Schwerbehinderung/Anerkennung

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Beitragvon neversurrender » Freitag 16. Oktober 2009, 07:59

Mir wurde jetzt ein GDB von 30% anerkannt - auf MCS.
Ich werde jetzt Widerspruch einlegen und wenn´s nötig ist auch Sozialklage.
Hat jemand Erfahrung damit, ob es möglich ist 50% auf MCS anerkannt zu bekommen?
- Editiert von neversurrender am 16.10.2009, 11:09 -
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Beitragvon Monja » Freitag 16. Oktober 2009, 10:18

Ja, ich hab 50 % direkt auf MCS, schon lange.
Gutachterin war in Lübeck, eine ganz Feine.
Ich hatte aber auch Widerspruch eingelegt.
Habe später nochmal versucht mehr zu bekommen,
aber das klappte nicht.

Liebe Grüße Monja
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Beitragvon neversurrender » Donnerstag 11. März 2010, 15:28

zur Info:
zwischenzeitlich wurde mir ein GdB von 50% auf MCS anerkannt.
Allerdings nur nach Widerspruch und mit Hilfe eines Anwaltes des VdK.
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Beitragvon Zauberperle » Donnerstag 11. März 2010, 15:45

Hey, das sind ja tolle Nachrichten!
Ich gratuliere Dir recht herzlich zu Deinem Erfolg!!!
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Beitragvon Maria Magdalena » Donnerstag 11. März 2010, 20:35

@ neversurrender

Toll, gratuliere! Vielleicht könntest Du freundlicher Weise einiges berichten?

Wie war's? Warum war der Widerspruch nötig? Wie hat der Anwalt geholfen?

Danke im Voraus.
Maria Magdalena
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Beitragvon Marcel S. » Donnerstag 11. März 2010, 21:05

Herzlichen Glückwunsch neversurrender, toll dass Du das gepackt hast. Jeder von uns sollte einen Antrag stellen. Was haben wir zu verlieren? Immerhin zeigen die Erfolge, dass man es schaffen kann.

Gruß Marcel
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Beitragvon Morlock » Donnerstag 11. März 2010, 22:53

Hallo neversurrender,

auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg.
Wie lange hat es gedauert, bis Du die Anerkennung erhalten hast?

Gruss Morlock
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Beitragvon Kira » Donnerstag 11. März 2010, 23:24

@neversurrender,
Gratulation zum Erfolg,kannst du das Aktenz. oder Wortlaut des Urteils evt. mitteilen (gegebenfalls über PM).

Gruß Kira
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Beitragvon Lucca » Donnerstag 11. März 2010, 23:32

Prima, immer hart am Ball bleiben bringt Erfolg.

Glückwunsch Neversurrender!
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Beitragvon Tapotex » Freitag 12. März 2010, 09:03

Herzlichen Glückwunsch auch von mir zu diesem erfreulichen Erfolg.

Gruss Tapo
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Beitragvon neversurrender » Montag 15. März 2010, 10:22

Danke für die Lieben Grüße!

All das wäre ohne das Gutachten von Dr. Binz und Co, meinem Umweltmediziner hier vor Ort und die Hilfe des VdK nicht möglich gewesen - nochmals vielen Dank!!! Es hat ca. 10 Monate gedauert, bis ich die Anerkennung bekommen habe. Ein Widerspruch war nötig, da die entsprechende Stelle erstmal einen GdB von 30 auf MCS zuerkannt hatte. Mit Hilfe eines Anwaltes des VdK haben wir dann Widerspruch eingelegt und darin nochmals die schwierige persönliche Situation erklärt. Die Hilfe eines Sozialverbandes ist meiner Meinung nach unerlässlich, da man als Privatperson kaum erst genommen wird. Hat man die Hilfe eines Sozialverbandes, so ist den entscheidenden Stellen schnell klar, dass man auch vor einer Sozialklage nicht zurückschrecken wird. Außerdem hat der Anwalt die Möglichkeit Akteneinsicht zu fordern um festzustellen, worauf sich die Beurteilung des GdB stützt.

Also, ich kann nur jeden ermutigen eine Anerkennung anzustreben.
Allen hierbei Viel Glück und das nötige Durchhaltevermögen!!!
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Beitragvon Kira » Montag 15. März 2010, 15:29

@neversurrender,
würdest du mir das Urteil evtl zukommen lassen, auch wir klagen derzeit vor dem Sozialgericht (könnte hinsichtlich der weitern Argumentation was nützen).

Gruß Kira
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Beitragvon nano » Montag 12. April 2010, 15:53

auch von mir ,herzlichen glückwunsch, vor allen dingen bin ich erstaunt ,das der vdk sich so einsetzt.ich war auch beim vdk,leider hat man mir keinen anwalt gestellt,weil man meinte es gäbe mit mcs eh keinen erfolg. für mich kam es wieder so rüber,mcs ist eh nur spinnerei.aus meiner sicht kann ich den vdk nicht empfehlen!
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Beitragvon Shafira » Freitag 21. Mai 2010, 16:54

Hallo!

Das ist ja super und gibt Grund zur HOffnung!

Wurde bei Dir auch erst mal ein befristerter Antrag gewaehrt?
Also, ich habe 30%, Dank Dr. Binz, aber erst mal auf 2 Jahre, dann muss ich wieder hin...
Habe nun erst mal einen Gleichstellungsantrag gestellt und hoffe, dass der so genehmigt wird. Dann habe ich zumindest Chancen beim ARbeitgeber.

LG
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Beitragvon Raze » Freitag 21. Mai 2010, 19:01

Hallo neversurrender,

herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg. Du machst mir Mut, ich denke, ich werde auch einen Antrag stellen.

LG Raze
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Beitragvon Phönix » Mittwoch 21. Juli 2010, 02:39

Hallo Raze, also ich bekam keine Anerkennung auf MCS. Nur wegen Psyche und Migräne. Meine Schilderungen bzgl. der Auswirkung der MCS auf den Alltag und meine körperliche Verfassung, ebenso Diagnosen wurden komplett ignoriert. Auch nach Widerspruch - durch diesen ich zu einem Neurologen/Psychiater musste. Habe gestern Klage eingereicht gegen das Landesamt für Soziales. LG.Phönix.
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Beitragvon Leckermäulchen » Mittwoch 21. Juli 2010, 09:51

@ neversurrender

Du bist Mitglied im VdK? Da ist doch bei Eintritt ein erster rel. hoher Mitgliedsbeitrag von weit über 100 Euro vonnöten, nachdem man dann mtl. um die 5 Euro zahlen muss?

LG
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Beitragvon Phönix » Mittwoch 21. Juli 2010, 13:58

VDK - Info. Seit ca. April wird der Mitgliedsbeitrag vom Sozialamt übernommen. Also die Rente wird um den Mitgliedsbeitrag gemindert und dann mit Sozialgeld aufgestockt.
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Beitragvon Kallewirsch » Mittwoch 21. Juli 2010, 14:02

Hallo Phönix,

gut das Du gegen den negativen Bescheid klagst, denn unsere berechtigten Ansprüche
sollten wir uns nicht nehmen lassen. Notfalls führt dann hoffentlich Hartnäckigkeit
zum Erfolg.

Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen.

Gruß Kalle
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Beitragvon Phönix » Mittwoch 21. Juli 2010, 14:23

Hallo Kalle,
ja habe mich davor gezogen wie Gummi und die Klage kurz vor Ablauf der Frist erst eingereicht. Danach war ich froh das ich es gemacht habe. Kosten übernehmen Behörden meine Rente ja unter Sozialhilfe liegt und Anwalt der mit VDK zusammen arbeiten wird + Gegengutachten übernimmt dann die Rechtschutzversicherung die ich vor 3 Jahren abgeschlossen habe. Wenn man diese Möglichkeiten hat sollte man das tun, auch wenn das lästig ist immer wieder zum Gutachter zu müssen, keine Ärzte in der Nähe zu haben die sich überhaupt damit beschäftigen wollen. Es wird schwer aber in April / Mai hatte ich durch Renovierungsarbeiten bei Freunden so starke Rückfälle das nicht mehr viel ging, es hat meinen Optimismus was Heilung bei MCS angeht GEHEILT und mich in die Realität zurück geführt. Es gibt keine Heilung. Und wirklich nur Besserung bei dauerhafter Meidung. Wir sind und bleiben eingeschränkt so lange es diese Schadstoffe noch in unserer Umwelt gibt.

Ich werde so weit weiter klagen wie meine Rechtschutzversicherung mit macht.
:o)

Danke für Deinen Zuspruch.
Phönix.
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Beitragvon Maus 22 » Mittwoch 10. November 2010, 23:25

Habe einen GdB von 20 % auf MCS mit CFS, Fructose-Lactose-Intoleranz, Vitaminmangelerscheinungen bekommen. Ich finded das mehr als unverschämt.
Bin zum Glück im SoVD und reiche Widerspruch ein.
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Beitragvon Stier » Freitag 12. November 2010, 00:55

Wurde MCS auch in die Psycho-ecke geschoben?

Mir wurde im Schwerbehindertenverfahren bezüglich des Vorliegens einer MCS eine "seelische Behinderung" unterstellt.
Zunächst nur 10 % und nach Klage 30 %.
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Beitragvon Hannibal64 » Montag 14. Februar 2011, 20:05

Mir haben die Herrschaften jetzt 30% anerkannt.

Die MCS ist zwar aufgeführt, führte aber zu keiner Erhöhung des GdB...

Witzig fand ich die Bermerkung "die festgestellte Behindeurng würde keine körperliche Beeinträchtigung bedingen"...

Mit 50% GdB habe ich eigentlich wneigstens gerechnet. Insofern klage ich mal...
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Beitragvon Phönix » Montag 14. Februar 2011, 20:17

Schön, dass Du darüber lachen kannst ..... eben über diesen Satz.
Was wir dringend bräuchten, zumindest die Leuts mit eben diesen Symptomen, ist jemand der die toxische Enzephalopathie diagnostiziert.
Musste vom Gericht aus zum Gutachter (Psychiater/Neurologe) wegen Anerkennung von MCS als Schwerbehinderung. Ergebnis steht noch aus.
Ist auch für die Gutachter schwierig den Grad einzuschätzen. Am Tag beim Gutachter ging es mir relativ gut, Praxis was o.k., an solche Tagen wären es vielleicht 20% an anderen satte 100%,dann wenn gar nichts mehr geht.
Ja Klage, Hannibal ...... das ist der richtige Weg!!!
Viel Erfolg!!
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Beitragvon Amazone » Dienstag 15. Februar 2011, 11:33

Im Klageverfahren, bei dem ich zu einem vom SG bestellten Gutachter, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, musste, kam er zu folgendem Ergebnis:

"Schmerzstörung, multiple Allergien und man höre und staune *grins* komplexes psychisches Leiden, Polyneuropathie

50 Einzel-GdB für die Schmerzstörung, multiplen Allergien und das angebliche komplexe psychische Leiden
10 Einzel-GdB für die Polyneuropathie"

Ich sollte noch zu einer Begutachtung bei einem internistschen Allergologen, habe dies jedoch wegen zu erwartender Allergietests abgelehnt.

Mein Anwalt riet mir damals, das Gutachten zu akzeptieren, auch wenn der Gutachter eine nicht unerhebliche psychische Komponente annahm.

Fazit: Kämpfen auf dem Klageweg, denn wer nicht kämpft hat schon verloren.

Gruß Amazone
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Beitragvon Maus 22 » Dienstag 1. März 2011, 18:33

Nach Widerspruch ist mein GdB auf 50% erhöht worden.
Musste allerdings somatische Störungen mit einbringen. Ist doch iwie nicht in Ordnung, dass ich erst gegen die Diagnose kämpfe und dann nur deswegen einen höheren GdB bekomme.
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Beitragvon schlumpf » Dienstag 1. März 2011, 20:33

Hallo Maus,

das ist natürlich falsch. Der Bezug auf Somatisierungsstörungen wurde erst kürzlich gestrichen!

viewtopic.php?t=12648
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Beitragvon Kira » Dienstag 1. März 2011, 21:12

Deshalb schweige ich auch nicht mehr:
viewtopic.php?t=15068
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Beitragvon Maus 22 » Dienstag 1. März 2011, 23:03

aber ohne Somatisierungsstörungen wäre es bei 30 % geblieben.

Habe meinen Job, den ich seit 31 Jahren in ein und der selben Firma gemacht habe wegen MCS verloren. Bin nun Arbeitslos und brauchte unbedingt 50 %.

Zuerst hatte ich auch keine Somatisierungsstörungen angegeben. Dann schrieb aber der MDK schon wieder die Diagnose F45 und dann habe ich gedacht, dass sie das selber Schuld sind und ich habe den Bericht des MDK zur Schwerbehindertenstelle geschickt. Promt kamen 50 %.

Im Schreiben steht, dass sie meine Verschlimmerung anerkennen und ich sollte meinen Widerspruch bitte wieder zurücknehmen. Dann haben die doch den Bericht des MDK als Verschlimmerungsantrag gesehen.

Der Ausweis ist bie 31.8.2013 gültig. Ist die zeitliche Beschränkung üblich ?

@ Kira
Ich will auch nicht mehr schweigen.
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Beitragvon Amazone » Mittwoch 2. März 2011, 11:22

Ob die zeitliche Befristung üblich ist, weiß ich nicht.
Mein Ausweis ist jedenfalls unbefristet.

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Beitragvon Christina » Mittwoch 7. September 2011, 22:52

Hallo, ich brauche mal wieder einen Rat von euch. Ich bekam nach Widerspruch die Anerkennung von 30 Prozent auf
Allergie der Haut/Schleimhäute
Gliedmaßenbeschwerden.
Auf Nachfrage, aus welchem Grund MCS nicht berücksichtigt wurde (habe eindeutige Atteste beigefügt) wurde mir erklärt, daß MCS in den Diagnosen enthalten sei.
Auf meinen Hinweis, daß MCS eine eigenständige Diagnose sei, wurde mir erklärt: das LAsD könne sich die Diagnosen selbst aussuchen. Ist das wahr? Können die sich das hindrehen, wie sie wollen? Wenn in meinen Unterlagen MCS steht, machen die etwas anderes ´draus und lassen MCS aus der Statistik verschwinden?
Gibt es eine Möglichkeit auf einen unvollständigen bzw. falschen Widerspruchbescheid zu pochen?
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Beitragvon neversurrender » Donnerstag 8. September 2011, 06:16

...sorry, dass ich auf Anfragen nicht reagiert hatte: ich war lange Zeit "out of order".

Ich zahle beim VDK 57 € Mitgliedsbeitrag pro Jahr und bei meinem Widerspruch gegen die erste Ablehnung musste ich nochmal 20 € zahlen - die wurden dann aber wieder, nach Erfolg, erstattet.
Wenn der Widerspruch erfolglos geblieben wäre, dann würe eine Sozialklage nächster Schritt gewesen - das hätte dann wieder Kosten erzeugt, aber nichts im vergleich zu den sonst üblichen Anwaltskosten.
Ich hatte Glück: ich hatte eine Anwältin (des VdK), die wirklich Ahnung hatte. Aber der Anwalt wird regional zugeteilt.
Die SB wurde auch befristet ausgesprochen - das ist hier aber durchaus üblich.
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Beitragvon Renate-Anne » Mittwoch 14. März 2012, 17:22

Mein Verfahren läuft noch. Habe Ende Oktober Widerspruch eingelegt, weil mir nur 15 % anerkannt werden sollten.
Argument des Amtes: MCS keine anerkannte Krankheit.
Mal sehen, was noch kommt!
Schöne Grüße, Renate
Renate-Anne
 

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Beitragvon Arnfried » Freitag 16. März 2012, 01:02

Mal ne blöde Frage: Welche konkreten Vorteile bringt MCS-Kranken eigentlich die anerkannte Behinderung?
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Beitragvon gurux » Montag 19. März 2012, 11:43

Hallo,

wie läuft das Verfahren generell zur Anerkennung der Schwerbehinderung.
Ich fände es insofern interessant, weil ich mit dem Eintrag nicht so einfach von meinem
Konzern/Arbeitgeber gekündigt werden kann, richtig?

Viele Grüße und Danke,
G
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Beitragvon bling.bling » Montag 19. März 2012, 11:46

@ Arnfried @ Gurux

öffnet doch einen neuen Thread für Eure Fragen,
sonst wird der Thread unübersichtlich. Hier geht es um Anerkennungen.
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Beitragvon derlogik » Mittwoch 6. Juni 2012, 04:49

@ Maus 22:
"Nach Widerspruch ist mein GdB auf 50% erhöht worden.
Musste allerdings somatische Störungen mit einbringen. Ist doch iwie nicht in Ordnung, dass ich erst gegen die Diagnose kämpfe und dann nur deswegen einen höheren GdB bekomme."

Wurde bei dir vorher etwas psychosomatisches diagnostiziert? Das schräge ist nämlich ich habe gerade ungefähr das gleiche, also erst 30% und dann, nach dem Widerspruch 40% und jetzt steht plötzlich "psychosomatische Störung" mit auf dem Bescheid obwohl das nie ein Arzt bei mir diagnostizierte. Deshalb würde ich gern nochmal Widerspruch einlegen, weil es ja nicht der Wahrheit entspricht und ich auch etwas angst habe, dass das später dann mal für eine psychiatrisierung genutzt werden könnte. Meint ihr das geht dann direkt vors Gericht und ich brauche einen Anwalt?
Mein Fall in kurzfassung:

erster Antrag:
30% + Die Funktionsbeeinträchtigung hat zu einer dauernden Einbuße der Körperlichen Beweglichkeit geführt.

Begründung: Polyneuropathie, vielfache chemische Überempfindlichkeit


Wiederspruch:
Ich beanstandete, dass sie diagnostizierte neurotoxische Schäden, astma und die tatsache, dass ich eine infektion mit candida und aspergillus durch gemacht habe, dadurch die Oberfläche in Stirn und Nebenhöhlen angegriffen ist und alles loswuchert was loswuchern kann (Prof Tietz hat anscheinend leider keine passende Diagnose, die das beinhaltet und abkürzt) berücksichtigen

darauf hin kommt ein "abhilfebescheid" (was ist das überhaupt?)
40% + Die Funktionsbeeinträchtigung hat zu einer dauernden Einbuße der Körperlichen Beweglichkeit geführt.

Begründung: Polyneuropathie, vielfache chemische Überempfindlichkeit, psychosomatische Störungen

Meint ihr wenn ich die psychosomatische Störungen streichen lasse falle ich wieder auf 30%? Zählen neurotoxische Schäden, astma und die Pilzsache nicht? Zwischendurch hatte ich jetzt noch 2 Bandscheibenvorfälle, meint ihr die erhöhen die Prozente auch noch ein wenig?

Danke für die Tips im Voraus
und Viele Grüße
Sascha
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Beitragvon Clarissa » Mittwoch 6. Juni 2012, 08:11

die bandscheibenvorfälle zählen nicht nur einschränkungen die sich manifestiert haben und seit mindestens 6 monaten bestehen und ärztlich dokumentiert sind. der MdE geht nach den alltäglichen einschränkungen im leben und nicht danach was du hast!
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Janik » Mittwoch 6. Juni 2012, 11:18

Wenn bei Dir nie eine psychische oder psychosomatische Störung diagnostiziert wurde, warum sollst Du dann akzeptieren dass man Dich vom Schreibtisch aus psychiatrisiert.
Selbstverständlich hängt Dir dieses Label "psychosomatische Störungen" an Dir dran.
Geimeinerhand tauschen Behörden, Versicherungen und Krankenkassen Daten aus.

Was Clarissa schreibt ist wichtig und alle sollten sich das merken wenn sie eine Behinderung geltend machen:

>> Der MdE geht nach den alltäglichen einschränkungen im leben und nicht danach was du hast!<<
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Beitragvon Amazone » Mittwoch 6. Juni 2012, 12:12

Im Klageverfahren vorm Sozialgericht wurde ich zu einem psychiatrischen Gutachter geschickt. In dem mehr als widersprüchlichen Gutachten stand dann außer Allergien und Polyneuropathie auch eine chronische Schmerzstörung (= F-Diagnose), und erst daraufhin habe ich im Vergleich mit dem Versorgungsamt einen GdB von 50 erhalten. Also geht man doch nicht nur nach den Einschränkungen, sondern auch nach der Diagnose.

Mein RA hat mir damals geraten, das mit der F-Diagnose zu akzeptieren.

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Beitragvon mirijam » Mittwoch 6. Juni 2012, 22:33

So frustrierend das auch ist, die Medizin ist de facto einer der größten Lügenerfinder aller Zeiten und sie wird es immer bleiben und mehr werden.
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Beitragvon Maus 22 » Donnerstag 7. Juni 2012, 15:48

Ich habe die Psychatisierung meiner Erkrankung soweit beim Versorgungamt angenommen, dass ich
1. wirklich inzwischen unter meiner Krankhait auch psychisch leide, kaum noch Freunde habe und die sozialen Kontakte abbrechen musste.
2. ich erst dagegen angehe, wenn es mir schadet und nicht wie in dem jetzigem fall nützt. Dadurch habe ich doch meine 50 GdB. Das war für mich das mindeste.
3. habe ich von mindestens 2 Gutachtern es schriftlich, dass ich psychischer Seits nichts habe.

Auch meine Rechtanwältin empfahl mir, beim Versorgungsamt die psychische Belastung stehen zu lassen.

Der GdB geht nach den Einschränkungen im Leben und was du nicht mehr tun und machen kannst und nicht danach was du für eine Diagnose hast!<<
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Beitragvon Kira » Donnerstag 7. Juni 2012, 16:05

Hier kann ich nur sagen "wer nicht kämpft hat schon verloren!"

Das Versorgungsamt hat hier gewonnen! - wenn du es annimmst, hast du deinen psychischen Stempel weg ...sorry, das ist meine persönliche und ehrliche Meinung.

Genau aus diesem Grund werde ich weiter kämpfen, dazu gehört jedoch verdammt viel Mut.
Toxisch schwer erkrankte Menschen haben ein Recht ohne Psychostempel ernst genommen zu werden.
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Beitragvon derlogik » Donnerstag 7. Juni 2012, 17:06

Ui das ging ja schnell danke für die tips!

@Clarissa: "die bandscheibenvorfälle zählen nicht nur einschränkungen die sich manifestiert haben und seit mindestens 6 monaten bestehen und ärztlich dokumentiert sind. der MdE geht nach den alltäglichen einschränkungen im leben und nicht danach was du hast!"
@Janik:">> Der MdE geht nach den alltäglichen einschränkungen im leben und nicht danach was du hast!<<"

Also würde ich nur die Bandscheibenvorfälle erwähnen, gäbe es keine Prozente, schreibe ich aber, dass ich aufgrund dessen nicht länger als 2 Stunden sitzen und auch nicht allzulange stehen kann, bei feuchter Witterung so massive Schmerzen habe, dass das mit dem Schlafen nicht mehr so toll funktioniert und außerdem das komplette rechte bein taub ist, dann könnte sich das schon auf den Prozentsatz auswirken. Gut, dass ihr das erwähnt habt, denn gerade bei den Bandscheibenvorfällen wollte ich eigentlich gar nicht so genau ins Detail gehen. Danke!


nochmal @Janik: "Wenn bei Dir nie eine psychische oder psychosomatische Störung diagnostiziert wurde, warum sollst Du dann akzeptieren dass man Dich vom Schreibtisch aus psychiatrisiert.
Selbstverständlich hängt Dir dieses Label "psychosomatische Störungen" an Dir dran.
Geimeinerhand tauschen Behörden, Versicherungen und Krankenkassen Daten aus."

sehe ich genauso, deshalb muss ich da jetzt unbedingt schnell mal einen Widerspruchs-Schreiben hinschicken! Wisst ihr wie lange man für soetwas Zeit hat? 2 Wochen? Und was heißt den "Abhilfebescheid"? Soll das Abhilfe von einer Verhandlung schaffen, also wenn ich nicht darauf eingehe, geht alles automatisch vor Gericht?

@Amazone: Was bedeuten denn "F-Diagnose"? Dass es sich um etwas Psychosomatisches handelt also du dir die Schmerzen nur einbildest?

@Maus 22: Ich habe zwar auch etwas Angst, dass die Prozente dadurch runter gehen, aaaber noch viel mehr Angst habe ich vor der psychiatrisierung, denn die würde bestimmt dazu führen, dass ich mich irgendwann verstärkt mit Pseudowissenschaftlern beschäftigen müsste, und dabei noch dazu gezwungen wäre, so zu tun als wüsste ich gar nicht, dass es sich um Pseudowissenschaftler handle, weil sie sonst einfach behaupten würden ich wäre Verrückt. Und weil ich mich weder verstellen kann noch will, verzichte ich dann lieber auf 10% Pünktchen Behinderungsgrad. Denkst du EU-Rente mit 40 ist erst ab einem bestimmten Behinderungsgrad (50%) möglich?

@miriam: es könnte sein, dass aktuell alles (vergiftung und verstrahlung) so extrem übertrieben wird, dass alles an die wand fährt, alle eine chemikalien/esmog-"sensibilität" bekommen > dadurch alle zwangsläufig aufwachen und dadurch im endeffkt die Wahrheit ans licht kommt und alles gut wird. Ich finde auch wir sollten etwas offensiver vorgehen, also nicht nur "MCS ist keine psychische erkrankung" sondern "es gibt keine alleinig durch die Psyche verursachten krankheiten!!!" was ja seit entdeckung der toxischen enzepalopathie und der tatsache, dasss nicht nur mcs-kranke, sondern ALLE bis zum anschlag vollgestopft sind mit Toxinen, klar sein dürfte.
Dass irgendein gestörtes arschloch, dass in seinem studium nichts außer desinfo beigebracht bekam und zu dämlich war dies zu bemerken, ganz ohne jeglichen beweise entscheiden kann wer verrückt ist und wer nicht macht mich extremst aggressiv!
etwas off topic, aber vielleicht für manche ganz interessant > hier ab etwa 1:23:00 könnt ihr ein besonders ekelhaftes Subjekt dieser gattung beobachten:
http://www.youtube.com/watch?v=djIlS44OuQE
alles was sie in Ihrem beschränkten kleinen Hirn nicht kapiert ist paranoid oder schizophren. Das video ist von einer desinformationsveranstaltung im Rahmen von Occupy Berlin in der Denkverbote aufgestellt werden sollten. Da das nicht zum ersten mal geschah, war die Fraktion die nicht zu dämlich ist um zu erkennen dass Flugzege seit geraumer Zeit völlig offensichtlich scheiße über uns versprühen, in weiser voraussicht zu hause geblieben. Ich wäre echt komplett ausgerastet, wenn ich dieser Frau live zuhören gemusst hätte.
derlogik
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Schwerbehinderung/Anerkennung

Beitragvon Clarissa » Donnerstag 7. Juni 2012, 17:56

die beschwerden nach dem bandscheibenvorfall müssen mindestens 6 monate schon andauern, das sie anerkannt werden können!
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Schwerbehinderung/Anerkennung

Beitragvon mirijam » Donnerstag 7. Juni 2012, 18:21

Zitat derlogik:

\"Was bedeuten denn \"F-Diagnose\"? Dass es sich um etwas Psychosomatisches handelt also du dir die Schmerzen nur einbildest?\"

Ja, das bedeutet, dass man sich die körperlichen Beschwerden einbildet. Deshalb heißen solche Diagnosen \"Störung\" (=psychische Krankheit\") und Angst- und Panikstörung, weil Angst und Panik als Ursache von den Erfindern dieser Diagnosen postuliert werden. Selbstverständlich ohne wissenschaftliche Beweise.

Das meinte ich oben mit \"Lügenerfinder\" und natürlich noch viele andere Lügen in der Medizin, auf die ich hier nicht eingehen möchte.

Der simple Grund dafür sind Profitvorteile jeglicher Art. Alles klar?

- Editiert von mirijam am 07.06.2012, 22:32 -
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Schwerbehinderung/Anerkennung

Beitragvon mirijam » Donnerstag 7. Juni 2012, 18:24

Kira- Zitat:

"Hier kann ich nur sagen "wer nicht kämpft hat schon verloren!"

Das Versorgungsamt hat hier gewonnen! - wenn du es annimmst, hast du deinen psychischen Stempel weg ...sorry, das ist meine persönliche und ehrliche Meinung.

Genau aus diesem Grund werde ich weiter kämpfen, dazu gehört jedoch verdammt viel Mut.
Toxisch schwer erkrankte Menschen haben ein Recht ohne Psychostempel ernst genommen zu werden."


Hier muss ich Kira insoweit recht geben, weil sich aus dieser F-Diagnose viele unangenehme Konsequenzen ergeben. Man lässt sich freiwillig im weitesten Sinne entrechten, wenn man die Psycho-Diagnose akzeptiert. Somit beweist man dei eigene Eignung zum unterwürfigen Bürger einer Diktatur.
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Schwerbehinderung/Anerkennung

Beitragvon mirijam » Donnerstag 7. Juni 2012, 18:46

Mir ist natürlich bewusst, dass man dazu genötigt wird, die psychische Diagnose zu akzeptieren. Deshalb mache ich hier keinem Vorwürfe, sondern nenne nur die Dinge beim Namen. Ich meine damit die Konsequenzen aus der Psychiatrisierung.
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Beitragvon Kira » Donnerstag 7. Juni 2012, 19:23

@mirijam,
das nennt man zivilen Ungehorsam sich nicht nötigen zu lassen:0)
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Schwerbehinderung/Anerkennung

Beitragvon mirijam » Donnerstag 7. Juni 2012, 22:10

Man muss sich jedenfalls aus juristischer Sicht Nötigung, Körperverletzung und Erpressung nicht gefallen lassen.
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