Das leidige Thema ZEITUMSTELLUNG

Das leidige Thema ZEITUMSTELLUNG

Beitragvon Clarissa » Samstag 28. März 2009, 12:07

Umstellung auf Sommerzeit sorgt für kurze Nacht

Heute ist die Nacht eine Stunde kürzer als sonst. Zur Umstellung auf die Sommerzeit wird in Deutschland und allen anderen EU-Ländern um Punkt 2.00 Uhr die Uhr um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt.

Morgens bleibt es damit länger dunkel und abends länger hell. Zuständig für das Zeitsignal ist der Sender DCF 77 in Mainflingen bei Frankfurt/Main. Am 26. Oktober endet die Sommerzeit.

Einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge lehnt die Mehrheit der Deutschen Umstellung der Uhren ab. In der Befragung für die «Bild am Sonntag» stimmten 55 Prozent der Forderung zu, die Sommer- und Winterzeit abzuschaffen. Dagegen sprachen sich 41 Prozent für die Zeitumstellung aus.

Die Sommerzeit wurde 1980 in Deutschland eingeführt, um Energie zu sparen und das Tageslicht besser zu nutzen. Auslöser war die Ölkrise von 1973. [b]Erst seit 1996 drehen alle EU-Mitgliedstaaten die Uhren zum selben Zeitpunkt am letzten Sonntag im März eine Stunde vor und am letzten Oktober-Sonntag wieder eine Stunde zurück.[/b]
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Das leidige Thema ZEITUMSTELLUNG

Beitragvon Monja » Samstag 28. März 2009, 17:08

Fein liebe Clarissa,
ich würde aber gern die Zeit \"zurückstellen\", und zwar um 100 Jahre, (!)
als es noch keine Abgas- Stinke Autos gab, als man noch Gemüse vom Feld
direkt in den Mund stecken konnte, Nachbars Kirschbaum direkt an der
Straße plündern konnte, unsere Mitgeschöpfe in den Laboren noch nicht
gefoltert wurden, Ärzte noch auf der Seite des Patienten waren und nicht
auf der der Pharmaindustrie, die Menschen abends beieinander saßen, statt
vor der Glotze, als es noch mehr als genug Arbeitsplätze gab und super
gute Luft, sauberes Wasser und Elektrizität noch fast ein Fremdwort war.
Man konnte noch aus Bächen trinken und in der Ostsee den Boden sehen, alles
heutzutage fast unvorstellbar.

Du bist doch so ein Schlaui, weißt du genau, wann das alles geschah? Auf
alle Fälle war das 20. Jahrhundert das, was den Untergang unseres Planeten
eingeläutet hat und die Massenverblödung ihren Lauf nahm und nimmt. Achso
ja, und Düfte bestanden damals auch noch nicht aus Chemikalien, sondern
aus Jasminblüten und dergleichen. Woran sind eigentlich früher die Leute
meist gestorben, bevor es so extrem mit Krebs losging? An Pest? Woran
litten sie im Laufe ihres Lebens, als Allergien noch nicht die Begleiter
waren?

Herzlichst Monja (die mal eben etwas geträumt hat von besseren Zeiten)



- Editiert von Monja am 28.03.2009, 16:50 -
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