Was soll man davon halten?

Was soll man davon halten?

Beitragvon mirijam » Donnerstag 24. November 2011, 23:11

Zitat

"Hinweis

Unsere Mitgliederversammlung 2001 hat beschlossen, den bisherigen Vereinsnamen "Bundesweite Selbsthilfegruppe MCS / CFS e.V." zu ändern in "Deutsche Gesellschaft Multiple-Chemical-Sensitivity (DGMCS) e.V.".

Damit soll hervorgehoben werden, daß wir bundesweit primär Menschen mit MCS betreuen.

Dazu gehören

nicht psychogen (psychosomatisch/psychiatrisch) bedingte

und andere bekannte organisch bedingte

Arten Chemischer Sensibilität

(z.B. Allergien vom Typ I-IV, Migräne).

Nur sofern MCS-Patienten auch am CFS erkrankt sind, betreuen wir diese Form eines CFS mit."


http://www.mcsmed.de/cfs.htm
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Beitragvon mirijam » Donnerstag 24. November 2011, 23:16

Meine Frage bezieht sich auf den Satz:

"Dazu gehören

nicht psychogen (psychosomatisch/psychiatrisch) bedingte

Arten Chemischer Sensibilität."


Gibt es etwa psychogen bedingte MCS? Mir ist so etwas nicht bekannt.
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Beitragvon mirijam » Donnerstag 24. November 2011, 23:25

Wenn man dem dort unten angegebenen Link folgt, findet man Folgendes zu MCS:

Zitat

"MCS-Fallkriterien - Diagnose - ICD 10 2011 GM alpha - Feststellung einer Behinderung i.S. des SGB IX ab 1.3.2010


Fallkriterien der Multizentrische MCS-Studie

Projektgruppe des MCS-Forschungsverbundes
Robert-Koch-Institut, Berlin Forschungsprojektleitung: Dr. med. Dieter Eis
im Auftrag des Umweltbundesamtes


Als Fallkriterien von MCS gelten:
Initiale Symptome im Zusammenhang mit einer belegbaren Expositionssituation (jedoch ggf. auch einschleichender Beginn)
Die Symptome werden bei der gleichen Person durch unterschiedliche chemische Stoffe bei sehr geringen Konzentrationen (auf die andere Personen im Allgemeinen nicht mit Gesundheitsbeschwerden reagieren) ausgelöst
Die Symptome stehen mit der Exposition in erkennbarem Zusammenhang (Symptome durch Exposition reproduzierbar; Besserung bei Expositionskarenz)
Die Symptome treten in mehr als einem Organsystem auf (nicht in allen Falldefinitionen gefordert)
Es handelt sich um eine länger anhaltende („chronische") Gesundheitsstörung
Die Beschwerden sind nicht auf bekannte Krankheiten zurückzuführen.



Die bisher in der Fachliteratur vorgeschlagenen Fallkriterien variieren in verschiedenen Punkten.

Sie sind theoretisch und empirisch nur unzureichend begründet und daher von hypothetischem Charakter.

Überdies lassen die Kriterien bei ihrer praktischen Anwendung einen beträchtlichen Ermessensspielraum zu.

In der multizentrischen MCS-Studie wurden bei der abschließenden Einzelfallbewertung die Kriterien von Cullen zugrunde gelegt."


http://www.dgmcs.de/index.php?main=fallkriterien/fallkriterien&activ=fallkriterien
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Donnerstag 24. November 2011, 23:29

Zitat

"Andere Arten Chemischer Sensitivität und sonstige andere Krankheiten gehören nicht zu einer MCS und diese müssen den für diese anderen Krankheiten vorgesehenen ICD-Kennungen zugeordnet werden, z.B. ...


Aortendissektion, -Prothese, -Aneurysma / Wegenersche Granulomatose / Vaskulitiden (Vaskulitis Allergika, Hypersensitivitäts-
Vaskulitis, TILT-Vaskulitis) / Churg-Strauss-Syndrom (CSS), = L 95.9, T 82.8, I 71.2

Migräne = G 43.1

Asthma = J 45.0, J 45.1

Allergie, ... Chemikalie, ... Duftstoffe = L 23.5

Riechstörungen (Hyperosmie, Olfaktorische Intoleranz, Parosmie) = R 43.1

Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS) = G 93.4

Fibromyalgie (FMS) = M 79.70

somatoforme Funktionsstörungen = F 45.4

Psychosomatische Erkrankung = F 45.9

Phobische Störung = F 40.8

Hysterie = F 41.8

Wahn = F 22.0

Elektrosensibilität = Z 58 (Siehe auch den erläuternden Hinweis -exkl. andernorts zuzuordnende Krankheiten- zur Kennung T 78.4)"



http://www.dgmcs.de/index.php?main=fallkriterien/fallkriterien&activ=fallkriterien
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Beitragvon mirijam » Donnerstag 24. November 2011, 23:33

Zitat

"Feststellung einer Behinderung i.S. des SGB IX

Wegen MCS kann in Deutschland seit 1997 eine Behinderung nach dem Schwerbehindertenrecht festgestellt werden.

Der Ärztliche Sachverständigenrat Versorgungsmedizin hat für die Begutachtung im Jahr 2008 folgenden Wortlaut empfohlen:

"Die Fibromyalgie, das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) und ähnliche Syndrome"...

Das bisher im Text enthaltene Wort "Somatisierungssyndrome" wurde demnach gestrichen und für ähnliche Syndrome kann jetzt ebenfalls eine Behinderung festgestellt werden.

Diese seit 2008 anzuwendende Empfehlung ist mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung am 1.3.2010 als für die Gerichte verbindliches normatives Recht inkraft getreten (BGBl. 2010, 249). Der Bundesrat hat zugestimmt."



http://www.dgmcs.de/index.php?main=fallkriterien/fallkriterien&activ=fallkriterien
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 00:03

Zitat

"Wissenschaft


Ugeskr Laeger. 2006 Mar 13;168(11):1116-9
Multiple chemical sensitivity: a well-defined illness?

Kolstad HA, Silberschmidt M, Nielsen JB, Osterberg K, Andersen JH, Bonde JP, Fink P.
Arhus Universitetshospital, Arbejdsmedicinsk Klinik, Arhus C. hkols@as.aaa.dk

Some people react to smells or chemicals at levels far below toxicological thresholds with nonspecific symptoms, fear and social isolation. They may be diagnosed with multiple chemical sensitivity.

There is no empirical evidence indicating that this condition is explained by toxicological mechanisms, even though a number of theories have been proposed.

The authors of this review conclude that this is a functional condition. These patients need information and treatment in accordance with this fact.

Instead of being advised how to avoid exposure to chemicals, they should be properly trained in appropriate confrontation with the chemicals encountered in everyday life."



http://www.dgmcs.de/index.php?main=news/news&activ=news
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 00:11

Google-Übersetzung des obigen Zitates:

"Ugeskr Laeger. 2006 Mar 13; 168 (11) :1116-9
Multiple Chemical Sensitivity: eine klar definierte Krankheit?

Kolstad HA, Silberschmidt M, Nielsen JB, Osterberg K, Andersen JH, Bonde JP, Fink P.
Arhus Universitetshospital, Arbejdsmedicinsk Klinik, Arhus C hkols@as.aaa.dk

Manche Menschen reagieren auf Gerüche oder Chemikalien auf einem Niveau weit unterhalb toxikologische Schwellenwerte mit unspezifischen Symptomen, Angst und soziale Isolation.

Sie können mit Multiple Chemical Sensitivity diagnostiziert werden.

Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass dieser Zustand durch toxikologische Mechanismen erklärt, obwohl eine Reihe von Theorien vorgeschlagen worden sind.

Die Autoren dieser Überprüfung stellen fest, dass diese einen funktionelle Kondition ist.

Diese Patienten benötigen Informationen und die Behandlung im Einklang mit dieser Tatsache.

Anstatt sie zu beraten, wie die Exposition gegenüber Chemikalien zu vermeiden ist, sollten sie ordnungsgemäß in entsprechenden Konfrontationen mit den Chemikalien, die im Alltag oft begegnen, geschult werden."


Originaltext:

http://www.dgmcs.de/index.php?main=news/news&activ=news
mirijam
 

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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 00:14

Dort sind noch andere Texte zu finden, z. B. in deutscher Sprache.

Zitat:

"Umweltbundesamt, WaBuLu-Heft 01/05 - Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms

Eis D, Wiesmüller A, Worm M, Schwarz E, Eikmann Th, Nowak D, Renner B, Brockmöller J

Robert Koch Institut Berlin, Bereich Umweltmedizin - Universitätsklinikum Aachen - Charitè-RKI-Verbund - Fachkrankenkaus Nordfriesland Bredstedt - Universitätsklinikum Giessen - LMU München Klinikum Innenstadt - Universität Erlangen-Nürnberg - Universitätsklinikum Göttingen

An der Basiserhebung waren sechs umweltmedizinsiche Zentren beteiligt (Aachen, Berlin, Bredstedt, Freiburg, Giessen, München). An der zweiten Erhebung nahmen fünf Zentren Teil (ohne Freiburg). Die Gesamtstichprobe umfasste 291 Patienten.

Die multivariate Datenanalyse ergab keinen Anhalt für Zusammenhänge zwischen Beschwerden und Noxen, weder für die Gesamtgruppe der Umweltambulanzpatienten noch für die MCS-Patienten.

Nach wie vor konkurrieren drei Arten von MCS/IEI-Therorien:

1. Toxikogene MCS-Theorien (toxikogen-somatische MCS-Konzepte)
2. Psychogene MCS-Therorien (psychosomatische MCS-Konzepte)
3. Integrative MCS-Theorien

Die Ergebnisse der MCS-Verbundstudie sprechen nicht für die mit Bezug auf ein toxikogen-somatologisches Konzept formulierten Hypothesen.

Es gibt gute Gründe sich einer im erweiterten Sinne psychosomatischen bzw. integrativ-medizinischen Theorie von IEI (oder spezieller, MCS) zuzuwenden.

Wir plädieren für die Variante 3, da ätiologische Präjudizierungen, wie die Psychogenese angesichts der noch bruchstückhaften Erkenntnislage noch nicht genügend abgesichert sind.

Mit Nachdruck weisen wir darauf hin, dass in die Differentialdiagnostik beim MCS-Syndrom nicht nur somatische, sondern stets auch psychische Gesundheitsstörungen einzubeziehen sind, damit den Patienten eine der Diagnose adäquate medizinische Versorgung zuteil werden kann."



http://www.dgmcs.de/index.php?main=news/news&activ=news
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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 00:18

Noch einmal:

Zitat

"Mit Nachdruck weisen wir darauf hin,

dass in die Differentialdiagnostik beim MCS-Syndrom

nicht nur somatische,

sondern stets auch psychische Gesundheitsstörungen

einzubeziehen sind,

damit den Patienten eine der Diagnose adäquate medizinische Versorgung zuteil werden kann."

(s. o. Post)


http://www.dgmcs.de/index.php?main=news/news&activ=news
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Beitragvon Twei » Freitag 25. November 2011, 19:41

Kann ein MCS-Patient in der BRD gezwungen werden, an einer Konditionierung mit Chemikalien teilzunehmen oder besteht zukünftig eine solche Gefahr?

Wenn eine psychische Auslegung des Untersuchungsergebnisses nach der Differentialdiagnostik so gut wie fest steht, dann kann eine "adäquate medizinische Versorgung" verordnet werden. Wie soll dann diese med. Versorgung aussehen?
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Beitragvon Amazone » Freitag 25. November 2011, 20:34

Seit wann hat CFS den ICD-10 Code G 93.4???

CFS ist unter G 93.3 klassifiziert!
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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 23:06

Ganz gleich wie schön oder schrecklich eine Tatsache aussieht, man darf niemals sich total in Euphorie verlieren oder zu viel Angst haben.

Denn es kommt oft anders als man denkt.

Es ist gut, die Wahrheit zu wissen, doch man muss alles realistisch sehen. Anstatt lähmender Angst- gesunde Portion Vorsicht. Anstatt Euphorie und rosaroter Brille- einfach optimistische Gelassenheit.

Die unangenehme Wahrheit ist nicht da, um einem Angst zu machen, sondern um nach Lösungen zu suchen, diese zu finden und daran zu wachsen.

Außerdem darf man niemals vergessen, dass es einen gewissen Schutz gibt (ob man diesen Instinkt, Schutzengel oder anders nennt, spielt keine Rolle). Diese Tatsache ist die Garantie für das Fortbestehen des Lebens.

Wenn man sich einfach vorstellen würde, man stünde mit dem Rücken zur Wand und müsste irgendwie reagieren, wie würde man sich selbst die Frage beantworten "Was soll ich jetzt bloß tun?". Interessante Frage.

Man wird sich bestimmt nicht gleich erschießen, wie Clarissa spontan-emotional-verbal reagiert hat, was nur eine Emotion bleibt. Sie würde diesen Gedanken wohl kaum in die Tat umsetzen, denn es dürfte wohl bessere Alternativen geben, schlauere und weniger gefährliche, nicht wahr?
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Beitragvon mirijam » Freitag 25. November 2011, 23:17

Schaut mal, was ich gerade beim spontanen blitz-schnellen Googeln nach "Mit dem Rücken zur Wand stehen" entdeckt habe- einen wunderbaren Gedanken:

"Mit dem Rücken zur Wand stehen,
Muss nicht das schlechteste sein.
Selbst wenn viele das denken mögen.

Zumindest kann man nicht mehr nach hinten herunterfallen,
da ist ja die Wand.
Ist schon mal ein Stück Sicherheit
Es geht nicht mehr weiter zurück.

Jetzt kann es nur noch nach vorne gehen.
Vorwärts, und darin liegt die grosse Chance.
Die Chance auf Veränderungen, durch ein offensives Vorgehen,
kann zum Befreiungsschlag für die Seele werden."


http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Mit-dem-Ruecken-zur-Wand-stehen/1754/
mirijam
 

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Beitragvon Clarissa » Freitag 25. November 2011, 23:44

Noch besser ist einen Ecke, denn dort ist von 2 Seiten sicher.
Gute N8 ihr Lieben, ich krabbel ins Bett.

LG Clarissa
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Twei » Samstag 26. November 2011, 20:08

Manchmal zweifel ich an meinem momentanen Wissensstand. Mein Hausarzt und Rechtsanwalt sagten mir zwar, dass niemand in der BRD gezwungen werden kann, eine medizinische Behandlung gegen seinen eigenen Willen an sich ergehen lassen müsse, sofern er seine Mündigkeit und Zurechnungsfähigkeit besitzt.

Trotzdem lauern im Justizdschungel und im eigenmächtigem Handeln Einzelner oder Gruppen, alsauch Zwangsmaßnahmen von seitens der Behörden (eventuell HarzIV), Gefahren.

Wenn Psychiater und Umweltmediziner falsche Parolen immer wieder in die Öffentlichkeit hämmern, dann besteht auch die Gefahr einer Neuorientierung mit dem Umgang von Langszeits-Hilfsbedürftigen und Behinderten.

Geldgier und Profilierungssucht, sowie der Zwang zu Geldeinsparungen und Neuregelungen, haben schon so manche für "Hätte ich nicht für möglich gehalten"-Gedanken, Wirklichkeit werden lassen. Häufig vergingen dann Jahre der ungerechtfertigten Benachteiligung, während die Betroffenen versuchten, über das Bundesverfassungsgericht wieder den Urzustand bzw. eine Änderung der Gesetzesregelung herbeizuführen.
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Beitragvon Leckermäulchen » Samstag 26. November 2011, 22:46

@Twei, das trifft den Nagel auf den Kopf, was du da sagst.

Bei mir ist es zwar so, dass ich an meinem momentanen Wissensstand (bzgl. der Art der Behandlung meiner MCS) nicht zweifel, weil sie Jahrzehnte voller Symptome und körperlicher negativer Veränderungen dauerhaft beendet und nur die von mir nicht beeinflussbaren wenigen Symptome belassen hat, und ich habe alles schwarz auf weiß, Atteste, Befunde, Diagnose. Aber dass der Umstand, dass man Hartz-IV-Empfänger ist, von den Institutionen wie Jobcenter /Ärztlicher Dienst, Krankenkasse, MDK etc. deshalb missbraucht wird und einem die Mündigkeit dennoch abgesprochen werden soll, und zwar mit Macht und unter Zwangsandrohung nachträglicher Psychountersuchungen, das ist Fakt. Außerdem kann das Jobcenter jahrelang vorliegende Diagnosen, wenn sie ihnen nicht gefallen, ganz legal ignorieren und stattdessen eine falsche Psychodiagnose stellen, die ständig hervorgehoben wird.

Das macht dieses Vorgehen zwar keineswegs richtig und es kommt gewaltige Wut auf, es gibt deswegen ständig Rechtsverfahren, aber die Menschenwürde und das Rechtsempfinden muss man um so härter verteidigen.

Wenn der Prozess (jetzt nicht der juristische, sondern diese Prozedur) sich jahrelang hinzieht und jemand damit ganz allein gegen den Rest der Welt fertigwerden muss, muss er schon ein unverbesserlicher Optimist sein.
Leckermäulchen
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Re: Was soll man davon halten?

Beitragvon Kira » Montag 17. Juni 2013, 19:42

The German Multicentre Study on Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
Dieter Eis, Dieter Helma, Tilman Mühlinghaus, Norbert Birkner, Anne Dietel, Thomas Eikmann, Uwe Gieler, Caroline Herr, Michael Lacour, Dennis Nowak, Francisco Pedrosa Gil, Klaus Podoll, Bertold Renner, Gerhard Andreas Wiesmüller, Margitta Worm,


http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 3908000230
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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