Schon recht peinlich was die Süddeutsche da über Pestizide in Nahrungsmitteln von sich gibt.
Wo Umweltorganisationen aufklären und darlegen, dass schon wenige Trauben bedenklich sind für Kinder, die mit Pestiziden kontaminert sind, meint die Süddeutsche Panik, Hysterie. Den Schwarzen Peter kriegt der Verbraucher noch obendrauf, er soll mehr
auf Hygiene in der Küche achten.
Die Lobby lässt grüßen!
Lebensmittel-Sicherheit ''Viele Skandale sind nur Panikmache''
01.01.2010, 15:30
Verbraucherschützer Gerd Billen legt den Verbrauchern mehr Hygiene bei Lebensmitteln ans Herz - die Angst vor Pestiziden sei hingegen oft übertrieben.
...Deutschlands oberster Verbraucherschützer Gerd Billen plädiert für eine bessere Aufklärung über Lebensmittel. "Verbraucher nehmen manchmal kleine Gefahren sehr ernst, während sie große gar nicht erkennen", sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen der Süddeutschen Zeitung...
...Auch bei den Pestiziden hält Billen die Sorgen der Verbraucher für übertrieben. Natürlich sei es nicht gut, dass überhaupt belastetes Obst oder Gemüse auf den Markt komme, sagt er. "Aber es ist ja nicht so, dass wir Hunderte Pestizidtote zu beklagen hätten."..
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/739/499023/text