Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

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Beitragvon Juliane » Donnerstag 14. Oktober 2010, 23:47

Nach einer baubiologischen Untersuchung kann man sich weiter vorantasten:

Zitat:


Laboranalytik

Im Serum

Nitrotyrosin ↑ – S-100 ↑ – Coenzym Q10 ↓ – Carnitin ↓ – DNS-Oxidation ↑- proinflammatorische

Zytokine (Il-1, Il-6, Il-8, Il-12, TNF-, IFN-) ↑ , Laktat/Pyruvat-Ratio ↑, Neopterin ↑

Im Urin

Nitrophenylessigsäure ↑, Citrullin ↑, Methylmalonsäure ↑,

Zusätzlich

Nitrotyrosin im Serum , Neopterin , Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente);

Glutathionsystem; Cystein; Thiole; Neurotransmitter wie Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin,

Melatonin, GABA und Cortisol; evtl. Glutamat; Hormonstatus (Testosteron, Östradiol etc.);

Fettsäurestatus; Aminosäurestatus; ggf. zellulärer Immunstatus.

Umweltanalytik

Insektizide, Fungizide, PCB etc. – Schwermetallanalytik

Evtl. Genanalytik

Ausschluss eines genetischen Enzympolymorphismus (Zytochrom-P450-Familie, Glutathion-STransferasen

, N-Acetyltransferasen)

Die Zukunft in der Laboranalytik

Forscher der Universität Oxfort haben im Januar 2009 eine Arbeit über CFS ( Chronic Fatigue

Syndrom ) und Mitochondriale Dysfunktion veröffentlicht [92] , in der sie mittels eines neu entwickelten

ATP-Profile-Tests sehr genaue Aussagen über die folgenden 5 Parameter machen konnten und

dabei eine enge Korrelation zwischen Klinischer Symptomatik und den Testergenissen feststellen

konnten :

1.ATP-Konzentration in neutrophilen Granulozyten

2.ATP-Ratio ( ATP unter excess. und endogener Magnesiumkonzentration)

3.Effizienz der Oxidativen Phosphorylisierung

4.Direkte Messung der intramitochondrialen ATP Konzentration

5.Effizienz der Translokation von ADP in die Mitochondrien und der Translokation von ATP in das

Cytosol ,wo die Energie in Form von ATP gebraucht wird

http://www.ganzimmun.de/blog/wp-content/uploads/uberarbeitete-uebersicht_kersten_nitrostress-version-zur-eigenen-verwendung.pdf


http://www.ganzimmun.de/blog/nitrosativer-stress-multisystemerkrankungen
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Beitragvon Juliane » Freitag 15. Oktober 2010, 00:01

Nitrostress abklären:

Citrullin, Methylmalonsäure, Nitrophenylessigsäure

plus Nitrotyrosin

http://www.staendig-krank.eu/07_pdf/anforderungsb_stress.pdf

Kostet ungefähr 100 Euro
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Beitragvon Christina » Freitag 15. Oktober 2010, 22:37

Danke Juliane, dass du dir soviel Mühe gibst.
Mein Doc betreut bereits viele MCS-Patienten und ist Vorsitzender -meine ich- des Deutschen Berufsverband für Umweltmedizin. Er nimmt die Patienten ernst.
Meine Beschwerden sind nicht so stark wie bei euch.
Der vorletzte Link erschlägt einen, wenn man nie in einem medizinischem Beruf gearbeitet hat. Ich verstehe schon die einzelnen Wörter nicht, vom Text ganz zu schweigen. Und wer ordnet diese Untersuchungen an? Ich kann mir schlecht selbst Blut abzapfen. Und dann schicke ich das auf Eigenregie dahin?
Ich hätte gerne einmal das Gesamtpaket in Bredstedt gehabt. Aber so will ich es auch nicht.
Nach Panik Ratlosigkeit, mir gehts im Moment nicht gut. Will meine Freunde nicht verlieren, für alle ist es umständlich mit mir.
Christina
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Beitragvon Juliane » Samstag 16. Oktober 2010, 16:39

Liebe Christina,

ich denke, man sollte es realistisch sehen.

Es gibt in der Bundesrepublik keine MCS Klinik.

Und wenn Du über Kasse in die Fachkliniken gehst, kannst Du kein "Gesamtpaket"
erwarten.

Die machen in den Fachkliniken, was sie abbrechnen können.

Wenn Du Pech hast, wird man Dir mittels Ausschlussdiagnostik (und was wird da wohl gemacht???) eine Somatisierungsstörung bescheinigen. Oder eine Belastungsstörung, eine Angsstörung und was es da sonst noch alles so gibt.

Welche Diagnostik und/oder welche Therapie niedergelassene Mediziner veranlassen, das hängt davon ab, welchen Krankheitsmodellen sie anhängen. Und da haben wir hier ja schon Vieles gelesen.....

Wie schon gesagt, ich würde das Geld erst mal in einen Baubiologen investieren, damit Du weisst, ob den Wohnumfeld in Ordnung ist.

Ja und dann?

Wenn Du kein Geld für diverse Tests zuviel hast, die Ernährung auf Rotationsdiät setzten am Besten Kohlenhydrate minimieren.
Juliane
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Beitragvon Alive » Mittwoch 20. Oktober 2010, 11:22

Chefarzt Dr. Mai

Kirchenstraße 2
25821 Breklum
Tel. 04671 / 408-3000
Fax 04671 / 408-3059

E-mail: dr.christoph.mai@fklnf.de
Internet: http://www.fklnf.de

20.10.2010/ Dr. Mai-Bo


Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten Sie hiermit über unser weiterentwickeltes Konzept der umweltmedizinischen Behandlung an den Fachkliniken Nordfriesland informieren.

Seit 1995 bieten wir eine stationäre umweltmedizinische Versorgung an den FKLNF mit 6 Behandlungsbetten an. Ständig haben wir entsprechend der Ergebnisse unserer therapiebegleitenden Evaluation unser Behandlungsangebot weiter-entwickelt und verbessert.

Unsere wissenschaftliche Begleitung ergab seit dem Jahr 2001 folgende Trends:

1.Die psychiatrische Komorbidität unserer Patienten nimmt stetig zu. Dies ist vor dem Hintergrund einer Verschiebung bei unseren umweltmedizinischen Patienten hin zu schwereren und komplexeren Fällen zu verstehen. Leichtere Fälle werden zunehmend von den niedergelassenen Kollegen behandelt.

2.Die Verlaufsevaluation ergab eine hohe relative Wirkstärke psychotherapeutischer Behandlungsmodule bei unserem gegenwärtigen Patientenkreis.

3.Der Nutzen der Provokations-Neutralisations-Behandlung nach Miller hat vor dem Hintergrund geringer Wirksamkeit bei psychiatrischer Komorbidität sowie wegen äußerer Restriktionen abgenommen (ambulante Vakzinebehandlung wird nicht von den Krankenkassen übernommen, die parenterale Anwendung ist rechtlich nicht mehr zulässig).

Die Konsequenzen, die wir daraus ziehen (müssen), sind im Folgenden dargestellt:

• Die Miller-Technik wird nicht mehr durchgeführt.
• Alle anderen bewährten Module werden weiter angewandt.
• Unverändert halten wir an der VOC-Minimierung fest (z. B. Duftstoff-Verbot, adäquate bauliche und Inventar-Bedingungen).

Hieraus ergibt sich naturgemäß kein Rechtsanspruch, da wir keine Kontrolle über Besucher und Mitarbeiter anderer Abteilungen haben, die die Klinik aufsuchen. Wir können lediglich appellieren, Rücksicht zu nehmen und zur VOC-Minimierung beizutragen.

• Das Psychotherapieangebot wird erweitert.

Wir arbeiten nach einem sanften kontemplativen Behandlungskonzept entsprechend dem häufig von Erschöpfung geprägten Krankheitsbild. Das Gesamtkonzept ist auf Achtsamkeit fokussiert.

Die polarisierte Zweiteilung zwischen Körper und Psyche (Toxikologie vs. Psychiatrie) schadet unserer Erfahrung nach dem Behandlungserfolg und dadurch den Betroffenen. Aus unserer Sicht sind die bei uns behandelten chronischen umweltmedizinischen Krankheitsbilder in den meisten Fällen multifaktoriell bedingt. Die Komplexität der Krankheitsbilder erfordert besondere Erfahrungen und Maßnahmen, welche an den Fachkliniken Nordfriesland in einem mehrdimensionalen und interdisziplinären Therapiekonzept umgesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen


gez. gez.
Dr. med. C. Mai Dr. med. O. Hauf
Chefarzt u. Geschäftsführer Ltd. Oberarzt
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Beitragvon Juliane » Mittwoch 20. Oktober 2010, 12:09

Wenn er sich doch endlich mal aus der Umweltmedizin zurückziehen würde, dieser Klinikleiter.

Umweltmedizin hat in einer Psychoklinik nichts zu suchen.

Die Plätze werden so dringend gebraucht vor Borderlinern, Spielsüchtigen, Drogenabhängigen, Magersüchtigen ......


Liebe MCS Patienten, es ist wirklich an der Zeit, diesem Klientel nicht die Plätze wegzunehmen.

Es gibt nur einen gangbaren Weg:

Eine MCS Klinik muss her.
Juliane
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Beitragvon Gundermann » Mittwoch 20. Oktober 2010, 12:13

Das kann nicht mehr lange dauern Juliane.
Einen umweltmedizinische Bankrotterklärung hat der Klinkleiter mit seinem Brief schon abgegeben.
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Beitragvon Kaloo » Mittwoch 20. Oktober 2010, 14:44

Antwort auf das Statement von Dr. Mai und Dr. Hauf.

Eine rhetorische Gegenfrage: WAS SOLL MAN ALS MCS-PATIENT IN DER FACHKLINIK NORDFRIESLAND?

Vergessen wir die Nordlichter deren Flämmchen gerade erlischt.
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Beitragvon mirijam » Mittwoch 20. Oktober 2010, 15:43

Antwort: Die wollen sie anscheinend dorthin bringen, wo sie sie unbedingt haben wollen- in die Psychokiste.
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Beitragvon Vicky Dee » Mittwoch 20. Oktober 2010, 21:41

Der Klinikleiter schreibt: "Das Gesamtkonzept ist auf Achtsamkeit fokussiert."

Was bedeutet das? Es klingt für mich merkwürdig.
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Beitragvon Kira » Mittwoch 20. Oktober 2010, 23:03

Tagesklinik Husum
Hinweis: Aufgrund eines Schimmelpilz-Befalls des Estrichs müssen wir vorübergehend unsere Räume in der Theodor-Schäfer-Str. in Husum verlassen.

Ab dem 5.Juli 2010 finden Sie uns in der Kirchenstr. 2 in 25821 Breklum.
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Beitragvon Seelchen » Donnerstag 21. Oktober 2010, 10:39

In Breklum ist die Psychiatrie........
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Beitragvon Gundermann » Sonntag 24. Oktober 2010, 18:53

Wer dort nach diesem Outing noch hingeht hat einen Sockenschuss.
Dieser Brief des Klinikleiters Mai ist wirklich ein finaler Höhepunkt in der Historie des Fachkrankenhauses Nordfriesland und seiner "Umweltklinik".

Unser Fokus muss auf eine MCS-Klinik gerichtet sein, nicht darauf einen Psychiater zu überzeugen er soll doch wieder "lieb" sein.
Wir brauchen auch keine Umweltklinik aus der man einen Endlassungsbrief mit Psychiatriestempel und unterzeichnet
von einem Psychiater bekommt. Es ist auch so schon hart genug mit MCS.
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Beitragvon Thommy the Blogger » Sonntag 31. Oktober 2010, 10:39

Herr Guth/DGMCS bat in einer Mail von heute 8.24Uhr, den nachfolgenden Kommentar den er geschrieben hat einzustellen.

------------
------------


Heinz Guth:

Liebe Bredstedter,

der Begriff MCS kommt aus den USA.

Bei MCS - seiner Kategegorie III der Chemischen S.- schreibt Ashford, ... werden
die Trigger nicht gemieden, so nimmt die Zahl der Trigger zu und die Intensität der
Symptome.

D A S liest sich nicht nach Erfolg irgend einer Gewöhungsbehandlung.

Zu Allergien schreibt Ashford, dass immunologische Arten Chemischer S. grund-
sätzlich zur Kategorie I Chemicher S. gehören und deshalb nicht zu einer MCS.

Und bei reversiblen Formen handele es sich um Kategorie II und MCS sei Kategorie III.

Und Frau Adelheid Hörnig - sie war auf 180 weil sie zu einer Anhörung in einem
Bundestagsausschuss nicht eingeladen war, sondern ich - schrieb meine Nachbarn
mit einem Pamphlet an, in dem diese animiert werden, eine Empfindlichkeit auf
infektiösen Bodenstaub (seit 10 Jahren zäher Schleimfluß in den Magen, welcher
dann erbrochen werden muss) zu ignorieren. Diese könne - so der Immunologe
Professor Uhlenbruck, Köln - geheilt werden, indem man sich dem aussetzt.

Die Nachbarn haben mich dem ausgesetzt und versucht mich zu heilen, indem sie
mich im Treppenhaus so gerempelt haben, dass dadurch meine Einkaufstüten mit
Lebensmitteln auf die Treppe gefallen sind, indem man mir von dem 1 Stck. höher
gelegenen Balkon aus den Hunde-Teppich auf den Kopf geschüttelt hat, usw.

Ich hatte die SPD-BT-Fraktion schriftlich gebeten Prof. Ashford nach Deutschland
einzuladen.

Jetzt ist die innere Wand meiner Aorta vom Hals bis zu den Nieren abgelöst und
perforiert und ich habe eine Kunststoff-Prothese der Aorta von der Herzklappe
bis zur ersten Hirnarterie.

Und ich bin heilfroh, dass Adelheid tot ist und nichts mehr planen und anrichten
kann.

Ich weis wirklich nicht für wen diese Umweltstation in Bredstedt war und für
welchen Zweck diese Therapien waren.

Als MCS wird leider ganz Verschiedenes bezeichnet. Das kann jedenfalls
tödlich sein, wenn da manche pennen und man die falsche Therapie anwendet,
die für ganz andere Fälle geeignet wäre.

Aus der Tatsache heraus, dass es alle Formen einer Sensititvität geben wird,
kann man ableiten, dass man die Vorstellung der Formen durch das zuständige
Fachgebiet gar nicht verbieten kann.

Die Gretchenfrage lautet, wer in welchen Topf. Und - wie man dann die Diagnose
bezeichnet. Ein Begriff zu dem alles gehört? Das ist weder notwendig, noch
sinnvoll, sondern zu risikoreich. Unsere Deutsche Sprache hat doch erfreulich
viele Wörter und Begriffe, Warum sollte man eine Angststörung genauso
als MCS bezeichnen. wie eine Allergie und eine schwere nichtallergische Reaktion???
Das ist m.E. Unsinn.

Deshalb, ich habe auch schon daran gedacht, dass man den Laden dort besser
dicht machen sollte. Manchem wird wird es gefallen haben.

mfG

Heinz Guth
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Beitragvon kf-forum » Montag 1. November 2010, 19:21

Warum die in Bredstedt auf Psycho machen ist doch klar:
(1) Die ursprüngliche Förderung als Umweltklinik ist ausgelaufen (man muss also selber Geld verdienen).

(2) Wie unlängst einem Bericht zu entnehmen war, setzt sich der generelle Trend durch, mehr Diagnosen mit möglichst schweren Psycho-Störungen zu machen, denn ... dafür gibts mehr Geld von der KK!!!!!!!!!!!!!

(3) Ein Psychiater ist bei Umwelterkrankungen völlig fehl am Platze, weil diesbezüglich völlig ungebildet (kein relevantes Fachwissen). Da kann man nichts anderes erwarten.

Also - einfach vergessen die Bude. Hat für MCS nichst mehr zu bieten.

Schlimm nur, dass Mai am Mittwoch in Kiel einen Vortrag über MCS hält und den Studenten sicher den ganzen Psycho-Quatsch erzählt. Müsste jemand OHNE MCS hin gehen (sonst hält man es sicher nicht aus) und die Unterlagen von Prof. Pall als Kopien verteilen ...

kf
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Beitragvon Amazone » Montag 1. November 2010, 21:08

@ kf-forum,

ist bereits geschehen, Pall Artikel, de Luca Studie, MCS Ärzteinformation des dbu wurden hingeschickt. Leider kann man nicht so einfach hinmarschieren und sich den Vortrag von Dr. Mai antun.

Hier Zitat der Antwort von Frau Röhl:

"vielen Dank für Ihr Interesse und die Informationen im Anhang.
Die Lehrveranstaltung "Klinische Umweltmedizin" ist leider nur ein kleines Nebenfach für die Studierenden und dementsprechend auch nur mit wenigen Unterrichtsstunden bedacht, weshalb in der Veranstaltungen nur wenige Themen angeschnitten werden können. Zur MCS haben wir jedoch dieses Jahr zum zweiten Mal Herrn Dr. Mai aus Bredstedt und Herrn Dr. Bückendorf aus Kiel als praktizierende Umweltmediziner dabei, die etwas zu MCS erzählen.
Wir versuchen auch wenn irgendwie möglich Falldemonstrationen hierzu durchzuführen, damit die Studierenden die Gelegenheit haben, direkt Betroffene zu befragen und so ihr Wissen zu festigen.
Ich bin jedoch immer offen für neue Hinweise. Kommen Sie aus
Schleswig-Holstein? Dann könnten Sie mir vielleicht weitere Ärzte in der Nähe von Kiel nennen, mit denen MCS-Betroffene gute Erfahrungen gemacht haben oder vielleicht selbst einmal sich vorstellen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und gute Besserung.
Vielleicht höre ich ja wieder von Ihnen.
>
Mit freundlichen Grüßen,
Claudia Röhl"
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Beitragvon Wasabi » Montag 1. November 2010, 22:15

Den Mai sollte sich jemand anhören gehen und hier Bericht erstatten.

Ich würde wetten, es werden uns die Haare zu Berge stehen zu dem was er verzapfen wird über MCS.
(siehe Mai im Fernsehinterview - an Duftstoffe gewöhnen, etc.)
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Beitragvon Juliane » Montag 1. November 2010, 22:26

Was man da so alles findet, Amazone:



Mitarbeiter - Information


Name :
Dr. Claudia Röhl


Anschrift :
Brunswiker Str. 10, 24105 Kiel


Telefon:
0431-597-3755

Institut für Toxikologie Pharmakologie für Naturwissenschaftler des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein

http://www.uni-kiel.de/toxikologie/mitarbeiter/cr.html



Publikationen bei PubMed



Genetic validation of whole-transcriptome sequencing for mapping expression affected by cis-regulatory variation.

Digital genome-wide ncRNA expression, including SnoRNAs, across 11 human tissues using polyA-neutral amplification.

DNA copy number, including telomeres and mitochondria, assayed using next-generation sequencing.

Effects of methylprednisolone and glatiramer acetate on nitric oxide formation of cytokine-stimulated cells from the rat oligodendroglial cell line OLN-93.

Mechanisms involved in the modulation of astroglial resistance to oxidative stress induced by activated microglia: antioxidative systems, peroxide elimination, radical generation, lipid peroxidation.

Digital transcriptome profiling using selective hexamer priming for cDNA synthesis.


noch mehr unter

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?db=pubmed&cmd=Search&term=r%F6hl-c
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Beitragvon mirijam » Dienstag 2. November 2010, 13:53

Frau Dr. Röhl (s.0.):
"Zur MCS haben wir jedoch dieses Jahr zum zweiten Mal Herrn Dr. Mai aus Bredstedt und Herrn Dr. Bückendorf aus Kiel als praktizierende Umweltmediziner dabei, die etwas zu MCS erzählen."

Kennt jemand diese beiden Umweltmediziner?
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Beitragvon kf-forum » Dienstag 2. November 2010, 15:26

Dr. Bückendorf ist tatsächlich Umweltmediziner in Kiel und ich hoffe, er klärt die Studenten dann über MCS richtig auf. Leider läuft die Vorlesung von Dr. Mai, der gar kein Umweltmediziner ist, VOR der Vorlesung von Dr. Bückendorf. So werden die Studenten erst einmal falsch gepoolt.
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Beitragvon Juliane » Dienstag 2. November 2010, 15:48

Vorsicht Klaus, Mai hat sicher eine Zusatzausbildung.

Ja, was ist eigentlich ein Umweltmediziner?

Also wiki meint:

Der Umweltmediziner

[Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

Um nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin tätig zu werden, bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildungszeit:
4 Jahre Hygiene und Umweltmedizin, hierauf anrechenbar sind:
1 1/2 Jahre Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie oder
1 Jahr Arbeitsmedizin oder Pharmakologie und Toxikologie oder
1/2 Jahr Pathologie oder Rechtsmedizin.
1 Jahr im Stationsdienst Chirurgie oder Gynäkologie oder HNO oder Innere Medizin oder Neurochirurgie oder Pädiatrie oder Urologie.
Ein Jahr darf bei einem niedergelassenen Arzt abgeleistet werden.

Die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin [Als Arzt kann man zudem alternativ auch die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin anstreben. Zur Erlangung dieser Zusatzbezeichnung erforderlich sind:
Anerkennung eines Gebietes oder 4 Jahre anrechenbare Weiterbildungszeit,
1 1/2 Jahre an Weiterbildungsstätte, davon maximal 6 Monate theoretische Weiterbildung, sowie
Teilnahme an einem Kurs in Umweltmedizin von 200 Stunden innerhalb von zwei Jahren.
In einigen Ärztekammerbezirken ist eine umweltmedizinische Untersuchung Kassenleistung (z. B. in Westfalen-Lippe).



Diese Seite wurde zuletzt am 3. Mai 2010 um 13:35 Uhr geändert.


http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltmedizin
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Beitragvon Juliane » Dienstag 2. November 2010, 15:53

Wannsee-Schwimmer berichtete 2008 aus Berlin:

Zitat


Dr. Peter Ohnsorge
Dr. Ohnsorge vom Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner hat uns in Berlin die Augen geöffnet über das, was an den Universitäten und in der Fortbildung so geschieht oder besser gesagt, nicht geschieht. Zwar ist die Umweltmedizin im Studium vorgesehen, aber in der Realität sieht das dann so aus, dass zum Beispiel ein Toxikologe über Intoxikation und Grenzwerte lehrt, aber über Langzeiteffekte von Schadstoffen, die für Umwelterkrankungen relevant sind, nicht gesprochen wird.

Dr. Ohnsorge meinte, dass die vielen Symptome, die man bei Umwelterkrankungen vorfindet, für die Mediziner verwirrend seien und dass die Mediziner deshalb nicht mit dieser Komplexität zurechtkämen. Die “Entität des Krankheitsbildes” würde nicht erkannt.
Dann kritisierte Dr. Ohnsorge auch, dass Umwelterkrankungen nicht in den “Scientific Mainstream” passen, der sich vor allem um Genetik und um High-Tech-Medizin drehe.

Dr. Ohnsorge hat von einer “historischen Lagerbildung” gesprochen. Umweltmedizin würde mit Naturheilkunde im negativen Sinn gleichgesetzt. Viele Mediziner behaupteten, es gäbe keine Umwelterkrankungen. Und was noch dazukomme, Umweltmedizin lasse sich schlecht abrechnen. Man hätte 8 Minuten zur Verfügung, wo man acht Stunden brauche.

Von Dr. Ohnsorge haben wir auch erfahren, dass die Weiterbildung im Bereich Umweltmedizin von ehemals 200 Stunden auf 100 Stunden gekürzt wurde. Dr. Ohnsorge hat an den Inhalten dieser 100 Stunden-Weiterbildung mitgearbeitet. Nicht, weil er diese Kürzung gut findet, sondern, weil er wenigsten dazu beitragen wollte, dass die wichtigsten Inhalte noch erhalten bleiben.

Es gibt nämlich Umweltmediziner, die sich während ihres Studiums schon spezialisiert haben – also so wie Augenärzte- und es gibt weitergebildete Ärzte. Das sind dann die mit den 100 Stunden.

Die Grünen hören nach Dr. Ohnsorge zu sehr auf Toxikologen und das RKI und zu wenig auf Umweltmediziner. Er kritisierte auch den Lobbyismus und die Finanzierung der Forschung aus Drittmitteln.


http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/06/22/wannsee-schwimmer-berichtet-fachgespraech-wenn-umwelt-krank-macht-muss-die-politik-handeln/
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Beitragvon mirijam » Donnerstag 4. November 2010, 13:56

Zitat oben: "Dr. Ohnsorge hat von einer “historischen Lagerbildung” gesprochen. Umweltmedizin würde mit Naturheilkunde im negativen Sinn gleichgesetzt. Viele Mediziner behaupteten, es gäbe keine Umwelterkrankungen."

Alle Krankheiten sind Umweltkrankheiten. Wenn ein Mediziner das Gegenteil behauptet, dann sollte er wieder die Schulbank drücken und sich erinnern, dass es das Fach Biologie gibt. Wie soll man als Patient zu einem Arzt gehen, der behauptet, es gäbe keine Umweltkrankheiten, ohne Angst zu haben, dass es sein letzter war?
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Beitragvon bling.bling » Donnerstag 4. November 2010, 15:25

Jeder der postuliert Umweltkrankheiten gibt es nicht oder Umweltkrankheiten existieren nicht, gibt öffentlich bekannt, dass er lobbygesteuert ist
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Beitragvon bling.bling » Dienstag 23. November 2010, 16:02

Welche Neuigkeiten gibt von der Umweltklinik Nordfriesland?

Ist die Behandlung von Umweltkrankheiten dort jetzt ganz abgehakt?
Oder wie läuft es?

Was vermeldet der Verein Umwelterkrankter von Gisela Grote?
Sie wollte über ihre Politikerkontakte, Schirmherrin Heide Simonis, etc. doch Abhilfe schaffen.
Was wurde daraus?
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Beitragvon Sausewind » Mittwoch 24. November 2010, 11:50

Der Psychokurs steht fest. Die Klinik hat ihre Entscheidung getroffen.
Die Entscheidung ändern zu wollen ist Zeitverschwendung.
Umweltpatienten sind stressig und bringen kein Geld, Psychopatienten bringen die Kasse problemlos zum klingeln.
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Beitragvon Jens R » Donnerstag 25. November 2010, 07:28

Eine Bekannte von mir ist gerade aus Bredstedt zurück. Nach neun Tage absolutes Chaos ist sie vorzeitig zurückgekehrt. Sie hat am Tag noch eine Stunde Aktivität übrig und sollte das jeden Tag ein wenig steigern. Gegen die Schlaflosigkeit sollte sie Antidepressivum nehmen. (Kommt einen irgentwie bekannt vor.)Die Umweltkranken werden direkt mit den psychisch Kranken zusammengeschmissen und sollen auch mit denen Gruppentherapie machen. Sie versucht das Erlebte aufzuschreiben und dann werde ich es hier einstellen.
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Beitragvon Clarissa » Donnerstag 25. November 2010, 08:43

als erstes gute besserung für deine bekannte und das wäre toll wenn sie es so detailiert wie möglich berichten könnte, nur so kann man andere menschen davon abhalten sich selber zu schädigen.
Und allen Leugnern zum Trotz, im DIMDI
ICD-10-GM Version 2018 - Stand Oktober 2017 ist MCS immer noch im Thesaurus unter
T 78.4 zu finden und wirklich nur dort und an keiner anderen Stelle!
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 25. November 2010, 10:30

Mezzadiva, die sich vor einem Jahr das Leben nahm, war auch vorher in Nordfriesland

viewtopic.php?t=11273


Am 20.08.2009, 20:42 berichtete Mezzadiva in einem anderen Forum über ihre Therapie in den Fachkliniken Nordfriesland:

Zitat

"ich war gerade in der Umweltklinik in Bredstedt. Dort wird keine Amalgamentgiftung gemacht. Allerdings geben sie u.a. Infusionen mit Alpha-Liponsäure, was dann bei mir einen unfreiwilligen Entgiftungsschub ausgelöst hat, an dem ich ganz schön zu knabbern hatte, möglicherweise ist er dafür verantwortlich, dass sich meine Gesamtverfassung in der Zeit verschlechtert hat."

http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/56852-umweltklinik-erfahrungen.html
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Beitragvon Kira » Mittwoch 15. Dezember 2010, 12:24

http://dbu-online.de/index.php?id=480
UMG-Forum 4. Quartal 2010dbu besorgt über die Zukunft der Umweltmedizin in Deutschland
Schon vor Jahren forderte der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) die Einrichtung von mindestens 300 stationären Betten, um die adäquate Versorgung von Umweltpatienten zu gewährleisten. Als Voraussetzung für eine umweltmedizinisch korrekte Behandlung in solchen Kliniken war neben der an den Leitlinien der Umweltmedizin orientierten Diagnostik und Therapie ein an das Krankheitsbild angepasster Umgang mit dem Patienten und eine weitgehend schadstoffarme bauliche Umgebung der Einrichtung gefordert.

Damals stand als einzige für GKV-Patienten mit umweltassoziierten Erkrankungen erreichbare stationäre Einrichtung das Fachkrankenhaus Nordfriesland in Bredstedt zur Verfügung. Leider erfolgte die schon von der ehemaligen Ministerpräsidentin Frau Simonis in Aussicht gestellte Erweiterung der dortigen umweltmedizinischen Abteilung von 6 auf 30 Betten bisher nicht. Jetzt ist diese letzte Hoffnungsbastion für unsere Patienten nun endgültig gefallen.
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(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Nautilus » Mittwoch 15. Dezember 2010, 12:50

Heide Simonis stellte in Aussicht? Wie naiv:

viewtopic.php?t=13848


Heide Simonis: "Wir waren trunken vom HSH-Erfolg"

.."Die Bank wuchs, die Bank lieferte ab", beschreibt Simonis die fetten Jahre für die Kieler Landeskasse. "Es gab keine Hinweise, dass etwas bröckeln könnte."

Heute ist Simonis klüger, macht daraus keinen Hehl und erinnert an die Bemerkung, die sie vor gut einem Jahr im Gespräch mit dem Abendblatt machte und die längst zur Legende wurde: "Wir waren damals alle mehr oder minder besoffen von der Idee, dass die HSH Nordbank als Global Player immer satte Gewinne einfährt." Dazu stehe sie, bekräftigt Simonis. Statt besoffen würde sie heute aber lieber "trunken" sagen...

"..Auf andere Fragen findet Simonis keine präzise Antwort. Sie verliert immer wieder den roten Faden, erzählt von Barschel, Engholm und dem Plan, die HSH zur führenden Bank im Ostseeraum zu machen. Es fällt ihr schwer, sich auf einen Gedanken zu konzentrieren. Von der SPD-Bank blickt ein Abgeordneter besorgt zu Simonis..."

HAMBURGER ABENDBLATT,30. März 2010, 06:00 Uhr
http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1439640/Heide-Simonis-Wir-waren-trunken-vom-HSH-Erfolg.html
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Nautilus » Mittwoch 15. Dezember 2010, 12:54

Wusste niemand vom "Verein Umwelterkrankter" Bredstedt und vom dbu, wie sich

Heide Simonis sich um Umweltkranke "kümmert"?

War das Nachfolgende Frau Grote und dem dbu Vorstand nicht bekannt???

Fazit des Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
"Es war glasklar die Regierung von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD), welche die Verursacher schützte und die Opfer im Stich ließ. Die Abwahl von Heide Simonis (SPD) war deshalb eine Erlösung für viele Menschen. Simonis sollte sich endlich den Eltern kindlicher Leukämie-Opfer stellen oder öffentlich für immer die Klappe halten."

Aber lest am Besten alles:

Pressemitteilung von Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)

Für Heide Simonis entlarvender Film-Beleg aufgetaucht
videogold.de/und-keiner-weiss-warum-leukaemietod-in-der-elbmarsch

--
Kiel / Hamburg / Mainz / Berlin - Der aktuelle Versuch der gescheiterten Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein Heide Simonis (SPD) sich mit dem Spruch "Ich glaube, Männer hassen uns" ins Rampenlicht zu katapultieren, veranlassen den BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie zur prägnanten Stellungnahme:

Heide Simonis (SPD) Abwahl war eine Erlösung für viele Menschen. Heide Simonis hatte augenscheinlich als Ministerpräsidentin ein handfestes Problem: Ihre eigenen Handlungsweisen und Unterlassungen gegenüber der Kontamination mit Plutonium in der Elbmarsch, genannt "Plutonium-Perlen-Skandal" und tote Kinder als Folge der hohen Zahl an Leukämieerkrankungen. Der ehemaligen Landesregierung von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) werden folgende Verfehlungen vorgeworfen:

- Die Plutonium-Kontamination um das GKSS Forschungszentrum Geesthacht (vormals Gesellschaft für Kernenergieverwertung in Schiffahrt und Schiffbau) vertuscht zu haben

- wissenschaftlich unhaltbare Thesen über die Phänomene in der Elbmarsch verbreitet zu haben, obwohl in der Umgebung des GKSS Forschungszentrums kernbrennstoffhaltige Kügelchen auf der Straße und in Wohngebieten herumliegen und der Nachbarort Tespe der Ort mit der weltweit höchsten Leukämierate unter Kindern geworden ist. Wenn es zutrifft, daß die Staatsanwaltschaft nur Scheinermittlungen führte, wurde den Opfern zusätzlich auch noch der Rechtsschutz verweigert.

Daraus ergeben sich folgende Original-Fragen, die Heide Simonis trotz mehrfacher Übermittlung und Aufforderung uns gegenüber bis heute partout nicht beantworten will:

1. War in den 80er Jahren im Umkreis der GKSS ein Hybrid-Reaktor in Betrieb, in dem gleichermaßen Kernspaltung und Kernfusion stattfanden?

2. Hat sich in den Morgenstunden des 12. September 1986 nahe des GKSS zwischen Umspannwerk und Max-Planck-Str. ein Waldbrand ereignet? Wann fand an besagter Lokalität ein Brand statt, dessen Auswirkungen noch heute erkennbar sind?

3. Wurden der Kriminalpolizei Untersuchungen im oben genannten Brandgebiet durch weisungsberechtigte Stellen untersagt?

4. Wurde bei der GKSS mit Kernbrennstoff- und Fusionskügelchen kleiner als 1 mm hantiert? (Verneinung bitte durch Eidesstattliche Versicherung untermauern)

5. Wie erklären Sie bitte die Behauptung der offensichtlich weisungsabhängigen Staatsanwaltschaft Lübeck, keine radioaktiven Kügelchen gefunden zu haben, wenn der Gutachter der Staatsanwaltschaft gar nicht beauftragt war, diese zu separieren und zu analysieren (siehe Schreiben des Gutachters ETU/Karlsruhe vom 26. August 2002)?

6. Wurde der Untersuchungsauftrag der o.a. Staatsanwaltschaft bewußt so eingeschränkt, daß deren Gutachter die von anderen Fachleuten sehr wohl gefundenen plutoniumhaltigen Kleinstkügelchen plutoniumhaltigen Kleinstkügelchen gar nicht finden sollte?

Folgende Information über die politischen Leichen der Landesregierung von Heide Simonis (SPD) müßten in einer transparenten Demokratie dazu führen, daß Frau Simonis zur Verantwortung gezogen wird.

Beleg:
Freitag # 47 vom 12.11.2004 - Wo Erkenntnis an Grenzen stößt
freitag.de/2004/47/04470502.php

Im September 2009 war es 23 Jahre her, daß etwas in den Geesthachter Atomanlagen an der Elbe passiert ist. Dort stehen der Atommeiler Krümmel und das Atomforschungszentrum GKSS. Dort, in der Elbmarsch (Niedersachsen) und gegenüber auf der Geestseite (Schleswig-Holstein) gibt es das weltweit größte Leukämiecluster bei Kindern und Jugendlichen. Im Klartext: nirgendwo auf der Welt gibt es eine so hohe Zahl an Leukämie-Erkrankungen. Seit 1990 bis heute erkranken dort Menschen an Blutkrebs und sterben. Das ist die eine entsetzliche Tatsache. Die andere Tatsache ist, daß im Boden gefährliche Kügelchen gefunden wurden. Kügelchen, die strahlen! Kügelchen, die z.B. eingeatmet, das Blut von Menschen verstrahlen können. Kügelchen, die durch ihre Strahlung zu einer Veränderung des Erbguts führen können. Kügelchen, die auf Anweisung von oben kein einziges deutsches Labor untersuchen wollte. Kügelchen, die zu Falschaussagen von Staatsanwälten führten. Kügelchen, die bisher Politiker veranlaßten, zu verharmlosen und falsche Fährten zu möglichen Ursachen der Erkrankungen zu legen. Kügelchen, die von unaufrichtigen Wissenschaftlern entweder weggeredet oder als harmlos zerredet wurden. Kügelchen, die krank machen und den Tod bringen können!

Fazit:
Es war glasklar die Regierung von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD), welche die Verursacher schützte und die Opfer im Stich ließ. Die Abwahl von Heide Simonis (SPD) war deshalb eine Erlösung für viele Menschen. Simonis sollte sich endlich den Eltern kindlicher Leukämie-Opfer stellen oder öffentlich für immer die Klappe halten.

Pressekontakt
Pressesprecherin: Petra Pauly

• Kontakt
Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
Postfach 421431
55072 Mainz
Deutschland
Telefon: 0171-1049920

http://www.fair-news.de/news/36026/
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Beitragvon Frank-N-Furter » Mittwoch 15. Dezember 2010, 23:45

Von Namen und Titeln lassen sich viele blenden.
Simonis war allerdings genug in der Presse, dass jedem bekannt sein müsste was dahinter steckt.

Zitat:

Fazit des Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
"Es war glasklar die Regierung von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD), welche die Verursacher schützte und die Opfer im Stich ließ. Die Abwahl von Heide Simonis (SPD) war deshalb eine Erlösung für viele Menschen. Simonis sollte sich endlich den Eltern kindlicher Leukämie-Opfer stellen oder öffentlich für immer die Klappe halten."

Die Wut und Ernüchterung der Eltern der Leukämie-Opfer kann ich verstehen.

Aber was will uns das Vorgehen von Heide Simonis in Bezug auf die Umweltklinik Bredstedt sagen?
Was nur motivierte sie, die Schirmherrschaft für Umweltkranke im Norden, trotz dieser grausamen Angelegenheit um die Leukämie-Opfer, anzunehmen?
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Beitragvon Husky » Dienstag 6. September 2011, 13:31

Passend zum Kurswechsel auf der Webseite des Fachkrankenhauses Nordfriesland?

Querschnittsbereich: Klinische Umweltmedizin
WS 2011/12
Verantwortliche Koordinatorin: PD Dr. Claudia Röhl,
(Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler)
Zusammensetzung der Lehrveranstaltung:
8 Vorlesungen (16 Stunden) 3 Seminare (4 Stunden) 1 Praktikum (2 Stunden)
Zielgruppe: 8. Semester Humanmedizin

3. Den zur Zeit gültigen Lernzielkatalog und alle weiteren Materialien zur Lehrveranstaltung finden Sie
auf der Homepage des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler.


VORLESUNGEN

09.11.2011 MCS – Umweltmedizin oder Psychiatrie? Dr. Christoph Mai
(Chefarzt der Fachkliniken Nordfriesland/Bredstedt)

http://www.toxi.uni-kiel.de/Lehre/weitere-informationen/040043/vorlesungsplan-ws2011-2012
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 24. November 2011, 07:48

Dr. med. Hans-Peter Donate
Stellvertretender Vorstandsvorsitzendervor einem Jahr:


Zitat aus der umg| 23 | 4/2010


dbu besorgt über die Zukunft der Umweltmedizin
in Deutschland


Am 20.10.2010 teilte die Geschätsleitung der Fachkliniken Nordfriesland

gGmbH mit, dass die durch therapiebegleitende Evaluation

seit 2001 erkennbaren Trends in den statioär behandelten

Fäle zu einer Änderung der Behandlungsstrategie gefürt habe.

Bei den stationären Patienten sei eine stetige Zunahme einer

„psychiatrischen Komorbitä“ feststellbar, die wesentlich stäker

auf psychotherapeutische Behandlungsmodule und zunehmend

schlechter auf die Provokations-Neutralisierungs-Bahandlung

nach Miller ansprähen.

Deshalb könten in Zukunft (Kassen-)Patienten nur noch mit einer

primären psychosomatischen oder psychiatrischen Diagnose stationär

in Bredstedt aufgenommen werden.

Der Therapieschwerpunkt

liegt jetzt im Psychotherapiebereich.

Die Miller-Technik, früher eine Kernbehandlung des Fachkrankenhauses,

wird nun nicht mehr angewandt. Das Festhalten an einer

VOC-Minimierung ist nur noch als Lippenbekenntnis

zu sehen, da

die Einhaltung der Duftstofffreiheit in den Räumen des Klinikums

nicht mehr garantiert wird.

Die fortschreitende Psychosomatisierung bzw. Psychiatrisierung

von Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen scheint

systematisch ausgedehnt zu werden, da auch andere naturheilkundlich

ausgerichtete Kliniken davon betroffen sind.




Der Vorstand des dbu erkennt in diesen Vorgängen die Tendenz

von Sozialversicherungsträgern, die Umweltmedizin weiter

zurückzudrängen

und die von ihr betreuten Patienten zu diskreditieren.

Da nach offizieller Lesart die Umweltmedizin keine Leistung der

GKV darstellt, sind nach Meinung der KVen selbst EBM gelistete

Laborleistungen für umweltmedizinische Patienten nur als

Selbstzahlerleistungen zu erbringen. Diese Laboruntersuchungen

werden also von den meisten niedergelassenen Ärzten nur als

IGeL zu Lasten des Versicherten angeboten. Wenn der Patient sich

aus Kostengründen die Untersuchungen nicht leisten kann, fehlen

umweltmedizinisch relevante Ergebnisse, was dann zwangsläufig

zur Psychiatrisierung oder Psychosomatisierung führt. Es

schließt sich so der Kreis.........




Um der aus dem geschilderten Sachverhalt resultierenden Gefahr

für die Umweltmedizin in Deutschland entgegen zu wirken,

bedarf es Anstrengungen aus allen Umweltverbänden.

Der dbu wird deshalb, mit Unterstützung durch EUROPAEM, den

ersten Schritt wagen und in Kürze seine „Praxisleitlinie Umweltmedizin“

herausgeben."


http://www.dbu-online.de/fileadmin/grafiken/Sonstiges/umg-4.10-Forum-dbu.pdf
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Beitragvon Juliane » Donnerstag 24. November 2011, 07:50

Ein Jahr säter:


DBU Online Umweltmedizinische Leitlinie erschienen

viewtopic.php?t=16581
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Twei » Donnerstag 22. November 2012, 22:30

a k u t - 45 / September 2009

Korrespondenzblatt aus den Häusern der DIAKO Flensburg

[quote]...Einmal im Monat findet das Psychoseseminar Nordfriesland in Bredstedt statt...
... sitze ich in einem Stuhlkreis inmitten von 39 Teilnehmern im Gemeindehaus der
Bredstedter Kirche. Hier findet einmal im Monat das Psychoseseminar statt...

...Das Thema des Abends lautet: „Die Psychiatrische Akutstation, ein Grund zum Weglaufen?“
Das Seminar findet statt unter fachlicher Begleitung von Rima Große (Oberärztin in den Fachkliniken Nordfriesland, Standort Breklum)...

...Das Psychoseminar in Bredstedt besteht seit 14 Jahren. Es findet jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen statt. Initiatoren sind die Fachkliniken Nordfriesland, die Husumer Insel und die Brücke Schleswig-Holstein...

Heike Walter arbeitet als Medizinische Dokumentationsassistentin bei den Fachkliniken Nordfriesland.
Ansprechpartner des Psychoseseminars:
Hanna Siegel (Institutsambulanz, Tagesklinik Husum)
Jürgen Fischer (Husumer Insel)
Monika Kannenberg (Brücke Schleswig-Holstein)
Kathrin Dumke (Mürwiker Werkstätten, NOVA)
Termine und Infos:
http://www.psychoseseminar-nf.de und http://www.fklnf.de...[/quote]



Dieses diente zur Erinnerung!

Denn die Psychoseseminare werden fortgeführt!

[quote]Ereignis
Titel: Psychoseseminar
Startdatum: 27. November 2012
Startzeit: 19:00 Uhr
Stoppzeit: 21:00 Uhr
Ort: Gemeindehaus Bredstedt
Beschreibung:

Das Psychoseseminar: Jeden letzten Dienstag im Monat
Thema:
\"Lebt Gott in der Psychiatrie?\"
Ein Abend über die Bedeutung des Glaubens und der Religion für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Weitere Informationen



Das Psychose-Seminar findet im Gemeindehaus Bredstedt, Kirchenweg 1 statt.

Jeder ist eingeladen, Fragen beantwortet:

Jürgen Fischer, Husumer Insel (04841 6619 -20)
Monika Kannenberg, Brücke Schleswig Holstein (04841 82606)
Jörg Kiewer, Mürwiker Werkstätten/Nova (0461-50 306 32 417)
Ruth Sernantinger, AWO SPE-NF/Bredstedt (04671-913018)
Für Interessierte, die keine Möglichkeit haben nach Bredstedt zu gelangen, stellen die Husumer Insel und die Fachkliniken Nordfriesland Fahrdienste zur Verfügung.

Abfahrtzeit:
18:30 Uhr Husum: Husum Hus
Voranmeldung im Treffpunktcafé der Husumer Insel:
Telefon: 04841 6619 30
18:40 Uhr Breklum: Fachkliniken Nordfriesland
Voranmeldung in der Tagesklinik der Fachkliniken Nordfriesland:
Telefon: 04841 663 28 18

Ausdrücklicher Hinweis:
Wir dienen nur als Kontaktadresse, das Psychose-Seminar ist eine aus der
Selbsthilfebewegung gewachsene trialogische Veranstaltung und keine
Veranstaltung der Fachkliniken Nordfriesland und keine therapeutische Veranstaltung.[/quote] siehe - http://www.fklnf.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/cal/event/20121127/list-92/tx_cal_phpicalendar///psychoseseminar-47.html

- Editiert von Twei am 22.11.2012, 22:07 -
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Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Twei » Freitag 23. November 2012, 11:56

Trotz der "Unabhängigkeitserklärung" wirbt die Fachkliniken Nordfriesland gGmbH kräftig für dieses Seminar, - diesmal mit dem Titel:


[size=14px][b][color=red]"Lebt Gott in der Psychiatrie?"[/color][/b][/size]


Die Flyer-Verweisung der Fachkliniken Nordfriesland gGmbH gibt näheres bekannt:
[quote]...Die heutige Psychiatrie weist ein breites Angegbot zur Linderung bzw. Heilung psychischer Erkrankungen auf.
Neben der Behandlung mit Medikamenten, sind im Bereich der Rehahbilitation differenzierte psychotherapeutische und sozialtherapeutische Hilfen möglich.
Spielen Glaube und Religion in diesen modernen Behandlungs - und Versorgungsstrukturen noch eine Rolle ?

Oder braucht Gott mehr Raum in der Psychiatrie ?

Wir wünschen uns zum letzten Psychoseseminar in diesem Jahr eine anregende Diskussion. ....[/quote] siehe - http://www.fklnf.de/fileadmin/downloads/Veranstaltungen/psychoseseminar_27__11__2012.pdf

Desweiteren gelangt man über diesen Flyer auf die Website von [u]Psychoseseminar Nordfriesland[/u], siehe - http://www.psychoseseminar-nf.de/



Wie UNABHÄNGIG die [u]Fachkliniken Nordfriesland gGmbH[/u] ist, kann aus ihren Gesellschaftern erkundet werden, siehe:

DIAKO Ev.-Lut.Diakonissenanstalt zu Flensburg - viewtopic.php?t=18895

NMZ Nordelbisches Missionszentrum Hamburg - viewtopic.php?t=18898

Ev.-Luth. Kirchenkreise Nordfriesland - viewtopic.php?t=18910

Verein Brücke e.V.- Die Husumer Brücke gGmbH - viewtopic.php?t=18915

Verein Fachkrankenhaus Nordfriesland e.V. - ..........folgt


[hr]Hauptthread zu [u]Fachkliniken Nordfriesland gGmbH[/u] - viewtopic.php?t=6709
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Re: Fachkliniken Nordfriesland auf Psychokurs

Beitragvon Kira » Samstag 25. Mai 2013, 09:08

Folgenden Link sollte man auch beachten:

Hallo Frau Grote
viewtopic.php?f=91&t=7119
"Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm."
(Jupp Müller, deutscher Schriftsteller)

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