommen – mit erschreckenden Ergebnissen: Mineralwasser ist zum Teil so stark mit Umwelthormonen belastet wie Kläranlagenabwasser.

Kontaminiert: Zwölf von 20 untersuchten Mineralwassermarken sind mit Umwelthormonen belastet. Besonders hohe Konzentrationen enthielt Wasser aus PET-Flaschen.
Bei der Arbeit, beim Sport oder zu Hause: Mineralwasser ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat jeder Deutsche im vergangenen Jahr 138 Liter davon getrunken. Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsprojektes haben Frankfurter Biologen das Lieblingsgetränk der Deutschen auf dessen Belastung mit Umwelthormonen untersucht.

Die Studie wurde in der renomierten Fachzeitschrift \'Environmental Science and Pollution Research\' veröffentlicht. Ergebnis: In zwölf von 20 untersuchten Mineralwassermarken konnte eine erhöhte Hormonaktivität nachweisen werden. \"Zu Beginn unserer Arbeiten hatten wir nicht erwartet, eine so massive östrogene Kontamination in einem Lebensmittel vorzufinden, das strengen Kontrollen unterliegt. Allerdings mussten wir feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist“, erläutert Martin Wagner, der die Untersuchung durchgeführt hat.
Projektleiter Jörg Oehlmann ergänzt: \"Wir wussten, dass Lebensmittel mit bestimmten Umwelthormonen kontaminiert sein können\". Ein prominentes Beispiel sei die Plastikkomponente Bisphenol A, eine östrogenartig wirkende Chemikalie, die aus Polycarbonat-Flaschen auslaugen und so ins Lebensmittel gelangen kann. \"Allerdings haben wir es in der Realität nicht nur mit einer einzelnen Chemikalie, sondern mit einer Vielzahl von Umwelthormonen zu tun\", so Oehlmann weiter.

Um so genannten Cocktaileffekte einzubeziehen, haben sich die Forscher nicht nur auf eine einzelne Substanz konzentriert, sondern die gesamte Hormonaktivität von Mineralwasser gemessen. Mit ihren Versuchen konnte das Forscherteam zudem belegen, dass zumindest ein Teil der Umwelthormone aus der Kunststoffverpackung stammt.

\"Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist, wie in Wasser aus Glasflaschen\", erläutert Wagner. Ein Grund dafür könnte das Auslaugen von Plastikadditiven, wie zum Beispiel Weichmachern, aus den PET-Flaschen sein. Dazu Oehlmann weiter: \"Wenn sich herausstellt, dass das Auslaugen von Endokrinen Disruptoren aus Kunststoffverpackungen ein generelles Phänomen ist, würde dies bedeuten, dass nahezu die gesamte Bandbreite unserer Lebensmittel hormonell belastet ist.\"
Noch können die Forscher jedoch nicht nachweisen, ob die östrogene Kontamination des Mineralwassers ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Die Ergebnisse würden zwar belegen, dass wir mit größeren Mengen an Umwelthormonen in Kontakt kommen als vermutet, allerdings sei die Aufnahme und der Abbau von Umwelthormeonen im menschlichen Körper noch wenig erforscht. Welche Substanzen genau für die hormonelle Belastung im Mineralwasser verantwortlich sind, sei ebenfalls noch nicht genau geklärt.


Quelle: [url]http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1053118/Mineralwasser_mit_Umwelthormonen_kontaminiert.html#reqRSS[/url]


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Beitragvon Juliane » Donnerstag 12. März 2009, 16:16

Prof Dr. Angerer hat den Artikel wohl noch nicht gesichtet, Clarissa.
Der sammelt sowas nämlich auf seiner Institutsseite. Na ja, sagen wir mal, hat gesammelt.

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und UmweltmedizinPressespiegel
http://www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de/Phthalate_Pressespiegel.html

In der Apotheken Umschau vom 15.Juli 2008 hat Prof. Dr. Jürgen Angerer seine Meinung zum "Angriff auf die Familienplanung" geäußert: "Bei keiner anderen Umweltchemikalie (DEHP) kommen wir dem Bereich schädlicher Wirkungen so nah"

Ob er sich sorgt, um die Nachkommenschaft?
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Beitragvon Maria Magdalena » Donnerstag 12. März 2009, 20:02

Östrogene werden in der Leber abgebaut. deshalb haben Alkoholiker mit einer fortgeschrittenen Lebezirrhose einen Überschuss an Östrogenen im Körper, was bei den männlichen Patienten zur Verweiblichung führen kann. Daher sollten alle, die eine aus welchen Gründen auch immer belastete Leber haben, besonders vorsichtig mit Umweltschadstoffen umgehen.
- Editiert von Maria Magdalena am 12.03.2009, 19:04 -
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Beitragvon Energiefox » Freitag 13. März 2009, 07:59

Also was ich hier schon öfter gesagt habe, auch bei mir, wir haben sehr gutes TRINKwasser warum da noch solch einen Scheiß kaufen . Meine Schwester ist auch nicht zu belehren und die leeren blöden Plastikflaschen fliegen auch noch überall als Müll rum. Das Trinkwasser wird besser untersucht auf wesentlich mehr Schadstoffe als so ein Wasser aus dem Laden. Ich kann ja verstehen wenn man aus gesundheitlichen Gründen ein bestimmtes Wasser braucht es zu kaufen. Aber auch da ist gute Beratung angebracht, sonst verschlimmert sich der Gesundheitszustand.

http://www.energie-bewusstsein.de/index.php?page=thema_spar_top10

unter Punkt 8 bitte schauen ich bin der selben Meinung außer der von mir genannten Ausnahmen.
Leitungswasser ist das bestuntersuchteste Lebensmittel und das ist bei der Massenware aus den
Plastikbehältern nicht der Fall . Dieser Bericht von Clarissa zeigt es doch wohl.
Chlor ist mir unbekannt , dass es in Deutschland es zugesetzt wird, hier im Forum war ja sie Diskussion
wie gefährlich Chlor im Trinkwasser ist

Gruß Enegiefox
- Editiert von Energiefox am 13.03.2009, 07:53 -
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Beitragvon Clarissa » Freitag 13. März 2009, 08:24

Lieber Fox, was glaubst du woher kommt das mineralwasser und das trinkwasser?
genau aus der erde,und damit sind dort auch überall annähernd die selben schadstoffe enthalten. unser trinkwasser kommt ja sogar meistens aus nicht so grossen tiefen sondern mehr aus oberflächenwasser und dort sind in der regel ja noch mehr schadstoffe, denn je tiefer das wasser ist um so mehr schichten durch die es durch muss.
in den letzten jahren wurde die grenzwerte für trinkwasser immer weiter aufgeweicht und es werden immer weniger werte gemessen, dass hat natürlich jede menge vorteile, was man nicht misst, braucht man ja auch nicht zu wissen.

ich kann dir aus meiner berufspraxis mal was erzählen, dort war das rohwasser so belastet, dass es nicht eingeleitet (nach den vorgaben des abwaserverbandes) hätte werden dürfen. Ich habe mich dann mit dem Wasserlieferanten und dem Abwasserverband in Verbindung gesetzt, damit ich eine Sondergenhmigung erhalte das Abwasser einzuleiten!
Das war in Deutschland!
na dann prost - die einzige möglichkeit diesen ganzen chemiecaocktail zu reinigen ist und bleibt eine osmoseanlage.
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Beitragvon Energiefox » Freitag 13. März 2009, 08:51

Charissa ich habe nichts gegen diese Osmoseanlagen,
die sind bestimmt klasse und notwendig.
Leider und das zeigt doch mein Bericht Gift am Speichersee Lingen (Ems), nehmen wir Umweltschutz
nicht ernst und speziell die RWE nicht, die zwar groß von von Umweltschutz predigt, aber anders handelt.
(ist kein Trinkwassersee, aber trotzdem Gift am See für mich ein Skandal
In solchen und vielen Fällen weil das Wasser aus den Geschäften eben nicht auf so viele Schadstoffe untersucht wird, halte ich es für äußerst töricht so ein Wasser zu kaufen. Wenn dann bitte solches Wasser auch auf ca.
40 Schadstoffe untersuchen.

Gruß Energiefox
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Beitragvon Clarissa » Freitag 13. März 2009, 09:16

na dann auf zu Information über unser ach so gutes trinkwasser:
Das Trinkwasser ist das best kontrollierte Lebensmittel in Deutschland - wirklich?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einmal die Herstellung von unserem Leitungswasser näher betrachten. Die Anforderungen an das Trinkwasser in Deutschland sind gesetztlich in der Trinkwasserverordnung geregelt. Diese setzt bestimmte Grenzwerte für einige im Wasser enthaltene Schadstoffe fest.
Die Grenzwerte für diese Schadstoffe werden zwar eingehalten, doch was haben diese Stoffe überhaupt in unserem Wasser verloren?


Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt die Prüfung von ca. 200 verschiedenen gelösten Stoffen, um das Trinkwasser nach seiner Güte zu beurteilen. Nach der deutschen Trinkwasserverordnung müssen nur 14 Stoffe auf ihre Grenzwertigkeit überprüft werden.

Darüber hinaus gibt es in Deutschland für zahlreiche Inhaltsstoffe keine Grenzwerte, sondern nur Richtwerte. Die meisten möglichen Wasserinhaltsstoffe werden also gar nicht überprüft. Wissenschaftler gehen mitlerweile von über 1700 verschiedenen gelösten Substanzen im Wasser aus.
Dieses Missverhältnis lässt sich am Beispiel von Nitrat gut verdeutlichen:
Nitrat ist ebenfalls sehr häufig im Leitungswasser anzutreffen, in Deutschland gilt der Grenzwert von 50 mg/Liter. Der EU-Richtwert betrügt 25 mg/Liter. Amerikanische Studien warnen aber bereits vor einer Konzentration von 3 mg/Liter, da diese Menge bereits ausreichen soll, um die Entstehung von Krebs zu begünstigen!

Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass das deutsche Trinkwasser im internationalen Vergleich bei 122 getesteten Ländern, nur auf Platz 57 liegt - hinter Ecuador! Damit bildet Deutschland zusammen mit Belgien das Schlusslicht der EU oder anders ausgedrückt - nirgendwo in der Europäschen Union gibt es stärker belastetes Wasser als in Deutschland und Belgien! (UNESCO-Studie) 2002
http://tinyurl.com/cpu78w
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Beitragvon Juliane » Freitag 13. März 2009, 09:20

Hallo Energiefox,

Wasser wird zwar untersucht, vielleicht ist es sogar das bestkontrollierteste Lebensmittel, aber was dann letztlich für den Verbraucher aus der Leitung sprudelt, muss nicht unbedingt was Gesundes sein. Letztlich alles eine Frage der grenzwerte und der Interpretation.

Hier ein Fallbeispiel:

NRW-Umweltminister widerspricht Medienbericht
Wieder erhöhte PFT-Werte im Ruhrgebiet?
Im Trinkwasser im Ruhrgebiet sind erneut erhöhte Konzentrationen der Industriechemikalie PFT festgestellt worden - meldet eine Sonntagszeitung. Das NRW-Umweltministerium hingegen dementiert und verweist auf gesunkene Werte.


http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/pft_ruhr/070728.jhtml


Die Folgen des PFT-Skandals
Firmen in NRW entsorgen PFT legal ins Abwasser. So gelangt die Industriechemikalie auch in geringem Maße ins Trinkwasser. Wie gesundheitsschädlich das sein kann, ist umstritten. Die NRW-Landesregierung fordert dennoch ein generelles PFT-Verbot. Grund ist nicht zuletzt ein Umweltskandal im Sauerland: Auf einem Feld bei Brilon wurde im Frühjahr 2006 mit PFT belasteter Dünger verteilt. Die Ermittlungen dauern an, ein erstes Urteil wurde gesprochen.


http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/pft_ruhr/uebersicht.jhtml?rubrikenstyle=panorama


http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/pft_ruhr/index.jhtml?rubrikenstyle=gesundheit
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Beitragvon Energiefox » Freitag 13. März 2009, 10:04

Chlarissa und Juliane
ich bestreit ja gar nicht das Leitungswasser auch belastet, nur Mineralwasser muss dann auch besser sein
und das bestreite bei vielen dieser Wässerchen. Bei mir, wir haben noch sehr gutes Trinkwasser. Aber wie lange noch, wenn auch die Lkw die solches Wasser in Flaschen transportieren nicht mal einen Dieselrußfilter haben.
Ich habe vor kurzem noch einen kleinen Wassergraben von Müll befreit, lag viel Platsikmüll und sonstiger
Unrat drin. Es geht mir schlicht um die Vergleichbarkeit, ich kann Wasser auf gekauften Flaschen nicht vergleichen ob es besser ist, wenn es auf wesentlich weniger Schadstoffe untersucht wird als mein Trinkwasser. Ich habe noch eigenes Wasser für den Garten, habe es mal untersuchen lassen, jetzt nicht auf alles, aber das Messergebnis war gut, vermutlich weil ich am Wald lebe und das Wasser von dort kommt. Wenn die Bauern aber so weiter güllen und Autos auch noch zu dem kleinen Restwald freie Zufahrt haben und fleißig Müll im Wald abladen und fast keiner außer der Energiefox findet dass schlimm, dann ist auch mein Wasser aus eigener Produktion bald schlecht.
- Editiert von Energiefox am 13.03.2009, 09:06 -
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Beitragvon Clarissa » Freitag 13. März 2009, 10:23

Wie bitte! wir gutes Trinkwasser! der war gut! vielleicht für einen völlig verseuchten industriestaat aber weltweit gesehen ist es eine unverschämtheit was die lieferanten dieser drecksbrühe dafür auch noch kassieren.

also noch mal der link zu der wassertabelle der UNESCO http://tinyurl.com/cpu78w
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Beitragvon Energiefox » Freitag 13. März 2009, 14:55

Also gerade gesehen jetzt düngen die auch noch am Speichersee bzw. es ist schon gemacht, Nitrat im Grundwasser kann dadurch entstehen.
Nicht nur Gift wird verwandt durch die RWE hier am Speichersee des Emslandes Lingen (Ems) nein jetzt auch noch Dünger und zwar in Form von Kunstdünger. Die Behörde die es genehmigt bekommt auch diese Info, auf mein
Schreiben ob diese Jahr wieder mit Gift hantiert werden darf, warte ich immer noch seit Monaten auf eine Antwort.
Hier mal ein Link über Wasserklärung in Berlin.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/129007/index.html

Interessant doch wohl die erste Schicht ca. 15 cm dicken mit Mikroorganismen vollbesetzt, sind maßgeblich an der Wasserreinigung beteiligt. Deshalb denke ich auch bei mir im Dorf waren die Bäche früher mal krumm und hatten eine Schlammschicht. Heute sind die Gräben fast überall schnurgerade und werden dauernd ausgeräumt, ob da nicht die ach so klugen Planer völlig daneben liegen.

- Editiert von Energiefox am 16.03.2009, 01:51 -
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