Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

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Beitragvon Alive » Sonntag 19. September 2010, 21:39

Ein Brief der als Mail verbreitet wurde:


ZITAT


Hallo an alle,
ich habe die ganze Nacht nicht schlafen können. Jetzt sind wir also ganz offiziell wohl wieder bei den "Psychos" angesiedelt.

Wir (VfU - Vorstand) haben uns einen Brief überlegt, den der VfU e.V. in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern des sich in Gründung befindenden GENUK e.V:, dem VHUE e.V. und der MCS-CFS Initiative NRW e.V. an die Geschäftsleitung der Klinik in Riddorf schicken möchte.

Wir bitten um Unterzeichnung und Rücksendung bis zum 16.09.2010.

Den Vorstandsmitgliedern unseres Vereins dient dieser Brief zur Info.

Viele Grüße
Gisela Grote

BRIEF:

Sehr geehrter Herr Dr. Mai,
sehr geehrter Herr Tüchsen,

uns ist bekannt, dass die Sozialversicherungsträger die Kosten der Klinikbehandlungen Umwelterkrankter verweigern bzw. erst nach einer Klage Ihrerseits vor Gericht zahlen. Letzteres bedeutet für die Klinik obendrein zur Verschleppung der Zahlung an Sie noch zusätzliche Kosten.

Inzwischen wurde den Umweltpatienten im Rahmen der Behandlung in der Klinik vom behandelnden Arzt mitgeteilt:

Ab dem 01.10.2010 ist eine umweltmedizinische Behandlung in den Fachkliniken Nordfriesland, Umweltabteilung Riddorf, nur noch wie folgt möglich:

- 4 - 6 Wochen Aufenthalt im Rahmen einer psychischen Behandlung bzw.

- ebenfalls im Rahmen einer psychischen Behandlung
- teilstationärer Aufenthalt bei der die Patienten sich ihre Unterkunft selber zu beschaffen haben bzw. täglich nach Hause fahren

- Infusionen, speziell für Umwelterkrankte, werden nur noch an Selbstzahler abgegeben

- die Miller Technik wird nicht mehr durchgeführt

Für den stationären Aufenthalt in der Psychosomatik stehen den schadstoffbedingt erkrankten Patienten 6 Betten zur Verfügung. Weitere 21 Betten, die ehemals für die medizinische Reha Umwelterkrankter von Frau Dr. Trauernicht feierlich an die Klinik übergeben wurden, werden schon seit längerer Zeit von Spielsüchtigen belegt. Was das für Umwelterkrankte heißt, braucht man Ihnen ja nicht zu erklären.

Sollte dieser Text in irgendeiner Form nicht der Wahrheit entsprechen, bitten wir Sie, diesen entsprechend zu korrigieren. Wir sind erschrocken über diese Neuerungen. Können wir gemeinsam etwas unternehmern?

Unsere Fragen an Sie:

1. Wie wird die umweltmedizinische Behandlung in Riddorf zukünftig aussehen?

2. Wird die Orthomolekulare Medizin weitergeführt?

3. Wird die Miller Technik weiterhin angewandt?

4. Wird zukünftig auch weiterhin auf die besonderen Belange der Umweltkranken bei der Ernährung eingegangen?

5. Wird es während des Klinikaufenthalts für UK weiterhin Nahrungsmittel aus dem biologischen Anbau geben?

Dieser Text ist eine Gemeinschaftsarbeit vom VfU e.V., von Teilnehmern
des sich in Gründung befindenden norddeutschen Vereins GENUK e.V., dem VHUe und der MCS-CFS Initiative NRW.

Wir werden diese Zeilen weiterleiten an

1. - alle uns bekannten Selbsthilfevereine und -gruppen

2. - die uns bekannten Politiker

3. - die uns bekannten Umweltmediziner

4. - die Medien.

Für eine Beantwortung dieses Schreibens bis zum 22.09.2010 danken wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Grote
im Namen der
Vorstandsmitglieder
Verein für Umwelterkrankte e.V.

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Beitragvon Juliane » Sonntag 19. September 2010, 21:59

Man kann es nur begrüßen, wenn sich eine Psychoklinik endlich wieder auf ihr eigenes Handwerk besinnt. Schuster bleib bei deinen Leisten.

Was soll ein MCS Kranker in einer Psychoklinik?

Per Ausschlussdiagnostik doch auf die Psychoschiene gleiten?

Wann wird es auch das letzte Nordlicht noch erkennen:

Es gibt in der Bundesrepublik keine MCS Klinik!
Juliane
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Beitragvon Peri » Montag 20. September 2010, 08:28

Kranke sind oft so naiv zu glauben, dass Mediziner ihren Beruf nur aus Passion machen.
Medizin ist deren Business und eine Klinik muss richtig Geld einfahren, sonst ist sie im Nu pleite.
Umweltpatienten sind zeitraubend und kosten eher als das sie bringen.

Das Fachkrankenhaus Nordfriesland hat seit Jahren klar zu verstehen gegeben wohin der Kurs geht.
Überraschend ist nichts. Dass Umweltpatienten seit einiger Zeit 50€ selbst tragen sollten, wenn sie
ein Einzelzimmer brauchen und Suchtpatienten nicht, das war schon ein sehr deutliches Statement.

Um ehrlich zu sein, was wurde im Fachkrankenhaus denn speziell für MCS Patienten getan?

- Das Bioessen? (nicht einmal gemäß persönlicher Rotation)Das kann ich mir Zuhause selbst auf den Tisch stellen.
- Die Umweltbedingungen? Rauchende Patienten vor den Zimmern der MCS-Patienten. Duftstoffverbot wurde lax gehandhabt, war nie richtig existent.
Teilweise klagten Patienten über Schimmel....
- Die Zimmer? Sie waren nicht völlig safe und müssen schon länger geteilt werden mit anderen Vergifteten die ihren Kram ausdünsten.
- Millertechnik? Sie ist schon länger kein Thema mehr.
- Die Pauschal-Vitamininfusionen? Die kann jeder Hausarzt und sogar eine Krankenschwester Zuhause verabreichen.
- Entgiftung? Richtige Entgiftung gab es nie. Außer in den ersten Jahren, da mussten die MCS-Patienten zu Fuss in eine öffentliche Sauna tappen.
- Die Psychotherapie? Ja, die gibt es in allen Facetten, die gab es und die wird es dort immer geben. Nur die nutzt bei MCS nicht viel.
Peri
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Beitragvon Clarissa » Montag 20. September 2010, 09:52

Dass Umweltpatienten seit einiger Zeit 50€ selbst tragen sollten, wenn sie
ein Einzelzimmer brauchen und Suchtpatienten nicht, das war schon ein sehr deutliches Statement.


... das nenne ich aber mal eine krasse Form von Diskriminierung, kann man da nicht evtl. das AGG >>> http://www.gesetze-im-internet.de/agg <<< benutzen um solchen Umtrieben ein Ende zu setzen?
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Marcel S. » Montag 20. September 2010, 10:59

Das ist wirklich Diskriminierung Hoch3.
In Deutschland wird es m.E. nie eine echte Umweltklinik geben,
dazu ist er Einfluss des Lobbyismus in Deutschland zu intensiv...

Es waren doch schon einige MCS-Betroffene dort, denen es seither
schlechter geht als vorher. Na das wundert mich nicht, wenn ich das
hier lese.

Gruß Marcel
Marcel S.
 

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Beitragvon Kaloo » Montag 20. September 2010, 12:44

Der Verein für Umwelterkrankte hat doch verkündet, dass Heide Simonis jetzt Schirmherrin des Vereins ist.
Das wird die Feuertaufe für Simonis.

Wir können gespannt sein, ob sie diesmal etwas richtet, oder ob es so geht wie bei den Umweltktranken in der Elbmarsch:

http://www.fair-news.de/news/36026/

etc.: viewtopic.php?t=13848
---

Heide Simonis Ministerpräsidentin ad. übernimmt die Schirmherrschaft über den Verein für Umwelterkrankte e.V.
Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: Verein für Umwelterkrankte e.V.

Frau Heide Simonis übernimmt die Schirmherrschaft des Vereins für Umwelterkrankte e.V..
Der Verein für Umwelterkrankte freut sich außerordentlich über diesen Umstand, weil die ehemalige Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins über ein besonderes Gespür verfügt, gravierende gesundheitliche Handicaps einzuordnen, zu bewerten und sich voller Mut und Entschlossenheit auch in der Öffentlichkeit dazu zu positionieren. Die eigene Lebenserfahrung steht Ihr dabei zur Seite. Alle Engagements von Frau Simonis sind ihr eine Herzensangelegenheit. Ihr selbstloser Einsatz für alle Kinder auf diesem Globus im Rahmen ihrer Tätigkeit für Unicef ist uns allen noch in bester Erinnerung.

Die Anzahl von Menschen, die an Multiorganbeschwerden leiden wird beständig größer, was sich bis zu schwersten chronischen Erkrankungen entwickeln kann. Multiple Sklerose, Neurodermitis, Psoriasis, Autismus, ADHS, Parkinson, Alzheimer. Schadstoffinduzierte Erkrankungen wie die vorgenannten sowie auch die multiple Chemikaliensensitivität nehmen weltweit drastisch zu.

Zur Krankheit:
Manchmal beginnt es plötzlich, manchmal aber auch schleichend.

Nach dem Besuch der Schule oder nach dem Gebrauch von PC/Handy, durch neue Möbel, durch ein Körperpflegemittel, nach einem leckeren Essen, nach einer Zahnbehandlung … der crash ist da !
Schnupfenähnliche Symptome, Atemnot, Hautausschlag, Müdigkeit, Herzrasen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Zittern u.a. lassen uns fragen: „Bin ich krank?

Das Beschwerdebild steigert sich bis hin zur kompletten Isolation. Nichts wird mehr vertragen – weder Duftstoffe noch Weichmacher noch Zusatzstoffe in Nahrungs-mitteln. Ein Arzttermin ist unmöglich, der Zahnarztbesuch ausgeschlossen, da die Desinfektionsmittel und sonstigen Stoffe in den Praxen nicht mehr toleriert werden. Auch Parasiten und Schimmelpilze spielen eine tragende Rolle, wenn das Immun-system so in den Keller geht.

Im Beruf treffen Umweltkranke immer wieder auf Unverständnis bis hin zur Schikane durch unaufgeklärte ChefsInnen und KollegenInnen. Parfüms der anderen, Handys, schnurlose Telefone, Drucker usw. werden zur Qual. Regelmäßige Krankmeldungen sind die Folge. Sollte die Krankheit durch Schadstoffe hervorgerufen sein, die im Berufsalltag selbstverständlich sind (MalerInnen, GärtnerInnen, Textil-, SchuhverkäuferInnen, Frisör/eInnen etc.), womöglich zur Verberentung führen, beginnt in den meisten Fällen ein jahrelanger Kampf mit den Berufsgenossenschaften und deren Gutachter.

Und hinzu kommt, dass nur 1,2 % der niedergelassenen Ärzte in der Bundesrepublik eine Ausbildung im Fach kurative Umweltmedizin haben (Zahl der Bundesregierung).
D.h.: Es beginnt ein Spießrutenlauf. Ärztehopping ist an der Tagesordnung. Weil die Medizin nicht mehr weiter weiß, ist aufgrund der Aussage der uninformierten Mediziner alles psychisch bedingt. Kein Wunder, dass die Anzahl psychisch Kranker rasant ansteigt, wenn man die Umwelterkrankten ganz einfach dazu zählt.

Es ist längst mehr als überfällig, dass in der medizinischen Ausbildung dieser durch steigende Fallzahlen sich darstellende Themenkomplex einen größeren und angemessenen Stellenwert
bekommt. Wir brauchen Umweltmediziner, damit Umwelterkrankungen bereits früh erkannt und richtig behandelt werden um gar nicht erst chronisch werden.

Veranstalter: Verein für Umwelterkrankte e.V.
Husumer Str. 43, 25871 Bredstedt
Tel. 0700/24 12 24 12 (Mittwochs 8.00- 10.00Uhr und 16.30 – 18.30Uhr)
Website http://www.umwelterkrankte.de
Während der Veranstaltung bitten wir Sie aus Rücksicht auf Umwelterkrankte auf Handys und jegliche Art von Duftstoffen, enthalten z.B. in Parfüms, Kosmetika, Deos, Duschgels, Haarpflege- und Waschmitteln, zu verzichten.

Verein für Umwelterkrankte e.V. - Husumer Straße 43 - 25821 Bredstedt
Bankverbindung: VR Bank Niebüll - BLZ 217 635 42 - Konto Nr. 5 543 215
Vorstand: Gisela Grote, Ruth Schwark-Sobolewski, Dagmar Schenk
Vereinsregister Amtsgericht Flensburg Nr. 601 HU - der Verein ist als gemeinnützig anerkannt

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

http://www.openpr.de/news/436589/Heide-Simonis-Ministerpraesidentin-ad-uebernimmt-die-Schirmherrschaft-ueber-den-Verein-fuer-Umwelterkrankte-e-V.html
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Beitragvon Amazone » Montag 20. September 2010, 12:46

Wie wär's wenn sich hier jemand finden würde, der unter Berufung auf die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen einen Beschwerdebrief an den Behindertenbeauftragten Herrn Hüppe entwirft, der von allen unterschrieben werden kann?

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Beitragvon Kaloo » Montag 20. September 2010, 12:49

@ Amazone

Um den Erhalt der Psychoklinik für Umweltkranke und MCS Kranke sicherzustellen?
Oder zu welchem Zweck?
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Beitragvon Amazone » Montag 20. September 2010, 13:02

@kaloo,

um auf die Psychiatrisierung und Diskriminierung nicht nur durch die Klinik in NF aufmerksam zu machen.

http://www.bmas.de/portal/2888/property=pdf/uebereinkommen__ueber__die__rechte__behinderter__menschen.pdf
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Beitragvon Kaloo » Montag 20. September 2010, 13:14

@ Amazone

Danke für die Klärung der Verständnisfrage. Ein Formbrief den viele unterzeichnen können wäre angemessen.
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Beitragvon kf-forum » Montag 20. September 2010, 13:27

Schwierige Sache - was man davon halten soll. Einerseits wäre eine Umweltklinik für Betroffene notwendig, andererseits macht das aber auch nur Sinn, wenn die Betreiber auch voll dahinter stehen und die Zahlung durch die GKK geklärt ist (letzteres wird es bei der Führung dieses Landes durch die Industrie an Stelle der Politik wohl nie geben).

Hier könnte sich nun die Spezialklinik Neukirchen profilieren, aber nach den vorliegenden Berichten wollen die das auch nicht wirklich (von "wissenschaftlichen" Filmchen mal abgesehen).
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Beitragvon Kaloo » Montag 20. September 2010, 13:37

@ KF

Neukirchen:

- Raucher am Haupteingang, inkl. "MCS-Patienten"
- Duftstoffe, werden sogar von Ärzten und Personal benutzt
- Schimmelproblem in einigen Bereichen sagten Pat.
- Hautpatienten laufen mit Salbenverbänden herum, inkl. Teersalbe
- Ausstattung Stand 50er Jahre
- Desinfektion bis auf "Anschlag"
- Behandlung mit Fokus auf Schwermetallausleitung......

Diese Punkte können die Groupies von Ionescou auch nicht schönreden oder durch PR-Filmchen vertuschen.
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Beitragvon Marina » Montag 20. September 2010, 16:38

Ich denke auch, was soll es nützen, das Psycho weg zu kaschieren, wenn immer noch Psycho darin ist?
So weiß man wenigstens als "Nicht-Insider" ggf. schon vorher, auf was man sich dort wahrscheinlich einlässt.

Meine MCS war für mich noch nie psychisch, seit Ausbruch der MCS. Auch als ich noch nicht wußte, unter was ich leide. Ergo würde ich auch nicht in so eine Klinik gehen. Außer vielleicht, falls ich mal spielsüchtig werden sollte. Zum Glück fällt das Sucht-Surfen bei CSN nicht unter Spielsucht ;-)

Liebe Grüße

Marina
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Beitragvon Blonde Babe » Montag 20. September 2010, 22:35

Naiv zu meinen, dass der Klinikbetreiber und der Klinikleiter nach dem Brief des Vereins Umwelterkrankter kuscht und
alles aus der eigenen Tasche zahlt.

Es wäre angesagt, dass alle MCS-Kranken sich für eine richtige Umweltklinik einsetzen. Ein Center, das Hand und Fuß hat und auch schwer an
MCS Erkrankte aufnehmen kann und wo die Behandlung von den Kassen bezahlt werden muss. Der Firlefanz mit diesen Pseudo-Umweltkliniken ist reine
Zeit- und Kraftverschwendung.
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Beitragvon Mia » Dienstag 21. September 2010, 06:26

Wenn ich mich recht erinnere, ist Frau Gisela Grote hier im Forum kritisiert worden, weil sie einen Dachverband gründen und den Namen MCS verändern wollte. Sind diese Dinge aus der Welt?
Eine mir bekannte Patientin war in diesem Jahr in Riddorf und hat keinerlei Psychobehandlung mitmachen müssen. Ich halte ihre Aussagen für aufrichtig. Wird in Riddorf unterschiedlich verfahren?

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Beitragvon Melville » Dienstag 21. September 2010, 22:36

Frau Grote ist mächtig zurückgerudert, sie benutzt den Begriff MCS jetzt wieder. Auch auf ihrer Webseite.
Genauso wie Aida Infante/Umweltrundschau und Monika Frielinghaus/VHUE.
Die Damen haben gemerkt, dass es nur noch peinlich ist ständig neue Wortschöpfungen zu kredenzen.

Aus dem Dachverband wurde nichts. Jetzt will Frau Grote als Ersatz oder was auch immer einen norddeutschen SHG Verbund gründen.
GENUK e.V.

Als Schirmherrin hat Frau Grote Heide Simonis für ihren Verein Umwelterkrankter angeheuert.
Dazu kannst Du im Thread //Heide Simonis ist vielseitig// lesen und Dir selbst ein Urteil bilden.

Was in der Umweltklinik läuft weiß ich nicht.
Wie die Umweltkranken ab 1.10.2010 dort in Riddorf gehandhabt werden beschreibt Frau Grote s.o.:

ZITAT:
"Ab dem 01.10.2010 ist eine umweltmedizinische Behandlung in den Fachkliniken Nordfriesland, Umweltabteilung Riddorf, nur noch wie folgt möglich:

- 4 - 6 Wochen Aufenthalt im Rahmen einer psychischen Behandlung bzw.

- ebenfalls im Rahmen einer psychischen Behandlung..."
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Beitragvon kf-forum » Dienstag 21. September 2010, 22:49

@ Mia

Wenn die Bekannte in diesem Jahr dort war, war das sicher vor dem 01.10.!!!! Vielleicht hatte sie noch Glück???????
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Beitragvon Melville » Dienstag 21. September 2010, 23:01

Manche Patienten merken nicht einmal was alles als Psychotherapie deklariert ist.
Die Abrechnung der Klinik bei der Krankenkassen kann Aufschluss geben.

Dr. Mai erklärte im Fernsehn ganz verständlich wie die Therapie ausgerichtet ist. z.B. Gewöhnung an Duftstoffe...

ZITAT:
Wie sieht die “Behandlung” in Bredstedt aus?
Am 15.10.2009 kam der leitende Facharzt der Fachklinik Nordfriesland in einer zweiten TV Doku zu Wort: In dem Film “Wenn Düfte krank machen”, der am 15.10.2009 im SWR gesendet wurde berichtet Dr. Mai über die MCS-Therapie in den Fachkliniken.
Originalzitat des Psychiaters: “Die beiden wesentlichen Eckpfeiler sind die Balance zwischen Rückzug und sich wieder etwas zutrauen. Wir vermitteln unseren Patienten, dass sie insbesondere in ihrer Wohnung, und da insbesondere im Schlafzimmer, eine ganz reizarme Umgebung schaffen. Wir vermitteln ihnen aber auch, dass sie sich wieder daran gewöhnen sollen, die übliche Umgebung mit Parfum und mit anderen Reizen auszuhalten.”

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009 ... in-tv-doku

Das war letztes Jahr. Ob Frau Grote und ihr Verein damals intervenierten ist nicht bekannt.
Mich hatte die Aussage des leitende Facharzt der Fachklinik Nordfriesland sehr geschockt, das geb ich ehrlich zu.
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Beitragvon Harry Voss » Mittwoch 22. September 2010, 16:38

Dann findet das nächste SHG Treffen des VfU - Verein Umwelterkrankter also in einer Psychoklinik statt :=(
http://www.umwelterkrankte.de/termine.html

Wir treffen uns jeden 4. Samstag im Monat

15.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Fachkliniken NF gGmbH, Gammeltoft 10-12, 25821 Riddorf bei Bredstedt Speisesaal der Zentralküche
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Beitragvon kf-forum » Mittwoch 22. September 2010, 18:55

Falls Dr. Mai einen Umweltmediziner sein SOLLTE, wäre es am besten, diese Berufsbezeichnung abzulegen. Wie kann man nur einen solchen Stuss (Gewöhnung an Parfum) vermitteln ............ Dümmer gehts scheinbar immer.
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Beitragvon kf-forum » Mittwoch 22. September 2010, 18:57

Was man wirklich erreichen KANN ist, dass die Sensibilität bzw. die Stärke der Reaktion für solche Duftstoffe zurück geht, so dass man auch mal wieder einkaufen gehen kann. Aber "Gewöhnung" ist nun wirklich Quatsch, denn es macht überhaupt keinen Sinn, sich an etwas zu gewöhnen, was Tausende Menschen belastet (Speicherung im Gewebe) und krank macht.
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Beitragvon Amazone » Mittwoch 22. September 2010, 19:42

@ kf-forum

Der Chefarzt des Fachkrankenhauses Nordfriesland in Bredstedt ist Psychiater und hält an der Uni Kiel am 03.11.2010 eine Vorlesung zu dem Thema "MCS - Umweltmedizin oder Psychiatrie.

Kann nicht jemand aus dem Norden Mäuschen spielen?


http://www.medfak.uni-kiel.de /klininfo/attach/Stundenplaene/Umweltmedizin.pdf
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Beitragvon Blonde Babe » Mittwoch 22. September 2010, 21:39

Falls einer hin kann:

Stellt auch ein paar gezielte messerscharfe Fragen, falls der Referent wieder meint "Gewöhnung an Duftstoffe"
wäre ein erfolgsversprechender Aspekt, der in die Therapie von MCS Kranken einfließen sollte.
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Beitragvon Christina » Mittwoch 22. September 2010, 22:09

Kann man dort einfach so reinmarschieren? Wäre ja mal interessant.
Ach, mittwochs.. Stehe im Berufsleben...
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Beitragvon kf-forum » Donnerstag 23. September 2010, 01:44

Und am 17.11. eine "umweltmedizinische Falldemo" mit Dr. Bückendorf.

Die Reihenfolge der Vorträge scheint mir verdächtig. Erst werden die Studenten durch Herrn Mai auf Psycho geprägt (wetten ...) und die erste Prägung bleibt bekanntlich besonders haften und ist schwer zu erschüttern. Danach ein Vortrag über "handfeste" Dermatologie (bestimmt mit schönen "Allergietests" ...) Und dann darf Herr Bückendorf einen Fall demonstrieren, damit man nicht behaupten kann, es fehle der Ausbildung an Praxisbezug... (ob dessen Aussagen aber noch jemand ernst nimmt nach all der Vorprägung...) Bin gespannt.
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 23. September 2010, 07:01

Originalton des Klinikchefs nachhörbar:


"Menschen die in ihrem Leben extrem intensive Traumata erleiden mußten, wie man sie vielleicht in einer Kriegssituation erleiden muß, aber auch als Opfer einer Vergewaltigung oder eines sexuellen Mißbrauchs in der Kindheit, haben ein vielfach erhöhtes Risiko an MCS zu erkranken.."

http://www.rtl-regional.de/player.php?id=1679&tag=Umwelt&seite=6
http://www.fklnf.de/presse.html
viewtopic.php?t=7767
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Beitragvon alena-norge » Donnerstag 23. September 2010, 16:49

Gabt es in 2 Weltkrieg so viele Menchen mit MCS ? ;)
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Beitragvon Lulabee » Donnerstag 23. September 2010, 17:02

Meine Opa's und mein Schwiegervater waren im Krieg. Alle drei waren in Kriegsgefangenschaft unter sehr schlimmen Bedingungen.

Der Schwiegervater war schon mit 16 eingezogen worden und zwei Monate später wurde das Schiff auf dem er war, im Eismeer von einem Torpedo getroffen. Er war einer von zwei Überlebenden und wurde von Fischern aufgerettet. Dann kam er in Kriegsgefangenschaft und man gab ihm kaum zu essen. Manchmal hat er aus Verzweifelung und vor lauter Hunger Gras gegessen. Als er aus der Gefangenschaft heimkam, wog er 47kg bei 1.92m. MCS hat er nicht. Meine Opa's auch nicht.
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Beitragvon Melville » Donnerstag 23. September 2010, 22:58

Veranstaltungskalender der Klinik:

Veranstaltungen
September 2010
Treffen des Vereins für Umwelterkrankte e.V.
25. September 2010 15:00 Uhr - 17:00 Uhr


Psychoseseminar
28. September 2010 19:00 Uhr - 21:00 Uhr


4. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
29. September 2010 - 2. Oktober 2010

http://www.fklnf.de /umweltmedizin.html
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Beitragvon Analytiker » Freitag 24. September 2010, 11:22

Dass in Deutschland überwiegend der Psychokurs in Bezug auf MCS eingeschlagen bzw. beibehalten wird, sei es in Kliniken, bei Rentenversicherungsträgern oder sonst wo in der Öffentlichkeit, ist nicht verwunderlich. Wenn man die Lobby-gesteuerte Atompolitik der Bundesregierung verfolgt, sieht man sicher auch in puncto MCS klarer.
Analytiker
 

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Beitragvon kf-forum » Sonntag 26. September 2010, 00:49

So ist es Analytiker!!!!!!
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Beitragvon Osmanthus » Mittwoch 29. September 2010, 12:24

Wie sieht es aus mit der RETTUNGSAKTION von Frau Grote und ihrem Verein Umwelterkrankter für die Umweltabteilung der Fachkliniken Nordfriesland?

Ist die Umweltklinik jetzt gerettet?
Sie wollte doch Politiker ihren Einfluß spielen lassen.

Oder ist ab 1.10. tatsächlich Schluß mit den Umweltbetten?
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Beitragvon Frank-N-Furter » Mittwoch 29. September 2010, 19:34

Die Rettungsaktion läuft garantiert auf vollen Touren.
Für die neue Schirmherrin des Vereins Umwelterkrankter, Heide Simonis, ist das doch ein Klacks.

viewtopic.php?t=13848
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Beitragvon Seelchen » Donnerstag 30. September 2010, 21:17

Ich habe geraqde heute von einer Betroffenen erfahren,die in Nordfriesland lebt,dass die Fachklinik Bredstedt und Co keine MCS-Kranken mehr aufnimmt ab sofort...Das war es dann...
Seelchen
 

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Beitragvon kf-forum » Freitag 1. Oktober 2010, 13:38

Das war klar.......in diesem Land.
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Beitragvon Seelchen » Samstag 2. Oktober 2010, 17:12

Ich habe eben gerade mal nachgeschaut,dass die Fachkliniken immer noch in ihrer Homepage die Abteilung in Riddorf mit den Krankheitsbildern:MCS..CFS..und EMS und neutotoxische Störungen anbietet....
Was machen diejenigen,die sich davon etwas versprechen und hinfahren????
Seelchen
 

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Beitragvon kf-forum » Samstag 2. Oktober 2010, 18:01

Was hier (http://www.fklnf.de/umweltmedizin/allgemeine-informationen.html) steht ist eine Frachheit. Nichts davon stimmt.
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon kf-forum » Samstag 2. Oktober 2010, 18:16

Ich habe die Fachklinik aufgefordert, die falschen Darstellungen auf der Website zu ändern, mit dem Hinweis auf weitere rechtliche Schritte.
kf-forum
 

Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Juliane » Dienstag 12. Oktober 2010, 08:50

Zitat aus dem Internetauftritt der Fachkliniken:


"Hier erhalten Sie unser Infoblatt zur Umweltmedizin (PDF)

Fachkliniken Nordfriesland Abteilung für Psychosomatik und Umweltmedizin
Gammeltoft 10-12 25821 Riddorf/Breklum
Telefon: 04671 408 - 3800 http://www.fklnf.de,">http://www.fklnf.de, info@fklnf.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Fachkliniken Nordfriesland verfügen über mehr als 20jährige Erfahrung in der Behandlung von

umweltmedizinischen Störungen. Die umweltmedizinischen Patienten können bei uns ambulant und

stationär behandelt werden (Krankenhaus und Rehabilitation).

Ein besonders günstiges Innenraumklima unseres Klinikneubaus in Riddorf bei Bredstedt, Duftstoffverzicht*,

die ruhige Lage, begrünte Innenhöfe, Naturnähe und großzügige Therapieräume begünstigen

den Therapieerfolg. Die Wände der sechs Zimmer der umweltmedizinischen Station sind aus raumklimatischen

Gründen aus Lehm und für besonders empfindliche Patienten stehen Zimmer mit emissionsarmen

Metallmöbeln zur Verfügung.

Räume, Ausstattung und Außengelände sind allergikerfreundlich gestaltet. Diätküche und Ernährungsberatung

zeichnen sich durch besondere Kenntnisse im Bereich der Nahrungsmittel-Allergien und -

Unverträglichkeiten aus.

Bevorzugt werden chronische umweltmedizinische Gesundheitsstörungen und ihre häufigen Begleitund

Folgeerkrankungen behandelt. Dieses sind insbesondere

• ausgeprägte Chemikalienintoleranzen, Multiple Chemical Sensitivity (MCS)

• verwandte Syndrome (z.B. „Sick Building“ Syndrom, Neurotoxisches Syndrom u. Ä.)

• Erschöpfungs- und Schmerzsyndrome sowie kognitive und affektive Störungen

Nicht selten treten Stress-Erkrankungen, depressive Störungen und Ängste als Folgeerscheinung chronischer

umweltmedizinischer Erkrankungen auf. Ein Schwerpunkt unserer stationären Therapie ist

daher die Behandlung von umweltmedizinischen Störungen in Kombination mit psychosomatischen

Störungen (Mehrfacherkrankungen). Mitbehandelt werden häufig auftretende zusätzliche Intoleranzen,

insbesondere von Nahrungsmitteln und Medikamenten, sowie Allergien, Stoffwechselerkrankungen

und sonstige Störungen.

Die Komplexizität der chronischen Störungsbilder erfordert besondere Erfahrungen und Maßnahmen,

welche an den Fachkliniken Nordfriesland in einem mehrdimensionalen und interdisziplinären Therapiekonzept

umgesetzt werden:



Umweltmedizin und Psychosomatik*

( bitte auf Link klicken, um die Tabelle ansehen zu können)


Bitte informieren Sie sich im Internet: http://www.fklnf.de , oder unter 04671 - 408 3002 (Frau Bock)

*Hieraus ergibt sich naturgemäß kein Rechtsanspruch, da wir keine Kontrolle über Besucher und Mitarbeiter anderer Abteilungen haben, die die
Klinik aufsuchen, wir bitten jedoch um Einhaltung der VOC-Minimierung/ Duftstoffverzicht..

http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/Infoblatt_Umweltmedizin_10_2010.pdf



"Zum Download unseres therapeutischen Konzeptes (PDF)"

Das anklicken erbringt folgenes Ergebnis:


Error!
The page did not exist or was inaccessible. Reason: Segment "fileadmin" was not a keyword for a postVarSet as expected!
http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Umwelt/FKLNF_Konzept_Psychosomatik_und_Umweltmedizin.pdf
Juliane
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Gundermann » Dienstag 12. Oktober 2010, 11:15

Gesetzt der Fall, dass ab 1.10.2010 die normale Umweltabteilung abgeschafft ist,
passt auch das ursprüngliche Therapiekonzept nicht mehr.
Vielleicht gibt es jetzt Zyprexa anstatt Vitamine.
Warten wir ab was demnächst an dieser Stelle zu lesen steht.
Gundermann
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Alive » Dienstag 12. Oktober 2010, 15:18

Gisela Grote


Betreff:Verein für Umwelterkrankte e.V.,Keine Umweltmedizinische Behandlung in den Fachkliniken Nordfriesland, Riddorf?
Datum:11. Oct 2010

Zur Information

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhielt ich die Information, dass es die umweltmedizinische Abteilung der Fachkliniken Nordfriesland gGmbH in Riddorf ab dem 25.10.2010 nicht mehr geben soll.

Zukünftig soll es in der Klinik für Umwelterkrankte nur noch 4 bis 6 -wöchige psychosomatische Behandlungen mit Anhang Umweltmedizin mit psychiatrischer Indikation geben. Infusionen werden voraussichtlich maximal 2 X wöchentlich verabreicht werden.

Nachstehenden Brief hatten wir an die Klinik geschickt, leider wurden uns unsere Fragen bis heute nicht von Seiten der Klinik beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Grote
1. Vorsitzende VfU e.V. Bredstedt



Sehr geehrter Herr Dr. Mai,
sehr geehrter Herr Tüchsen,

uns ist bekannt, dass die Sozialversicherungsträger die Kosten der Klinikbehandlungen Umwelterkrankter verweigern bzw. erst nach einer Klage Ihrerseits vor Gericht zahlen. Letzteres bedeutet für die Klinik obendrein zur Verschleppung der Zahlung an Sie noch zusätzliche Kosten

Inzwischen wurde den Umweltpatienten im Rahmen der Behandlung in der Klinik vom behandelnden Arzt mitgeteilt:

In naher Zukunft ist eine umweltmedizinische Behandlung in den Fachkliniken Nordfriesland, Umweltabteilung Riddorf, nur noch wie folgt möglich:
4 - 6 Wochen Aufenthalt im Rahmen einer psychischen Behandlung bzw.
- ebenfalls im Rahmen einer psychischen Behandlung - teilstationärer Aufenthalt bei der die Patienten sich ihre Unterkunft selber zu beschaffen haben bzw. täglich nach Hause fahren
Infusionen, speziell für Umwelterkrankte, werden nur noch an Selbstzahler abgegeben
die Miller Technik wird nicht mehr durchgeführt

Für den stationären Aufenthalt in der Psychosomatik stehen den schadstoffbedingt erkrankten Patienten 6 Betten zur Verfügung. Weitere 21 Betten, die am 11.03.2009 für die medizinische Reha Umwelterkrankter von Frau Dr. Trauernicht feierlich an die Klinik übergeben wurden, werden schon seit längerer Zeit von Spielsüchtigen belegt. Was das für Umwelterkrankte heißt, braucht man Ihnen ja nicht zu erklären.

Sollte dieser Text in irgendeiner Form nicht der Wahrheit entsprechen, bitten wir Sie, diesen entsprechend zu korrigieren. Wir sind erschrocken über diese Neuerungen. Können wir gemeinsam etwas unternehmen?

Unsere Fragen an Sie:
Wie wird die umweltmedizinische Behandlung in Riddorf zukünftig aussehen?
Wird die Orthomolekulare Medizin weitergeführt?
Wird die Miller Technik weiterhin angewandt?
Wird zukünftig auch weiterhin auf die besonderen Belange der Umweltkranken bei der Ernährung eingegangen?
Wird es während des Klinikaufenthalts für UK weiterhin Nahrungsmittel aus dem biologischen Anbau geben?

Dieser Text ist eine Gemeinschaftsarbeit vom VfU e.V., von Teilnehmern des sich in Gründung befindenden norddeutschen Vereins GENUK e.V., dem VHUe und der MCS-CFS Initiative NRW.

Wir werden uns mit dieser Problematik an nachstehend Genannte wenden: An
- alle uns bekannten Selbsthilfevereine und -gruppen
- die uns bekannten Politiker
- die uns bekannten Umweltmediziner
- die Medien.
Für eine Beantwortung dieses Schreibens bis zum 27.09.2010 danken wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen



Gisela Grote
Verein für Umwelterkrankte e.V., Bredstedt Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter Friesoythe

Verein zur Hilfe Umweltbedingt Erkrankter e.V., Neunkirchen a.Br. Monika Frielinghaus

MCS-CFS-Inititiative NRW e.V., Düsseldorf Cordula Ecker

Selbsthilfe Elektrosmog-Betroffener und Elektrohypersensibler in Norddeutschland beim BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz, LV Bremen Elisabeth Jeß-Knecht

Dr. Wolfgang Kersten
im Namen der Hamburger Selbsthilfegruppe Polyneuropathie mit unbekannter Genese

nano-Control, Internationale Stiftung
Birgit Eggert, Regionalkontaktstelle Nord

SHG Umweltkrankheiten MCS + CFS in Hamburg
Marc Plüschau

Edith Rhoden
Bremen

Selbsthilfegruppe Fibromyalgie-Syndrom, Hamburg-Harburg c/o Gabi Thiess

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankte, des Landkreises Osnabrück
Marianne Pleister

MCS Selbsthilfegruppe Umweltgeschädigter
Kathrin Otte

Selbsthilfe Umweltkranke Mittelholstein
Ruth Schwark-Sobolewski

Fibromyalgie Selbsthilfe Damme e.V.
Jutta Ganske

Interessengemeischaft Gifterkrankter Weser-Ems e.V.
M.Hauschild
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Alive » Dienstag 12. Oktober 2010, 22:09

Frau Dr. Vogel/abekra schrieb:
Anbei Weitergabe zur allseitigen Information.

1.) Es gibt jetzt also quasi keine einzige Klinik mehr, die Umwelterkrankte, also auch beruflich intoxinierte Patientinnen, medizinisch behandelt - außer natürlich die BG-Krankenhäuser mit ihren antiquierten und versicherungsgenehmen sog. sozialmedizinischen Verfahrensweisen.

Diese Nachricht passt im Übrigen zu den Vorgängen mit der vorangeschobenen Gallionsfigur "Binz", auch hier handelt es sich um eine Form der institutionalisierten Psychopathologisierung.


Was tun? Es wäre anzudenken, an die Gesundheitsministerien der Bundesländer zu schreiben, die für die KKH-Versorgung in den Ländern zuständig sind und eine nicht psychopathologisierende Versorgung Umwelterkrankter einzufordern, by the way aufmerksam auf diese große Versorgungslücke zu machen, die ja nicht erst seit heute besteht. In welchen Händen (privat oder kommunal)sich das Flensburger Klinikum befindet, dem Bredstedt 'angeschlossen´ wurde, wäre noch zu recherchieren. Ich bin derzeit noch auf so vielen Baustellen (metaphorisch natürlich) unterwegs, dass ich das aber in nächster Zeit nicht machen kann - da bräuchte es Hilfe, also jemand, der eine solche Aktion in die Hände nimmt und koordiniert.

2.) Im Anhang befindet sich ein außerordentlich wichtiger Text eines Diplomanten, der herausgefunden hat, welche technischen Überwachungsmöglichkeiten niedergelassener Praxen und (letztere eingeschränkt, da durch die Macht der Krankenhausgesellschaft begrenzt und teils durch den Privateigentumsschutz abgeschirmt) von Kliniken sich die Kassenärztlichen Vereinigungen derzeit verschaffen. Dazu erreichte mich folgender Mail-Text:



"Liebe "Mitstreiter"
Die ärztlichen und psychotherapeutischen Praxen in Deutschland müssen bis zum Jahr 2011 einen Spionage-Router in ihre Computernetzwerke einsetzen.

Ein Recherche- und Erfahrungsbericht. Der Informatikstudent Lew Palm hat sich an der Uni Bremen ausführlich mit dem Thema Datensicherheit beschäftigt und bereitet gerade die Abgabe seiner Diplomarbeit vor. Eher zufällig betreut er als Hobby und Freundschaftsdienst die Computersysteme einer psychotherapeutischen Praxis. Einen Schock bekam der Informatiker, als er sich näher mit dem Thema „KV-SafeNet“ beschäftigte: „ Mir sind grobe Sicherheitsmängel in Konzeption und Ausführung dieser Umstellung aufgefallen, jedoch kein Nutzen für Arzte, Therapeuten oder Patienten.“
Lesen Sie selbst.
mfg" (Name fehlte)

Für uns als PatientInnen und Versicherte nicht nur in der GUV ist das eine außerordentlich bedrohliche Angelegenheit. Sie müsste unbedingt dem Bundesdatenschutzbeauftragten zu Gehör und zu weiterem Handeln nahe gebracht werden, aber auch den Landesdatenschutzbeauftragten.

Bitte unbedingt lesen und sich weitere Gedanken machen.

Diese Überwachung und dieser kontinuierliche Datenabgriff ist nicht nur wegen der Pharmaindustrie so bedrohlich. Sie bietet potenziell Möglichkeiten, die zu denken sich derzeit noch niemand wagt, für die es aber (schlimme) historische Vorlagen gibt. Wer die ´Argumente´der ´Saraziner´verfolgt und das Wiederaufleben der krudesten Erbtheorien, die ja nicht neu, sondern vom Bürgertum in Europa vor 1933 als wahr unterstellt, verbreitet und von den Deutschen dann auch praktisch umgesetzt wurden (Reinheit des Erbgutes und der Rasse, gesunder Volkskörper - gesunder Geist), der weiß, ´es´ ist wieder da und verlangt nach Eliminierung, nach Liquidation des Dummen und Vernichtenden, also aus suggerierten Gründen angeblicher Selbsterhaltung (Deutschland wird dümmer, treibt sich dem Untergang entgegen usw.)und somit herbei phantasierter Notwehr. Wer glaubt, aus Notwehr zu handeln, meint bekanntlich, er darf selbst während und nach seinen schlimmsten Verbrechen ein gutes Gewissen haben.

Viele unserer Väter und Mütter redeten nach 1945 aus deshalb nicht über ihre Beteiligungen an der Wiederherstellung des ´arischen Volkskörpers´, weil sie nicht offenbaren wollten, dass sie sie nach wie vor für gerechtfertigt hielten, weil sie sie schließlich, wie sie meinten, aus (von ihnen nach wie vor phantasierten) Notwehr gegen die Volksfeinde/Volksschädlinge verübt hatten. Und Töne wie: wir haben nicht zu viele, sondern zu wenige ausgemerzt, hörte ich, seit ich hören kann, immer wieder - und heute aus allen Ecken und Winkeln, besonders verstärkt aber bei und nach Lesungen des Herrn Sarazin vor seinen offenen oder versteckten AnhängerInnen.

Es mache sich also niemand Illusionen. Das Auffällige an diesen Überwachungsinstallationen ist ja, dass sie keinen zusätzlichen Nutzen haben - außer eben solchen, die (noch) niemand z.B. von uns zu denken wagt. Leider steckt dahinter auch ein Stückchen Realitätsverweigerung. Ich kann sie zwar verstehen und habe selbst auch derartige Mechanismen, weil sie auch Schutz vor Überforderung bieten, doch können sie sehr gefährlich werden, sogar lebensgefährlich.

Viele Grüße

Angela Vogel, abekra e.V.
Alive
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 13. Oktober 2010, 00:13

Ja, es gibt viel zu tun. Auch in Nordfriesland:


Integrierende Versorgung NF Endbericht
April 2010
Seite 91

http://www.dsn-online.de/de/dokumente/dokumente_referenzen/dokumente_analysen-strategien/Integrierende_Versorgung_Nordfriesland_Endbericht_2010.pdf
Juliane
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 13. Oktober 2010, 00:21

Eigentlich kann doch nichts Besseres passieren als dass die Umweltmedizin aus dem Dunstkreis der Psychiatrie/Psychosomatik verschwindet.
Juliane
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Beitragvon Amazone » Mittwoch 13. Oktober 2010, 11:16

Hier der Link zum Download des oben erwähnten Artikels Spionage-Router zur Praxisüberwachung:

http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&thiscat=2&file=70
Amazone
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Beitragvon Osmanthus » Mittwoch 13. Oktober 2010, 16:47

@ Juliane

"Eigentlich kann doch nichts Besseres passieren als dass die Umweltmedizin aus dem Dunstkreis der Psychiatrie/Psychosomatik verschwindet."

Absolut Deiner Meinung. Wozu tote Pferde wiederbeleben?

Wir brauchen eine konsequente MCS-Klinik, keine als Umweltklinik deklarierte Psychoklinik.
Davon muss die Umweltmedizin sich ganz klar abgrenzen.
Anbiedern an Psychiatrie/Psychosomatik - lediglich um Abrechnen zu können - ist ein Holzweg.
Osmanthus
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Beitragvon Christina » Mittwoch 13. Oktober 2010, 21:37

Mensch Mist, da wollte ich hin....
Der Neubeu wurde doch aufgrund der Umweltmedizin vom Land mit öffentlichen Geldern gefördert. Müßten die das Geld nicht eigentlich wieder zurückzahlen?
Christina
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 14. Oktober 2010, 08:35

Liebe Christina,

warum wollest Du denn in die Fachklinik?

Ob ein MCS Patient da weiterkommt?

Schau mal hier:



Fachkliniken Nordfriesland gGmbH

viewtopic.php?t=6709


Fehlinformationen über MCS in TV-Doku

viewtopic.php?t=11295


Alpha-Lipon-Säure . Risiken u. Nebenwirkungen

viewtopic.php?t=12534


Womit wird in Bredstedt behandelt?

viewtopic.php?t=11631

Dr. Schwarz in Eppendorfer Zeitung 1/2008 zu MCS
viewtopic.php?t=8392
Juliane
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Beitragvon Christina » Donnerstag 14. Oktober 2010, 22:11

Hallo Juliane,
mein Doc kann sich wohl noch nicht durchringen, mir die Diagnose MCS zu geben.
Mir gehts noch zu gut - zum Glück. Bin aber nicht Fisch noch Fleisch.
Nicht so krank, daß ich auch wirklich von der Arbeit zu Hause bleiben muß, aber dort gehts mir auch nicht gut. Natürlich mache ich auch Unternehmungen - etwas dosierter und überlegter, aber nichts macht mehr so richtig Spaß, weil man sich vor Ort quälen muß. Und inzwischen geht man die Sachen nicht mehr so unbefangen an.
Ich hätte gerne gewußt, woran es genau bei mir gelegen hat; es wurde bisher kein Auslöser gefunden. Ich hätte gern in erster Linie Diagnostik.
Zudem bin ich sehr verunsichert und habe gehofft, in Bredstedt etwas mehr Klarheit zu bekommen. Danke für deine Links.
Christina
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 14. Oktober 2010, 23:39

Liebe Christina,

das kannst Du auch selbst in Angriff nehmen.

Hier mal der Einstieg

Clarissas Kurztest zu MCS
http://mcs-infogate.de/kurztest_zu_mcs_+


Der Einstieg für Deinen Hausarzt:

Fragebogen zur Diagnostik:

Schnellinventur für Umweltfaktoren und erhöhte Sensitivität (SUS) auf der Basis des Quick Environmental Exposure and

Sensitivity Inventory V-1 (QUEESI) nach Miller und Mitzel (1995) zum Preis von: 10 Stück € 5,-- zzgl. Versandpauschale zu

beziehen bei:

umwelt-medizin-gesellschaft,

Frielinger Str. 31, 28215 Bremen

Tel. 0421 4984251 – Fax 0421 4984252

http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Aerzteinfo_MCS_mit_dbu_Kontaktadresse.pdf


Dann würde ich erst mal in einen Baubiologen investieren.

Denn das ist das Wichtigste: Eine gesunde Wohnumgebung.
Juliane
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