Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Beitragvon Galaxie » Samstag 26. September 2015, 02:09

:)

Wie denkt ihr darüber, schon immer gab es Veranstaltungen in Volkshochschulen u.a. durch Selbsthilfegruppen und Umweltvereine mit Umweltmedizinern, die Umweltmedizin kostet den Umwelterkrankten sehr viel Geld u.a., alles geht über IGEL..., es gab genug Petitionen, aber schaut Euch diesen Beitrag einfach an - dbu - Seminar 2012

Von Dr. Martin Klehment - Umweltmedizin-Umweltzahnmedizin
Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

http://www.dbu-online.de/salsi/dbu-semi ... ar_14.html

Grüße von
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Re: Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Beitragvon Leckermäulchen » Samstag 26. September 2015, 16:48

Eine Frage, Galaxie:
Kennst du den Martin Klehmet auch aus Praxiserfahrung?
Das hilft auf jeden Fall bei einer zutreffenden Einschätzung seiner Person sich eine fundierte Meinung zu bilden.

Als Redner tourt er ja schon seit Jahren durch die Lande und verbreitet seine Weisheiten.
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Re: Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Beitragvon Galaxie » Sonntag 27. September 2015, 02:44

:)

Leckermäulchen, ich kenne nur die Videos, wo er als Zahnarzt interviewt wird. Aber er hat hier bei dem Seminar ja garnicht so die Patienten wegen der Kosten bedacht. Die meisten haben fast alles verloren und können sich so eine teure nicht Versorgung leisten.
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Re: Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Beitragvon Kira » Sonntag 27. September 2015, 10:30

zur Info



Dr. Martin Klehmet Leitlinienautor viewtopic.php?f=77&t=16724

Therapiezentrum für chronisch kranke Patienten http://www.therapiezentrum-fuer-chronis ... /zweck.php

17.01.14

Großes Interesse beim Vortrag des Umweltmediziners Dr. Martin Klehmet

Zipperlein oder Krankheit?

...

http://www.kreiszeitung.de/lokales/rote ... 18603.html

Galaktische Aussichten für Zahnärzte und Implantologen
aktualisiert am 17.10.2014

Am Samstag, den 15. November 2014 veranstaltet der Implantathersteller m&k im Zeiss-Planetarium Jena seine 8. Implantologie-Tagung. Das Bild- und Tonkonzept des dienstältesten Planetariums der Welt mit seiner 800 qm großen Kuppelinnenfläche als Projektionsfläche verspricht galaktische Aussichten.
...

...Dr. Martin Klehmet aus Bremen erörtert als Verfechter einer biologisch-ganzheitlichen Umweltzahnmedizin die „evidenced-based medicine“ als Therapiehindernis für chronisch Kranke....

http://www.dimagazin-aktuell.de/fortbil ... print.html

aktualisiert am 02.03.2015

Umfangreiches Informationsangebot bei der 8. Implantologie-Tagung
Drucken aktualisiert am 02.03.2015 Über 100 Teilnehmer besuchten am 15. November 2014 die 8. Implantologie-Tagung der m&k gmbh im Zeiss-Planetarium Jena.
...

... Dr. Martin Klehmet (Bremen) kritisierte die „Evidence based Medicine als Therapiehindernis für chronisch Kranke“ ...

http://www.dimagazin-aktuell.de/fortbil ... agung.html
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Re: Wie können Kooperationsmodelle aussehen?

Beitragvon Leckermäulchen » Sonntag 27. September 2015, 12:35

Ich war wegen dieses Mannes Dauergast bei der UPD während all der Jahre, wo ich seine Patientin war. Es lagen dort bereits massenhaft Beschwerdeberichte von durch ihn geschädigten Patienten gegen ihn vor, deren Namen ich allerdings trotz Nachfrage nicht erfahren durfte. Es gibt auch einige Gerichtsverfahren gegen ihn als Beklagten. Aber da er sich die besseren Anwälte leisten kann, haben die Patienten bislang offenbar immer den kürzeren gezogen. Er wendet Methoden an, gegen die man nicht ankommt, die aber, auch wenn man seine bewusst in die Irre führenden Machenschaften schwarz auf weiß nachgewiesen hat, z. B. in meinem Fall durch seine Dokumente (Patientenakte usw.) von ihm nicht das Papier wert sind, auf dem die "Informationen" stehen, weil sie falsch sind, was er genau weiß.

Hätte ich nicht damals, gerade noch rechtzeitig, durch eine Info von einer MCS-Frau aus unserer - sich leider in Auflösung befindlichen - SHG erfahren, wo mir das von diesem "ganzheitlich" arbeitenden "Umwelt"-Zahnarzt in den Kiefer einzementierte Gift wieder rausgenommen und durch verträgliches Material ersetzt werden konnte, wäre ich heute nicht mehr da!
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