Schadstoffe in Speisefischen: Was gilt es zu beachten?
SGE-Fachtagung «Lebensmitteleinkauf: Die Qual der Wahl»
Atelier 1: «Empfehlungen zum Fischkonsum – ökologisch vertretbar?»
Bern, 17.9.2009
Zitat:
"Empfehlungen zur Minimierung der Schadstoff- aufnahme während der Schwangerschaft
Schwangereund stillende Frauen sollen pro Woche1-2 Portionenmöglichstfettreiche, Methyl-Hg-armeFische(z.B. Forellen, Rotbarsch, Felchen, Sardinen, weissen Heilbutt) essen.
Auf den Konsum von Schwertfisch, Marlin/Speerfischund Haiistwegendes Gehaltsan Methyl-Hg vollständig zu verzichten.FrischerThunfisch oder ausländischer Hechtsollteauf 1 Portion (130 g) pro Wochebeschränktwerden.
Thunfisch aus der Konserve darf mit bis zu4 Portionen à 130 g pro Wocheverzehrtwerden.
Empfehlungen zur Minimierung der Schadstoff- aufnahme während der Schwangerschaft
Schwangere und stillendeFrauen sollen pro Woche1-2 Portionen
möglichst fettreiche, Methyl-Hg-arme Fische (z.B. Forellen, Rotbarsch, Felchen, Sardinen, weissen Heilbutt) essen.
Auf den Konsum von Schwertfisch, Marlin/Speerfischund Haiistwegendes Gehaltsan Methyl-Hg vollständig zuverzichten.Frischer Thunfisch oder ausländischer Hecht sollte auf 1 Portion (130 g) pro Woche beschränktwerden.
Thunfisch aus der Konserve darf mit bis zu 4 Portionenà130 g pro Woche verzehrt werden.
Ostsee-Heringund Ostsee-Lachs sind wegen zuhohen Werte nan Dioxinen und dioxin-ähnlichen Verbindungen zumeiden..."
http://www.sge-ssn.ch/fileadmin/pdf/700-veranstaltungen_ausbildung/20-archiv_sge_veranstaltungen/80-lebensmitteleinkauf/Praesentation_Brueschweiler.pdf