Autismus und das Impfen

Autismus und das Impfen

Beitragvon Karlheinz » Dienstag 3. August 2010, 08:00

http://www.ageofautism.com/2010/07/new-study-shows-vaccines-cause-brain-changes-found-in-autism.html

Zur Abwechslung mal eine Studie, die bei mit Thimerosal geimpften Affen die gleichen Gehirnveränderungen fand wie bei an Autismus erkrankten Kindern.

Hier die Studie: http://adventuresinautism.com/Hewitsonetal2010.pdf

- Editiert von Karlheinz am 03.08.2010, 08:01 -
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Autismus und das Impfen

Beitragvon Vicky Dee » Dienstag 3. August 2010, 09:21

Ist Thimerosal heute noch in Impfungen enthalten?
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Autismus und das Impfen

Beitragvon Juliane » Dienstag 3. August 2010, 10:18

Irgendwas ist immer drin, Vicky. Sonst würde der Impfstoff verkeimen:


Nachlesbar hier zum Beispiel


Die Pandemieimpfstoffe werden bis zu 25µg Thiomersal (entsprechend 12,4 µg Hg) pro Dosis enthalten, da die Impfstoffe in Mehrdosenbehältnisse abgefüllt werden. Thiomersal verhindert die Verkeimung der Impfstoffe nach Erstöffnung und bei der mehrfachen Entnahme und somit das Risiko einer unerwünschten bakteriellen Infektion.
...

Epidemiologische Studien zur Entwicklung des Embryos / der Föten durch Impfung der Mutter in der Schwangerschaft mit einem thiomersalhaltigen Impfstoff sind nicht durchgeführt worden....


http://www.pei.de/cln_116/nn_160302/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schweineinfluenza/pand-impf/schweineinfluenza-impfstoffe-schwangerschaft.html



n einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder das Impfstoff haltbar zu machen (Phenol).
Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische "Institute of Medicine" sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen.
Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert: Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.

http://www.rki.de/cln_100/nn_197444/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen__20__Einwaende.html?__nnn=true
Juliane
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Autismus und das Impfen

Beitragvon mirijam » Dienstag 3. August 2010, 11:50

Noch eine Studie:

ADHS und Autismus durch Impfungen?

Eine neue Studie weist auf einen deutlichen Zusammenhang zwischen neurologischen Störungen wie ADHS Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder Autismus und Impfungen in der Kindheit.

Im Verlauf der Studie, die von der Organisation Generation Rescue in Auftrag gegeben wurde, wurden mehr als 17.000 geimpfte und ungeimpfte Kinder in neun Bezirken in Oregon und Kalifornien verglichen. Dabei kam heraus, dass von 9.000 Jungen zwischen vier und 17 Jahren die geimpften mit 2,5-facher (155 Prozent höherer) Wahrscheinlichkeit neurologische Störungen hatten als die ungeimpften. Geimpfte Jungen litten mit 224 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit an ADHS und mit 61 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit an Autismus.

Bei älteren geimpften Jungen waren die Ergebnisse sogar noch dramatischer. Geimpfte Jungen zwischen elf und siebzehn Jahren entwickelten mit 158 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit eine neurologische Störung, mit 317 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit bekamen sie ADHS und mit 112 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit Autismus.

Generation Rescue schaltete daraufhin eine ganzseitige Anzeige in USA Today.
In der Anzeige werden die 36 heutzutage empfohlenen Impfungen mit den zehn verglichen, die 1983 empfohlen wurden, und es wird gefragt: " Überimpfen wir unsere Kinder?"

Von 1983 bis heute stieg die Autismusrate von einem pro 10.000 Kinder auf eines pro 150, was einer Wachstumsrate von 6.000 Prozent entspricht. (Jungen sind von neurologischen Störungen deutlich häufiger betroffen; sie stellen etwa 80 Prozent der Fälle). Im gleichen Zeitraum verdreifachte sich die Anzahl der empfohlenen Impfungen.

Die hitzige Debatte über die Ursachen neurologischer Störungen bei Kindern hat sich zwar längst nicht abgekühlt, doch bisher hatte es keine Studie gegeben, die ungeimpfte Kinder einbezog.

Die Organisation Generation Rescue wurde von Eltern gegründet, deren Kinder an neurologischen Störungen leiden. Sie widmet sich der Erforschung der Ursachen und Behandlungsmethoden von Autismus, AMIS, ADS, Asperger-Syndrom und anderen Entwicklungsstörungen.

Aus: http://www.nexus-magazin.de
mirijam
 

Re: Autismus und das Impfen

Beitragvon Kira » Dienstag 19. April 2016, 09:03

Autismus und Impfen – Zusammenhänge, Fakten und Beweise

Produktbeschreibung

erscheint Januar 2016

Autismus und Impfen – Zusammenhänge, Fakten und Beweise

Wolfram Klingele

Autismus ist besonders in den USA ein großes Thema, über das in den letzten Jahren immer wieder viel diskutiert wurde und immer wieder diskutiert wird. Denn seit Ende der 1980er Jahre sind die Zahlen der Autismusfälle in den USA „explodiert“ – und damit auch die Kosten für die gesundheitliche Betreuung. Es heißt, dass die Gene zu einem gewissen Teil mit diesem Anstieg zu tun haben könnten oder auch veränderte Erfassungskriterien. Aber es existiert offiziell keine Erklärung. Wer sich mit dem Thema genauer beschäftigt, erkennt allerdings, dass der starke Anstieg des Autismus in den USA mit der stark ansteigenden Zahl von verabreichten Impfungen einhergeht.

Der mutmassliche Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen ist nicht neu. Denn bereits in den 1940er Jahren wurden Vermutungen eines Zusammenhangs zwischen Impfungen und Autismus geäußert. Dabei spielt das Quecksilber in den Impfstoffen eine extrem wichtige Rolle, aber auch die MMR-Impfung und Aluminiumsalze in Impfstoffen stehen im Verdacht Autismus auszulösen oder zumindest dazu beizutragen.

In dem Buch wird deutlich auf die Gefährlichkeit und Giftigkeit von Ethyl-Quecksilber hingewiesen, welches in dem Konservierungsstoff Thiomersal jahrzehntelang in sehr vielen Impfstoffen enthalten war und auch heute noch in den meisten Grippe-Impfstoffen in den USA enthalten ist. Thiomersal war seit der ersten Verwendung in den frühen 1930er Jahren als extrem giftiger Stoff bekannt, wurde aber dennoch immer weiter ohne offizielle Zulassung benutzt.

Der Autor erklärt auch, wie der britische Arzt Dr. Wakefield die Thematik Autismus und Impfungen im Jahr 1998 das erste Mal in großem Maß an die Öffentlichkeit brachte und dies damals hohe Wellen schlug. Die Studie Wakefields aus dem Jahr 1998 betreff MMR-Impfungen, Enterokolitis und Autismus wie auch einige andere Studien zu Autismus werden genau besprochen. Wolfram Klingele geht aber auch auf neueste Enthüllungen eines hochrangigen Wissenschaftlers der CDC ein, der behauptet, dass bei einigen oft zitierten Studien zu Autismus wichtige Daten unterschlagen und Ergebnisse gefälscht wurden. Diese manipulierten Studien wurden und werden immer wieder dazu verwendet, einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus zu bestreiten. Ebenso werden in dem Buch Zitate von sehr bekannten Persönlichkeiten wie Robert F. Kennedy und Donald Trump genannt.

Für alle, die sich umfassend über Autismus und Impfungen informieren wollen, stellt dieses Buch eine Fundgrube an historischen und aktuellen Informationen dar.

http://impfentscheid.ch/produkt/autismu ... nd-beweise
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(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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